Wanderung auf die Blaueishütte und zum Blaueisgletscher

Wanderung: Ramsau, Pfeiffenmacherbrücke – Schärtenalm – Blaueishütte – Blaueisgletscher und zurück

Eine leichte, aber lange Wanderung mit vielen Höhenmetern führt zu einem der wenigen Gletscher der deutschen Alpen, dem Blaueisgletscher. Großartige Ausblicke sind garantiert, dazu liegen die wunderbar urige Schärtenalm und die tolle Blaueishütte als Einkehrmöglichkeiten auf dem Weg. Genau 1000 Höhenmeter sind es von der Pfeiffenmacherbrücke in Ramsau zur Blaueishütte, da kann man sich eines der legendär großen Kuchenstücke gönnen. Noch ein paar Meter weiter oben stehen wir dann am Blaueisgletscher.

Auf dem Weg durch das Blaueiskar zum Blaueisgletscher

Auf dem Weg durch das Blaueiskar zum Blaueisgletscher

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Gunnuhver – wo die wilde Gunna spukt

Reykjanes: Das Geothermalgebiet Gunnuhver und die Meerwasserpools von Brimketill

Zwei wie Feuer und Wasser, das kann man bei den Sehenswürdigkeiten Gunnuhver und Brimketill ganz wörtlich nehmen. Das Geothermalgebiet Gunnuhver liegt ganz im Südwesten der Halbinsel Reykjanes und gilt als das heißeste Hochtemperaturgebiet von ganz Island. Nahe der Erdoberfläche werden Temperaturen bis zu 300 Grad gemessen. An der nahen Felsküste Brimkettil spürt man die Kraft des Atlantiks besonders stark, dessen Wellen unter infernalischem Lärm und mit hoch aufschießender Gischt an die Küste branden.

Eine faszinierend unwirtliche Gegend: Das Geothermalgebiet Gunnuhver

Eine faszinierend unwirtliche Gegend: Das Geothermalgebiet Gunnuhver

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Von Wildbad Kreuth auf den Risserkogel

Wanderung: Wildbad Kreuth – Schwaigeralm – Scheuereralm – Ableitenalm – Risserkogel – Grubereck – Kreuth – Wildbad Kreuth

Diese Wanderung mit gut 1000 Höhenmetern führt uns von Wildbad Kreuth auf den 1826 Meter hohen Risserkogel. Die Wanderung ist technisch nicht besonders schwer, aber lang, so dass es schon etwas Kondition braucht. Der Höhepunkt der Tour ist der Gratweg, der vom Grubereck schmal und felsig zum Risserkogel-Gipfel führt, ohne besonders ausgesetzt zu sein. Im Aufstieg und vor allem am Gipfel erwartet uns eine fantastische Rundumsicht, die weit über die Tegernseer Berge hinausgeht. Die einzige Frage, die am Schluss bleibt: War die Rundtour die richtige Entscheidung oder hätten wir auf dem Aufstiegsweg zurückgehen sollen?

Der Risserkogel, links daneben der Blankenstein. Gut zu erkennen ist der Gratweg zum Risserkogel-Gipfel

Der Risserkogel, links daneben der Blankenstein. Gut zu erkennen ist der Gratweg zum Risserkogel-Gipfel

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Hvítserkur

Islands Norden: Am Basaltfelsen Hvítserkur

Nur wenige Meter vom Ufer des Hunafjords entfernt steht ein versteinerter Troll im Wasser, der Hvítserkur. Er dürfte einer der meistfotografierten Felsen Islands sein, obwohl er weitab größerer Siedlungen steht und die Fahrt zu ihm über schlaglochübersäte Gravelroads schon etwas abenteuerlich ist. Belohnt wird man mit einem wirklich unvergesslichen Anblick des bizarr geformten Monolithen in der Weite des Fjords.

Der Hvítserkur im Hunafjord, was für ein tolles Fotomotiv!

Der Hvítserkur im Hunafjord, was für ein tolles Fotomotiv!

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Wanderung auf dem Hirschau-Rundweg bei Grabenstätt

Leichte Wanderung: Grabenstätt – Hirschauer Bucht – Chiemseefischer – Grabenstätt

Diese leichte Wanderung fast ohne Höhenmeter führt von Grabenstätt durch das Grabenstätter Moos zur Hirschauer Bucht am Südostufer des Chiemsees. Von dort aus geht es zum Gasthaus Chiemseefischer und dann mit Panormablick auf die Chiemgauer Berge über Wiesen und kleine Straßen zurück nach Grabenstätt.

Blick auf den Chiemsee und das Achendelta vom Beobachtungsturm in der Hirschauer Bucht

Blick auf den Chiemsee und das Achendelta vom Beobachtungsturm in der Hirschauer Bucht

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Die Torfhäuser von Glaumbær

Islands Norden: Das Freilichtmuseum Glaumbær

Auf dem Weg von Akureyri zum Hvítserkur führt die Ringstraße durch den kleinen Ort Varmahlíð. Nur wenige Kilometer nördlich liegt der Hof Glaumbær, der schon seit dem 11. Jahrhundert bewohnt wurde. Heute ist er ein schönes Freilichtmuseum, das man auf jeden Fall besuchen sollte.

Der Hof Glaumbær duckt sich in die weite Landschaft des isländischen Nordens

Der Hof Glaumbær duckt sich in die weite Landschaft des isländischen Nordens

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