Island, eine Reise um die Insel aus Feuer und Eis

Ein Vater-Sohn-Roadtrip: Im Camper einmal rund um Island

Ich stehe am Dyrhólaey, ganz im Süden Islands, neben dem weißen Leuchtturm. Hundert Meter unter mir brechen sich die Wellen des Nordatlantiks an den Klippen und den vorgelagerten Felsen. Ich drehe mich um und blicke über den schwarzen Strand, der bis zum Horizont reicht. Irgendwo dahinten muss das Flugzeugwrack sein, das wir kurz zuvor noch fotografiert haben. Weiter rechts liegt der Myrdalsjökull, einer der großen Gletscher des isländischen Hochlands.

Der Leuchtturm am Kap Dyrhólaey. Links im Hintergrund die Reynisdrangar Felsen

Der Leuchtturm am Kap Dyrhólaey. Links im Hintergrund die Reynisdrangar Felsen

Richtung Osten stehen die Felsnadeln Reynisdrangar im Meer, davor der ebenso berühmte wie gefährliche Strand Reynisfjara. Ich beobachte die Papageientaucher, die Puffins, die hier an den Steilklippen leben. Die kleinen Vögel sind echte Sympathieträger, mit ihren großen, bunten Schnäbeln und einem Gesicht, das aussieht, als hätten sie sich die Augen geschminkt.

Zwei Papageientaucher an den Klippen von Kap Dyrholaey

Zwei Papageientaucher an den Klippen von Kap Dyrholaey

Es ist erst der dritte Tag unserer Islandreise und wir haben schon Lavafelder gesehen, menschenleere Landschaften, Gletscher, schroffe Felsen und sanft gerundete grüne Berge. Wir haben einen Geysir ausbrechen sehen und blubbernde, nach faulen Eiern stinkende Schlammlöcher besucht.

Wir haben in einem warmen Schwimmbad im milchig-blauen Wasser gelegen und entspannt, fast direkt neben einem hundert Grad heißen Mini-Geysir. Schon sechs Wasserfälle haben wir bestaunt, von denen jeder größer, schöner, mächtiger und lauter war als alle Wasserfälle, die es bei uns gibt. Und es werden nicht die letzten Wasserfälle dieser Reise sein.

Bei den Schlammlöchern von Seltún

Bei den Schlammlöchern von Seltún

Und es wird noch so viel kommen. Orte, die wir fest eingeplant haben, andere, die wir zufällig entdecken, weil sie neben der Straße liegen oder weil wir spontan einem der Schilder zu Sehenswürdigkeiten folgen.

Wir sind jetzt schon völlig begeistert von diesem Land, in dem hinter jeder Biegung der Straße ein Naturspektakel liegen kann, das uns den Atem verschlägt. Vielleicht erwartet uns aber auch eine Landschaft, die durch ihre von Lava und Gletschern geformte Leere und Weite beeindruckt. Dabei fahren wir die touristisch am besten erschlossene Route Islands, der etwa 1300 Kilometer langen Ringstraße, die einmal die ganze Insel umrundet.

Auf der Ringstraße in Islands Süden

Auf der Ringstraße in Islands Süden

Ein Camper, zwei Jungs, elf Tage, viele Kilometer

Wir sind zum ersten Mal in Island und wir sind auch zum ersten Mal im Camper unterwegs. Er ist für elf Tage unser Zuhause, kaum größer als die zwei Sitzplätze vorne, eine schmale Liegefläche und daneben eine Mini-Küchenzeile im Laderaum. Unser rollendes Basecamp, ein treuer Begleiter, den wir am Ende kaum wieder hergeben wollen.

