Kleine Winterwanderung auf dem Predigtstuhl

In den Talgemeinden im Berchtesgadener Land ist schon Frühling, doch die Berge sind noch tief verschneit. Mit der historischen Predigtstuhlbahn fahren wir in wenigen Minuten von Bad Reichenhall auf den 1613 Meter hohen Predigtstuhl. Große Wanderungen macht man im Winter auf dem Predigtstuhl eher nicht. Für einen entspannten halben Tag im Schnee mit schöner Einkehrmöglichkeit, eine wirklich sehenswerte historische Seilbahn und atemberaubende Tiefblicke ins Berchtesgadener und Salzburger Land ist der Predigtstuhl aber genau richtig.
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Von Bad Feilnbach auf die Farrenpoint

Ein frühes Osterwochenende, auf den höheren Bergen liegt noch viel Schnee. So langsam soll die Wandersaison beginnen, ein paar Höhenmeter dürfen es schon sein, aber durch tiefen Schnee stapfen mag man im Frühling auch nicht mehr. Da bieten sich die Vorberge der Alpenkette an, etwa die Farrenpoint bei Bad Feilnbach. Großartige Ausblicke auf den Wendelstein gleich gegenüber und auf das Kaisergebirge bietet diese technisch eher leichte Wanderung mit doch schon etwas über 700 Höhenmetern einen ordentlichen Einstieg in die Wandersaison.
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Wanderung vom Seegatterl zum Straubinger Haus und auf das Fellhorn

Der Aufstieg in Bayern, der Genuss in Tirol, so ist das bei dieser Wanderung vom Seegatterl bei Reit im Winkl hinauf auf das Fellhorn. Der Großteil des Weges liegt in Bayern, das Straubinger Haus und der Gipfel des Fellhorns liegen aber schon knapp jenseits der Grenze. Obwohl das Fellhorn mit 1765 nicht besonders hoch ist, bietet es ein hervorragendes Gipfelpanorama. Und beim Abstieg wartet dann schon die Hindenburghütte. Wer keine tausend Höhenmeter aufsteigen mag, kann sich auch den unteren Teil der Wanderung durch einen Pendelbus zur Hütte sparen.
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Von Wildsauen und Bergpanoramen

Kleine Entdeckungen zwischen Markt Schwaben und Ottenhofen

Was macht man mit einem trüben Wintersonntag, an dem sich die ursprünglichen Pläne kurzfristig zerschlagen haben und man nach dem Ausschlafen auf dem Sofa abhängt? Für eine Fahrt in die Berge ist es zu spät und der graue Himmel sieht auch nicht einladend aus, um eine große Tour zu machen. Auf dem #sofadahoam könnte ich mich in der Decke einmummeln und entspannt zuschauen, wie andere im winterlichen Korea um Me­dail­len sporteln.

Bilder der Berge

Bilder der Berge

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Kleine Wanderung durch die Nicklheimer Filze

Wanderung im Moorgebiet: Die Nicklheimer Filze bei Raubling

Eine kleine, einfache Wanderung durch ein Moorgebiet mit Wäldern, einem großen Moorsee, viel Natur und einer alten Bockerlbahn, das verspricht die Wanderung durch die Nicklheimer Filze und Kollerfilze. Auf einem Lehrpfad erhält man Informationen über die Moore und Tiere und Pflanzen, die hier leben.

Der Moorsee der Nicklheimer Filze vor den Chiemgauer Alpen

Der Moorsee der Nicklheimer Filze vor den Chiemgauer Alpen

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Stammstreckensperrung

Wenn man neu nach München zieht, lernt man einige neue Worte kennen, die es nur hier gibt. Ein Ungetüm von Wort, das unter Einheimischen wie Zuagroasten gleichermaßen gefürchtet ist, heißt „Stammstreckensperrung“. Sie kommt unerwartet und gerne im morgendlichen Berufsverkehr. Die gute Nachricht: Man kann die Stammstreckensperrung mit einer Wanderung vom Ostbahnhof zum Hauptbahnhof umgehen. Auf dieser Wanderung mitten durch die Stadt geht es durchs Grüne, steil bergab, durch einen alpinen Wildfluss und zu einem Wasserfall. Dazu treffen wir auf einen Steinbock, besuchen eine Berghütte und kommen sogar an einem Klettersteig vorbei.
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