Rodeln am Arber

Das Skigebiet am Großen Arber im Bayerischen Wald bietet neben den Ski-Abfahrten auch eine gut einen Kilometer lange Familien-Rodelbahn. Die Bahn ist besonders für Rodel-Einsteiger und Familien mit kleinen Kindern geeignet. Sportliche Rodler werden sich hier deutlich unterfordert fühlen, sie sind aber auch nicht die Zielgruppe dieser Bahn. Wer aber Rodeln und Einkehren möchte, wird hier viele Gelegenheiten haben.
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Von Gfäll zum Waldschmidthaus und auf den Rachel

Wanderung: Gfäll – Waldschmidthaus – Rachel – Rachelkapelle – (Rachelkapelle – Rachelsee) – Gfäll

Die leichte Wanderung führt auf den Großen Rachel, den höchsten Berg im Nationalpark Bayerischer Wald. Wir wandern hier in einer Berglandschaft, die wohl kaum jemanden unbeeindruckt lässt. Auf der weiten Ebene unterhalb des Gipfels hat vor etwa 25 Jahren der Borkerkäfer weite Teile des Fichtenwaldes zerstört. Noch heute stehen hunderte tote Fichtenstämme entlang des Weges auf dem kahlen Plateau. Ein ebenso unwirtlicher wie faszinierender Anblick. Und mitten drin steht das gemütliche Waldschmidthaus.

Das Waldschmidthaus, das 100 Meter unterhalb des Rachel-Gipfels steht

Das Waldschmidthaus, das 100 Meter unterhalb des Rachel-Gipfels steht

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Winterwanderung auf den Petersberg und zur Hohen Asten

Eine leichte Winterwanderung führt von Flintsbach im Inntal an der Burgruine Falkenstein vorbei zum Petersberg und den Hohen Asten. Insgesamt 625 Höhenmeter, Auf dem Weg kommen wir zu Wallfahrtskirche St. Peter auf dem Petersberg mit einem Gatshaus nebenan. Ziel der Wanderung ist die Hohe Asten mit den Astenhöfen und dem Berggasthof Hohe Asten. Die Wanderung ist für Kinder und Hunde geeignet. Bei geeigneten Schneeverhältnissen ist die Abfahrt mit dem Rodel möglich.
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Winterwanderung auf den Teisenberg zur Stoißeralm

Eine eher leichte, nicht überlaufene Winterwanderung im Rupertwinkel führt den Teisenberg hinauf zur Stoißer Alm. Nur knappe 600 Höhenmeter sind es im schattigen Aufstieg zur Sonnenseite des Teisenbergs an der Grenze von Chiemgau und Berchtesgadener Land. Vom Gipfelkreuz „Schneid“ und der wenige Meter unterhalb liegenden Stoißeralm haben wir einen großartigen Blick auf die Alpen mit dem Hochstaufen direkt vor uns und dem Untersberg gleich nebenan.
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Zum mächtigen Dettifoss

Der harte und der leichte Weg zum Dettifoss

Direkt an der Abbruchkante sitzen sie, fast schon von den Gischtwolken des mächtigen Dettifoss verhüllt, dessen Wassermassen hier 45 Meter in die Schlucht fallen. Ein unglaubliches Naturschauspiel voller wilder Schönheit. Das wir so nur sehen, weil wir auf unserem Weg zum Mývatn noch schnell einen Abstecher zum Dettifoss machen wollten. Aber wir sind etwas zu früh abgebogen, was uns mehr als 50 Kilometer übelste Schotterpiste eingebracht hat. Aber auch den beeindruckenderen Blick auf den Dettifoss. Dazu einige weitere Sehenswürdigkeiten im Norden, die wir gar nicht auf der Liste hatten, ein warmes Bad und die Ankunft am Mývatn eine Tag später als geplant.

Ganz dicht am Wasserfall: Am Dettifoss im Norden von Island

Ganz dicht am Wasserfall: Am Dettifoss im Norden von Island

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Der weiße Stuhl auf dem Mond

Islands Norden: Ein weißer Stuhl auf einem Parkplatz

Wir sind begeistert, als wir auf dieses gewaltige Nichts blicken. Von unserem etwas erhöhten Standpunkt aus sehen wir hinunter wir auf eine Mondlandschaft. Nichts als braunes bis schwarzes Lavagestein, eine riesige Steinwüste. Begrenzt wird sie von einer Bergkette, die ebenfalls aus nichts als braunem Vulkangestein besteht. Nur das schmale Band der Ringstraße, die sich geschwungen durch die Ödnis zieht, zeigt, dass wir uns tatsächlich noch auf der Erde befinden.

Ein weißer Stuhl inmitten einer Mondlandschaft

Ein weißer Stuhl inmitten einer Mondlandschaft

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