Die Wolfsklamm bei Stans und das Kloster St. Georgenberg

Klammwanderung: Stans – Wolfsklamm – Kloster St. Georgenberg – Maria Tax – Stans

Die schönste Klamm in Tirol soll sie sein, die Wolfsklamm bei Stans. Direkt beim Ort beginnt die Klamm und führt fast hinauf bis zum Kloster St. Georgenberg, dem ältesten Wallfahrtsort Tirols. 350 Meter Aufstieg, von denen die meisten durch eine kühle Schlucht führen, das ist doch genau das richtige Wanderziel für heiße Tage.

Wildes Wasser in der Wolfsklamm bei Stans im Inntal

Wildes Wasser in der Wolfsklamm bei Stans im Inntal

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Wanderung von der Kemater Alm zum Salfeiner See und auf Salfains

Wanderung: Kemater Alm – Salfeins Alm – Salfainer See – Salfains und zurück

Wir sind oben „auf Salfains“, auf genau 2000 Metern Höhe. Wenige Meter unter uns liegt der kleine Salfeinssee, der auch „Spiegel der Kalkkögel“ genannt wird, in der Wiesenmulde. Woher dieser Name kommt, werden wir aus einer anderen Perspektive sehen. Rund herum um den See grasen Rinder. Und wir haben einen Panoramablick, der schon sehr grandios ist: Ins Sellrain, auf die Kalkkögel, hinüber nach Innsbruck mit der Nordkette und bis weit ins Inntal hinein. Hinauf auf diesen besonderen Gipfel am Beginn des Senderstals führt eine Wanderung, die nur etwa 350 Höhenmeter hat. Von der Kemater Alm aus führt sie über schmale Bergsteige durch den Wald und über Almflächen bis zum Wiesengifpel.

Der Blick über den Salfeiner See auf die Kalkkögel

Der Blick über den Salfeiner See auf die Kalkkögel

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Wanderung von der Kemater Alm auf den Gamskogel

Wanderung: Kemater Alm – Adolf-Pichler-Hütte – Seejöchl – Gamskogel und zurück

Eine mittelschwere und sehr aussichtsreiche Wanderung entlang der beeindruckend schroffen Bergkette der Kalkkögel, die auch die „Dolomiten Nordtirols“ genannt werden. Die hohen Gipfel der Kalkkögel selbst werden wir zwar nicht erreichen, aber zumindest kommen wir ihnen auf dem Seejöchl sehr nahe. Von dort wandern wir auf einem abwechslungsreichen Weg auf den 2659 Meter hohen Gamskogel. Von sattgrünen Almwiesen voller Blumen (und Kuhfladen) führt die Wanderung direkt hinein in die Regionen von Fels und Schotter. Die Ausblicke vom Seejöchl und vom Gamskogel sind großartig, wenn das Wetter mitspielt. Bei unserem Besuch war das nur zeitweise der Fall, wie Ihr auf den Fotos sehen könnt.

Auf dem Seejöchl mit Blick auf die Schlicker Seespitze. Von hier aus geht es in 30 Minuten auf den Gamskogel

Auf dem Seejöchl mit Blick auf die Schlicker Seespitze. Von hier aus geht es in 30 Minuten auf den Gamskogel

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Schneelandschaft ohne Farben

Eine Schneeschuhwanderung im Brixental

Der Schnee liegt angenehm hoch im Brixental, als sich sieben Outdoorblogger die Bindungen ihrer Schneeschuhe festzurren und sich aufmachen zu einer Runde in die Wildschönau. Den Hang hoch, in einer weiten Kurve an den hölzernen Zaunpfählen entlang. Der erste Fixpunkt der Wanderung ist die Nachbarhütte, zwanzig Minuten, zwei Weidegatter, einen kleinen Wald und einen beherzten Schritt über den Bach entfernt.

