Wanderung auf die Rocca di Garda

Eine kurze Wanderung führt vom Zentrum des Ortes Garda auf die markante Rocca di Garda, einem hervorragenden Aussichtsfelsen. Mit 291 Metern Höhe sind es ziemlich genau 200 Höhenmeter, bis man auf dem Plateau steht, von dem man auf Garda und Bardolino blickt. Wenn es nicht zu dunstig ist, reicht der Blick über den gesamten südlichen Gardasee bis zur Halbinsel Sirmione und zur Rocca di Manerba am Westufer des Sees.
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Stammstreckensperrung

Wenn man neu nach München zieht, lernt man einige neue Worte kennen, die es nur hier gibt. Ein Ungetüm von Wort, das unter Einheimischen wie Zuagroasten gleichermaßen gefürchtet ist, heißt “Stammstreckensperrung”. Sie kommt unerwartet und gerne im morgendlichen Berufsverkehr. Die gute Nachricht: Man kann die Stammstreckensperrung mit einer Wanderung vom Ostbahnhof zum Hauptbahnhof umgehen. Auf dieser Wanderung mitten durch die Stadt geht es durchs Grüne, steil bergab, durch einen alpinen Wildfluss und zu einem Wasserfall. Dazu treffen wir auf einen Steinbock, besuchen eine Berghütte und kommen sogar an einem Klettersteig vorbei.
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Von Marquartstein zur Schnappenkirche

Eine kleine, feine Winterwanderung führt von Marquartstein zur Schnappenkirche. Am Ende sind es dann doch etwa 500 Höhenmeter, die wir bei idealen Schneeverhältnissen zur kleinen Kirche aufsteigen. Oben erwartet uns ein Panoramablick, diesmal nicht in die Alpen, sondern über das Alpenvorland mit dem Chiemsee. Und weil es nur das kleine Kircherl und keine Hütte gibt, sind wir auf der Tour auch weitgehend alleine unterwegs.
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