Wanderung: Spitzingsee – Taubensteinbahn – Taubenstein – Rotwandhaus – Rotwand – Spitzingsee
Die Rotwand und das Rotwandhaus gehören zu den klassischen Bergzielen, wenn man aus der Gegend um München eine Tagestour macht. Und das völlig zu Recht. Wenn man den die ersten Höhenmeter mit der Taubensteinbahn überwindet, ist es ein recht einfacher Weg mit nur zwei kurzen, steileren Anstiegen bis zum Rotwandhaus. Von dort führt ein kurzer Weg auf den Gipfel. Entsprechend wird man auf dieser Wanderung auch kaum allein sein, aber überfüllt habe ich die Rotwand auch noch nicht erlebt. Fernsicht hat man sowohl vom Gipfel als auch schon vom Rotwandhaus. Und ein wenig Klettern kann man auf dem Weg auch.

Das Rotwandhaus
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Wanderung: Eng im Karwendel – Engalmen – Adlerweg – Falkenhütte und zurück
Wieder einmal geht es ins Karwendel, diesmal von der Eng mit den Engalmen über einen Teil des Adlerweges zur Falkenhütte. Wie im Karwendel üblich, sind auch diesmal wieder großartige Ausblicke auf die Berge garantiert. Dazu kommen die Laliderer Wände, an denen der Weg entlang führt, sowie die Falkenhütte, die durch Ihre günstige Lage ebenfalls eine tolle Weitsicht bietet.

Der Weg zur Falkenhütte
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Wanderung: Spitzingsattel – Obere Firstalm – Untere Firstalm – Stümpfling – Bergstation Suttenbahn / Stümpflingbahn – Jagahütt’n – Roßkopf – Grüner See – Albert-Link-Hütte – Spitzingsee – Spitzingsattel
Der Spitzingsee ist eines der beliebtesten Wandergebiete rund um München und ich hatte noch nichts dazu geschrieben. Das ändert sich jetzt. Die heutige Wanderung geht einmal um den See herum, aber nicht direkt am Ufer, sondern mit einem Umweg über einige Almen, Hütten und Berge.
Direkt einmal um den See zu gehen ist auch möglich, aber doch ein bisschen wenig gewandert. Für Wanderer mit Kinderwagen ist diese etwa einstündige Uferwanderung allerdings eine ganz schöne Tour.

Am Ufer des Spitzingsees
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Wanderung: Fischbachau-Birkenstein – Kesselalm – Wendelstein – Birkenstein
Heute geht es auf den Wendelstein, allerdings zu Fuß von Fischbachau-Birkenstein aus, nicht per Seilbahn oder Zahnradbahn, wie es die Mehrzahl der Wendelstein-Besucher macht, ich zum Beispiel üblicherweise. Für die Strecke sollte man ein wenig Kondition mitbringen, die reine Laufzeit zum Wendelstein und zurück beträgt schon gut fünfeinhalb Stunden. Dazu kommt dann die Zeit, die man am Gipfelbereich verbringt. Schwierig ist der Aufstieg jedoch nicht, auch wenn der Wendelstein von unten Respekt einflößend groß aussieht.

Hier geht's zum Wendelstein
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Wanderung: Rund um den Wendelstein-Gipfel
Von München aus sieht man den Wendelstein besonders gut in der Alpen- und Voralpenkette. Er sieht aus wie eine halbkreisförmige Kuppel mit einer Delle links und wirkt deutlich höher als die umgebenden Berge. Dass er einer der beliebtesten Ausflugsberge ist, hat aber vor allem damit zu tun, dass er so leicht erreichbar ist. Per Zahnradbahn oder per Seilbahn kann man bis kurz unter den Gipfel fahren. Ein gut ausgebauter Weg lässt den Gipfelbereich auch für unerfahrene Wanderer leicht erlebbar werden. Und mit seiner Höhle und der Aussicht, auf einem Berggipfel auf Millionen Jahre altem Meeresboden zu laufen, ist er auch für Kinder ein spannender Berg.

Der Gipfel des Wendelstein
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Wanderung: Pregasina am Gardasee – Malga Palaer – Punta dei Larici – Pregasina
Üblicherweise gilt beim Wandern ja das Motto “Der Weg ist das Ziel”. Bei dieser Wanderung ist allerdings der Weg eher durchschnittlich, das Ziel, die Punta dei Larici hoch über dem Gardasee, ist dafür wirklich spektakulär. Großartige Ausblicke bis zum Nordufer des Sees, hinüber zum Monte Baldo und, je nach Wolkenlage, bis weit über den See sind möglich.

Die Punta Larici hoch über dem Gardasee
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Wanderung: Mittelstation der Monte Baldo Seilbahn (San Michele) – Madonna Di Accoglienza – Talstation der Monte Baldo Seilbahn in Malcesine
Der Monte Baldo zeigt sich wieder einmal in Wolken gehüllt, eine größere Wanderung über den Hauptkamm fällt somit aus. Damit der restliche Tag aber nicht ausschließlich in den Cafés von Malcesine stattfindet, fahren wir nur bis zur Mittelstation der Seilbahn Funivia Monte Baldo nach San Michele auf gut 550 Metern Höhe hinab. Von dort aus ergibt sich eine Wanderung, die schöner und abwechslungsreicher ist, als es der erste Teil verspricht.

Blick auf Malcesine am Gardasee
‘Von San Michele am Monte Baldo nach Malcesine’ weiterlesen …
Wanderung: Bergstation der Monte Baldo Seilbahn – La Capannina – Colma di Malcesine – nördlicher Aussichtspunkt – Bergstation
Mehr ein Spaziergang als eine Wanderung ist der Weg über die Colma di Malcesine auf dem breiten Rücken des Monte Baldo. Das wechselnde Wetter mit Nebelschwaden und starken Winden lies keine weitere Wanderung auf die höheren Gipfel des Monte Baldo zu, also blieb es bei der kurzen Wanderung zum nördlichen Aussichtspunkt.

Auf der Colma di Malcesine am Monte Baldo
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Wanderung: Laghel bei Arco am Gardasee – Monte Colodri – Laghel
Eine eher kurze Wanderung auf den Monte Colodri, diesmal nicht direkt am Gardasee, sondern nördlich davon, bei Arco. Dort stehen im Sarcatal drei Felsen, der erste mit der Burg von Arco, der zweite ist der Colodri, auf den es heute geht, dahinter steht dann noch der Monte Colt. Eine gute Aussicht ist versprochen, wenn der Dunst nicht zu sehr über dem Tal und dem Gardasee hängt. Steile Blicke in die Tiefe aber auch.

Der Colodri und die Burg Arco
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Wanderung: Biacesa im Ledrotal – Bocca da Lé – Cima Nodice – Pregasina über dem Gardasee – Biacesa
Diese sehr abwechslungsreiche, etwas längere Wanderung führt uns aus dem Ledrotal auf einen nicht zu hohen Gipfel über dem Gardasee, den Nodice. Direkt im Gipfelbereich befinden sich alte Befestigungsanlagen. Von dort haben wir einen großartigen Blick über den Gardasee. Der Weg führt dann weiter nach Pregasina, einem Dorf hoch über dem Gardasee und über die alte Verbindungsstraße durch das Ponaletal wieder zum Ausgangspunkt.

Oberhalb von Pregasina, Blick zum Monte Baldo. Was heißt eigentlich Steinmandl auf italienisch?
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