Noch etwas ist anders als bei unseren vorherigen Urlauben: “Wir” sind diesmal nur mein Sohn und ich. Meine Frau ist diesmal zu Hause geblieben, weil sie “keine Lust hat, stundenlang neben Euch zu stehen, wenn Ihr die Stative auspackt”. Sie hat schon recht, unser Island-Trip wird natürlich auch eine Fotoreise. Für mich muss ich aber im Nachhinein sagen, dass ich mich gar nicht so sehr auf das Fotografieren konzentrieren konnte, wie ich es zuvor wollte. Daher habe ich mehr Schnappschüsse als “schöne” Fotos. Und dass das Standardobjektiv nach allzu viel Spritzwasser die weitere Zusammenarbeit verweigert hat, war auch nicht ideal. Aber die wichtigsten Bilder sind sowieso im Kopf gespeichert.

Beim “Wir” fehlt diesmal auch Mikki, unser Hund. Die Einreisebestimmungen für Tiere sind in Island sehr streng, so dass es für Urlauber eigentlich nicht möglich ist, ein Tier mitzunehmen.

Unser mobiles Basecamp, der kleine Happy Camper

Unser mobiles Basecamp, der kleine Happy Camper

So sind wir also zu zweit unterwegs, ein Vater-Sohn-Roadtrip. Das bedeutet tägliches Improvisieren, Kochen auf dem Gaskocher, ein Frühstück, das vor allem aus labbrigen, süssen Brötchen mit Marmelade besteht. Duschen ist optional, hinten im Auto fliegen die Sachen wild durcheinander, keine Ordnung bitte! Jeden Abend kriechen wir mit einem breiten Grinsen in unsere Schlafsäcke. Was für ein lässiger Urlaub, ein großer Spaß!

Vater-Sohn-Roadtrip bedeutet aber auch, dass ich die ganze Strecke alleine fahren muss. Warte nur ab, in ein paar Jahren, wenn Du den Führerschein hast und über 21 bist, sieht das ganz anders aus, dann lasse ich mich durch die Landschaft fahren!

Fragen über Fragen

Wir sind mit vielen Fragen auf die “Insel aus Feuer und Eis” geflogen. Wie funktionieren isländische Campingplätze und war es sinnvoll, die Campingcard mitzubuchen? Kommt man mit Englisch wirklich überall zurecht? Wird das Benzin reichen und haben wir genug Vorräte eingekauft? Werden wir Trolle sehen? Ist Island wirklich so überlaufen, wie ich immer wieder gelesen habe und werden wir im Golden Circle im Stau stehen? Wie spricht man Þingvellir oder Stöðvarfjörður aus? Haben wir die Etappen richtig geplant oder werden wir in Zeitdruck kommen? Wo ist eigentlich schon wieder das Ladekabel? Wie wird das Wetter und was machen wir bei Dauerregen? Und klappt das alles so, wie wir es uns vorgestellt haben oder wird die Reise ein grandioser Reinfall?

So viele Fragen vor der Reise. Wenn Ihr vor Eurer ersten Islandreise steht, stellt Ihr Euch vielleicht die gleichen Fragen und jetzt kann ich einige davon beantworten.

Ausbruch des Geysirs Strokkur

Ausbruch des Geysirs Strokkur

Vor allem möchte ich aber Euch zeigen und für mich noch einmal festhalten, wo wir waren und was wir alles gesehen haben. Weil Island einfach eine fantastische Insel voller beeindruckender Naturwunder ist. Mehr als man sich vorstellen kann. So viele, dass manche Orte, die bei uns eine touristisch bestens erschlossene Sensation wären, dort ohne jeden Hinweis einfach in der Landschaft stehen.

Ganz kompakt: Unsere Reiseroute

Der Hauptteil unserer Route wird die Ringstraße “Hringvegur” sein, auf der man Island einmal komplett umrunden kann. Sie ist auch als “Þjóðvegur 1”, also Nationalstraße 1 bekannt. Nach der Fahrt über die Ringstraße besuchen wir die Halbinsel Snæfellsnes im Westen und bleiben zum Schluss zwei Tage in der Haupstadt Reykjavik, wo wir im Hotel wohnen werden.

