Wanderung von Pertisau zur Gaisalm und nach Achenkirch

Wanderung: Pertisau am Achensee – Mariensteig – Gaisalm – Gaisalmsteig – Achenkirch-Scholastika

Eine Fahrt mit dem Schiff über den größten See Tirols, eine Wanderung, die wenige Höhenmeter, aber spektakuläre Ausblicke bietet und die Einkehr auf einer Alm mit eigener Anlegestelle. Das bietet die Wanderung von Pertisau am Achensee zur Gaisalm und weiter zur nördlichen Spitze des Sees nach Achenkirch. Die Wanderung ist mittelschwer und für Familien geeignet.

Eine Wanderung am Achensee entlang, von Pertisau zur nördlichen Seespitze in Achenkirch

Eine Wanderung am Achensee entlang, von Pertisau zur nördlichen Seespitze in Achenkirch

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Kurze Wanderung auf den Gschöllkopf im Rofan

Da steht er: Von der Bergstation der Rofan-Seilbahn und von der Erfurter Hütte lässt sich fast das gesamte Rofan-Gebirge überblicken. Links die Dalfazer Wände, rechts die Haidachstellwand. Im Hintergrund stehen Spieljoch, Hochiss, Roßkopf und die anderen hohen Rofan-Berge. Direkt vor uns steht aber, von der Form an den Zuckerhut erinnernd, der Gschöllkopf. Der Gipfel liegt auf etwas über 2000 Metern, aber von der Erfurter Hütte aus sind es nur noch 200 Höhenmeter, bis wir auf dem Gipfel stehen. Eine Kurze, mittelschwere, Wanderung im Rofan auf den Gschöllkopf (2038 m). Nur 200 Höhenmeter, aber ein grandioses Panorama vom Gipfel mit dem Adlerhorst. Für Kinder geeignet.
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Wanderung von Maurach zur Dalfazalm

Felswände, dichte Wälder, herumliegende Boulder, grandiose Panoramen auf den Achensee und weit ins Karwendel hinein. Dazu gibt’s die Dalfazalm und, je nach Wegstrecke, auch die Erfuretr Hütte zur Stärkung und als Übernahctungsmöglichkeit. Und wer mag, nimmt für den Abstieg die Seilbahn. Wer sich von der Wegnummer „13“ des mittelschweren Wegs nicht abschrecken lässt, wird einen abwechslungsreichen Aufstieg von 700 Höhenmetern zur schön und aussichtsreich gelegenen Dalfazalm bekommen.
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Schneelandschaft ohne Farben

Eine Schneeschuhwanderung im Brixental

Der Schnee liegt angenehm hoch im Brixental, als sich sieben Outdoorblogger die Bindungen ihrer Schneeschuhe festzurren und sich aufmachen zu einer Runde in die Wildschönau. Den Hang hoch, in einer weiten Kurve an den hölzernen Zaunpfählen entlang. Der erste Fixpunkt der Wanderung ist die Nachbarhütte, zwanzig Minuten, zwei Weidegatter, einen kleinen Wald und einen beherzten Schritt über den Bach entfernt.

Eine Schneeschuhwanderung im Brixental

Eine Schneeschuhwanderung im Brixental

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Die Geierwally-Hütte

Noch einmal die Hütte in ihrer beeindruckenden Hochgebirgs-Umgebung

Noch einmal die Hütte in ihrer beeindruckenden Hochgebirgs-Umgebung

Ein Besuch der Geierwally-Hütte am Hafelekar über Innsbruck

Von der Bergstation der Hafelekar-Seilbahn aus ist sie noch nicht zu sehen. Ein Schild dorthin haben wir auch nicht gesehen. Aber wenn man von der Seilbahn aus nach links geht, in Richtung des Einstiegs zum Innsbrucker Klettersteig, wird direkt an der Geierwally-Hütte vorbeigehen. Wir müssen nur einen kleinen Felshügel hinaufgehen. Sogar einige Stufen sind in den Anstieg gebaut. Nach kaum fünf Minuten Fußweg sind wir schon am Ziel.

Die Geierwally-Hütte am Hafelekar hoch über Innsbruck

Die Geierwally-Hütte am Hafelekar hoch über Innsbruck

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Auf dem Penken – ein Bergerlebnis der anderen Art

Wanderung auf dem Penken im Zillertal

Eigentlich sollte der dritte Tag unserer Hüttentour durch das Zillertal von der Kasseler Hütte zur Karl-von-Edel-Hütte führen. Aber wir sind ja schon am zweiten Tag abgestiegen, statt auf die Kasseler Hütte zu wandern: Berliner Höhenweg – drei Meter oder: Wie wir von der Greizer Hütte nicht zur Kasseler Hütte wandern. Da wir nun schon mal in Mayrhofen sind, machen wir uns einen gemütlichen Tag auf dem Penken.

Am Paraglider Startplatz auf dem Penken

Am Paraglider Startplatz auf dem Penken

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Wanderung zum Stripsenjochhaus und zum Stripsenkopf

Wanderung: Griesner Alm im Kaiserbachtal – Stripsenjochhaus – Stripsenkopf

Zwischen Mitte Oktober und Weihnachten wird es ruhiger im hinteren Kaisertal, wenn die Hütten geschlossen haben. Der November 2011 hatte aber so schönes Wetter, dass es sich gelohnt hat, hier auf die Berge zu wandern. Ganz einsam war es nicht, aber schon ganz angenehm ruhig. Es waren in der Mehrzahl Kletterer, die unterwegs waren, weniger Wanderer. Der Weg führt diesmal von der Griesneralm im Kaiserbachtal zum Stripsenjochhaus und von dort zum Stripsenkopf mit seinem Gipfelpavillon. Wir wandern also nicht durch das Kaisertal, sondern von Osten zum Stripsenjoch hinauf.

Das Stripsenjochhaus

Das Stripsenjochhaus

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