Eine Schneeschuhwanderung im Brixental

Eine Schneeschuhwanderung im Brixental

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Karwendel-Durchquerung, Tag 3: Vom Karwendelhaus nach Scharnitz

Hüttenwanderung: Karwendelhaus – Karwendelsteg – Karwendelbach-Wasserfall – Wiesenhof – Scharnitz

Die dritte Etappe auf unserer Karwendel-Durchquerung von der Gramai-Alm im Falzturntal hinter Pertisau über die Lamsenjochhütte und das Karwendelhaus wird uns zum Zielort Scharnitz bringen. Ein langer, aber leichter Weg bergab durch das Karwendeltal. Kurz bevor wir Scharnitz erreichen, biegen wir noch ab, um die Wasserfälle des Karwendelbachs zu besuchen. Dann geht es weiter zum Abschlußessen der Wanderung auf dem Wiesenhof, bevor wir weiter zum Bahnhof in Scharnitz wandern.

Die Lochalm und das Karwendelhaus vor den Ödkarspitzen

Die Lochalm und das Karwendelhaus vor den Ödkarspitzen

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Karwendel-Durchquerung, Tag 2: Von der Lamsenjochhütte zum Karwendelhaus

Hüttenwanderung: Lamsenjochhütte – Westliche Lamsenjoch – Bins-Alm – Eng – Hohljoch – Falkenhütte – Kleiner Ahornboden – Karwendelhaus

Der zweite Tag unserer Tour beginnt für mich eher spät, gegen sechs Uhr. Zwei der Kollegen sind da schon über eine Stunde auf der Jagd nach Fotomotiven. Nach einem schnellen Frühstück wollen wir gegen sieben Uhr aufbrechen, denn der Wandertag wird lang werden. Statt der Falkenhütte als nächstem Tagesziel wollen wir gleich bis zum Karwendelhaus wandern. Doch unsere Anfragen nach einem etwas früheren Kaffee stoßen beim Wirt auf taube Ohren, nicht eine Minute vor sieben öffnet sich die Tür zu Speiseraum. Na gut, es wird auch so gehen, das Wetter ist auf jeden Fall gut. Kein Vergleich zu den Sturmwolken vom Vorabend.

Auf dem Adlerweg von der Lamsenjochhütte zum Karwendelhaus

Auf dem Adlerweg von der Lamsenjochhütte zum Karwendelhaus

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Karwendel-Durchquerung, Tag 1: Von Pertisau auf die Lamsenjochhütte

Hüttenwanderung: Achensee – Pertisau – Gramai-Alm – Lamsenjochhütte

Seit Jahren schon hatte ich den Plan, das Karwendel zu durchqueren. Von Scharnitz oder Mittenwald über das Karwendelhaus, die Falkenhütte und die Lamsenjochhütte bis zum Achensee. In diesem Jahr sollte es dann soweit sein. Mit meinen Wanderkollegen ging es auf diese Tour, die man mit zwei oder drei Übernachtungen gut machen kann. Allerdings genau anders herum, als ich immer geplant hatte, wir sind in Pertisau am Achensee gestartet und von dort aus bis Scharnitz gewandert.

Das erste Tagesziel unserer Karwendeldurchquerung: Die Lamsenjochhütte

Das erste Tagesziel unserer Karwendeldurchquerung: Die Lamsenjochhütte

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Die Geierwally-Hütte

Noch einmal die Hütte in ihrer beeindruckenden Hochgebirgs-Umgebung

Noch einmal die Hütte in ihrer beeindruckenden Hochgebirgs-Umgebung

Ein Besuch der Geierwally-Hütte am Hafelekar über Innsbruck

Von der Bergstation der Hafelekar-Seilbahn aus ist sie noch nicht zu sehen. Ein Schild dorthin haben wir auch nicht gesehen. Aber wenn man von der Seilbahn aus nach links geht, in Richtung des Einstiegs zum Innsbrucker Klettersteig, wird direkt an der Geierwally-Hütte vorbeigehen. Wir müssen nur einen kleinen Felshügel hinaufgehen. Sogar einige Stufen sind in den Anstieg gebaut. Nach kaum fünf Minuten Fußweg sind wir schon am Ziel.

Die Geierwally-Hütte am Hafelekar hoch über Innsbruck

Die Geierwally-Hütte am Hafelekar hoch über Innsbruck

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