Unser Reisezeitraum ist die zweite Augusthälfte 2017. Wir haben zuvor schon grob geplant, auf welchen Campingplätzen wir übernachten wollen, im Verlauf der Reise werden wir unseren Plan aber teilweise umwerfen. Obwohl wir für den Süden vorab schon mehr Tage eingeplant haben als für den Norden, werden wir noch ein wenig länger unten bleiben.

Ein abendlicher Blick vom Kap Dyrholaey zum Myrdalsjökull

Ein abendlicher Blick vom Kap Dyrholaey zum Myrdalsjökull

Wir fahren gegen den Uhrzeigersinn um die Insel. Zunächst von Keflavik in den Süden der Halbinsel Reykjanes, dann drehen wir die Runde über den Golden Circle. Anschließend fahren wir an der Südküste entlang, wo die Ziele wie an der Kette aufgereiht sind. Über Vik, den Skftafell-Nationalpark und Höfn geht es in die Ostfjorde. Von dort aus über Egilsstaðir ganz in den Norden und über Húsavík zum See Myvatn. Dann nähern wir uns auch schon wieder der Westküste und fahren einmal um die Halbinsel Snæfellsnes. Über Borganes erreichen wir schließlich Reykjavik, nicht ohne noch Þingvellir besucht zu haben.

Ein Urlaub, bei dem es darum geht, möglichst viele erste Eindrücke von Island zu bekommen. Wir werden viel sehen, müssen dabei aber auf viele Details verzichten und natürlich auch einiges auslassen. Wir werden viele Erinnerungen sammeln, die wir wohl nie vergessen werden, aber in der kurzen Zeit werden wir sicher nicht die Seele der Isländer entdecken oder zu Island-Experten werden.

Was wir nicht gesehen und gemacht haben

Die wichtigen Orte und Naturwunder, die wir im Verlauf unserer Reise sehen, werde ich noch näher vorstellen. Es gibt aber auch einige Dinge, die wir verpassen. Manches haben wir eingeplant, fahren dann aber schlicht daran vorbei. Auf einige Orte wie den Hengifoss verzichten wir spontan, um etwas Zeit zu sparen. Nicht ahnend, dass wir die gesparte Zeit kurz darauf wieder verlieren werden.

Regenbogen am Seljalandsfoss, einem der vielen Wasserfälle, die wir geehen haben

Regenbogen am Seljalandsfoss, einem der vielen Wasserfälle, die wir geehen haben

Mir ist schon im Vorfeld klar, dass wir leider viel zu wenig Zeit für längere Wanderungen durch die Natur Islands haben werden. Ein paar kürzere Touren habe ich unverbindlich eingeplant, aber am Ende werden wir zwar viel zu Fuß unterwegs gewesen sein, aber nur eine echte Wanderung gemacht haben. Oder zwei oder drei, je nachdem, wo man die Grenze zwischen Gehen und Wandern ziehen mag.

Das Hochland haben wir nicht gesehen. Das wäre zeitlich nicht richtig möglich gewesen. Und unser Auto war dafür gar nicht ausgerüstet. Für das Hochland mit seinen “F”-Straßen benötigt man einen dieser Allrad-Wagen, die in Island völlig normal sind. Einige von ihnen haben beeindruckend große Räder. Auf den “F”-Straßen kann und darf unser kleiner Camper aber gar nicht fahren.

Auch die Westfjorde fallen schon in der Vorplanung aus Zeitgründen weg. Sehr schade, aber wir wollen ja nicht über die Insel hetzen. Dafür entscheiden wir uns für die Runde über die Halbinsel Snæfellsnes, die südlich der Westfjorde liegt.

Die Faxi-Wasserfälle im Golden Circle

Die Faxi-Wasserfälle im Golden Circle

Was wir auf unserer Reise auch nicht machen werden: Große organisierte Touren. Mit dem Supertruck auf den Gletscher oder mit dem Ballonreifen-Jeep ins Hochland. Eine Gletscherwanderung, obwohl ich die schon gerne machen würde. Whale-Watching oder der Weg hinunter in den Vulkan. Dafür müssten wir jeweils einen halben oder ganzen Tag einplanen. Und die Preise für eine Tour erreichen auch gerne einen dreistelligen Eurobereich. Wir verzichten, teilweise schweren Herzens. Aber man muss sich ja auch noch etwas für eine weitere Reise aufheben!

Was wir auch nicht gesehen haben: Nordlichter! Noch ein Grund, erneut wiederzukommen.

Das Wetter

Der Erfolg einer Reise ist immer auch vom Wetter abhängig. Der alte Spruch, dass es kein schlechtes Wetter, sondern nur die falsche Kleindung gibt, stimmt da nur sehr bedingt.

“Wenn Dir das Wetter in Island nicht gefällt, dann warte zehn Minuten”. So steht es in einer Broschüre über Island, die wir bei der Buchung bekommen haben. Das erinnert mich stark an das “Four seasons in a day”, wie man in Irland sagt. Eine Erleichterung für die Ausrüstungsplanung ist das aber nicht, heißt es doch, das wir Kleidung für alle Bedingungen mitnehmen müssen. Also hauptsächlich Outdoor-Klamotten, von denen wir einige im Schrank und jetzt in unseren großen Reisetaschen haben.

Sonnenuntergang an den heißen Quellen am Myvatn

Sonnenuntergang an den heißen Quellen am Myvatn

Zehn Minuten, nachdem wir unser Auto übernommen haben, geraten wir auch gleich in einen starken Regen. Na toll, das können ja lustige vierzehn Tage werden, denke ich mir. Aber so schnell er gekommen ist, so schnell ist der Regenschauer auch wieder weg. Schon am selben Abend ist es wieder trocken und wir bekommen mehr als eine Woche bestes Wetter, bei dem wir fast durchgängig die Sonne scheint und wir teilweise Temperaturen haben, die an die 20 Grad heranreichen.

Erst als wir nach Snæfellsnes kommen, regnet es in Strömen. Sehr schade, denn mein Sohn hatte sich besonders auf den Kirkjufell als Fotoziel gefreut. Auch Þingvellir sehen wir nur im Dauerregen. Ärgerlich, aber wenn wir Island nur bei strahlendem Sonnenschein erlebt hätten, wäre das wohl auch der falsche Eindruck. So freuen wir uns über die vielen tollen Tage, zu denen später auch die in Reykjavik kommen.

P.S.

Und damit endet die Einleitung unseres Island-Abenteuers. Moment, zum Schluss beantworte ich noch schnell ein paar Fragen von oben:
– Kommt man mit Englisch wirklich überall zurecht? Ja.
– Wird das Benzin reichen und haben wir genug Vorräte eingekauft? Ja.
– Werden wir Trolle sehen? Selbstverständlich.
– Wie spricht man Þingvellir oder Stöðvarfjörður aus? Ich kann es immer noch nicht. Þþ und Ðð sind Runenbuchstaben im isländischen Alphabet, die ungefähr wie ein hartes und weiches “th” gesprochen werden. Aber dann doch auch irgendwie anders.

Buchtipps und Wanderkarte:

Ein kurzer Hinweis zu Abschluss: Als Blogger ist es durchaus möglich, dass man zu Reisen eingeladen wird. Das war hier nicht der Fall, unsere Islandreise war unsere private und komplett selbst gezahlte Urlaubsreise, die wir ganz normal über unser Reisebüro am Ort gebucht haben. Wir hatten auch keine Ausrüstungspartner. Einfach deshalb, weil ich vermeiden wollte, irgendwelche Ausrüstung auf jeden Fall testen, fotografieren und vorstellen zu müssen. Ich wollte mich ganz auf die gemeinsame Reise mit meinem Sohn konzentrieren können, ohne andere Verpflichtungen zu haben. Einzig den “Wanderführer Island”, den mir der Bergverlag Rother geschenkt hat, habe ich gerne angenommen.

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5 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Hallo Uli!
    Das klingt nach einem tollen Abenteuer, da wird man richtig neidisch. Ich freue mich schon auf die Detailartikel! Island steht bei uns auch ganz weit oben auf der Liste und wir haben bereits deine Liveberichterstattung über Twitter mit Spannung verfolgt.

    Liebe Grüße
    Biene

  2. Hallo Uli,
    obwohl unsere Island-Reise schon ein ganz paar Jahre her ist (wir hatten damals das eigene Auto mit der Fähre über die Färöer-Inseln mitgenommen), ist beim Anschauen deiner Rundreise-Bilder gaaanz viel wieder gaaanz präsent. Was für ein außergewöhnliches Land!
    Sag mal, wie habt ihr die Menge der Touristen wahrgenommen? Die ist ja wohl in den letzten Jahren reichlich explodiert.
    Uns ging es übrigens damals auch so: Viele “Wanderungen” lagen letztlich irgendwo zwischen Spaziergang und Wanderung. Tolle Eindrücke liegen quasi am Wegrand. Für was Größeres im Inland muss wohl einfach noch mal ein neuer Island-Urlaub her …
    Viele Grüße,
    Nadine

  3. Hallo Nadine,
    die Färöer haben wir nur aus dem Flugzeug gesehen. Die sind bestimmt auch extrem interessant, von oben sahen sie schon toll aus. Aber Island hat uns auch wirklich extrem beeindruckt.
    Zu den Touristen: Ich hatte ja arge Sorgen, dass wir z.B. im Golden Circle im Stau stehen. War aber nicht. An den Geysiren und am Gullfoss waren eine Menge Leute. Auch an den anderen Wasserfällen sammeln sich immer alle. Seljalandsfoss, Skogafoss, Dettifoss, Goðafoss, da war schon recht viel. An anderen Stellen wie Bruarfoss, Ásbyrgi oder dem Hvítserkur waren wir fast alleine.
    Und ich habe keine Ahnung, wie die alle dahinkommen. Denn auf den Straßen war nicht viel los. Selbst an den vielen “Einbreid Brú” mussten wir fast nie warten. Und wenn, dann war es nur ein Auto. Sogar im Golden Circle sind immer noch viele einspurige Brücken.
    Die Campingplätze waren auch nicht besonders voll, nur in Vík und Grindavík war es etwas voller, aber immer noch genug Platz.
    Ich weiß nicht, ob die zweite Augusthälfte schon arge Nebensaison ist, aber ich fand es nicht besonders voll.
    Wir müssen das mal detaillierter besprechen!
    Bis demnächst, Uli

  4. Ein schöner Bericht – deckt sich mit unseren Erfahrungen 🙂 Wir sind seit 1 Woche wieder von Island zurück. Wir sind 2 Wochen die Ringstraße entlang gefahren, haben die Ostfjorde und Snaefellsness “mitgenommen” – Westfjorde und Hochland möchten wir irgendwann bei einer zweiten Reise machen. Und auch Polarlichter haben wir nicht gesehen, obwohl wir sehr gute Voraussetzungen dafür hatten. Aber wir haben Nachts lieber geschlafen anstatt uns den Wecker zu stellen 🙂 Im Moment bin ich noch am sichten der vielen Fotos – ich denke, so in 2 Wochen ist dann mein Bericht auch online 🙂

    Lieben Gruß
    Ela

  5. Hallo Ela,
    dann haben wir ja eine vergleichbare Reise gemacht, sehr toll!
    Ich bin gespannt auf Deine Berichte und Fotos. Mal sehen, wie viel Gleiches und Unterschiedliches wir gefunden haben!
    Viele Grüße
    Uli

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