Rund um den Bärnsee bei Aschau im Chiemgau

Gerade als ich darüber nachdenke, ob das wohl die erste Wanderung völlig ohne Höhenmeter auf diesem Blog wird, führt der Weg in den Wald und dann doch einige Meter hoch. Immerhin! Wir wandern rund um den Bärnsee bei Aschau im Chiemgau. Zu Gesicht bekommen wir den See aber kaum, dafür gibt es ungewohnte Ausblicke auf die moorigen kleinen Seen im Wald. Am Ende der leichten Wanderung, wen man sich über die gesunde Bewegung an der frischen Luft freut, werden die verbrannten Kalorien an der Kuckentheke des Cafe Pauli mehr als nur ausgeglichen.
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Dürrnbachhorn-Überschreitung von der Winklmoosalm

Die mittelschwere Wanderung auf das Dürrnbachhorn (1776 m) mit der Überschreitung des Gratwegs ist eine wahre Premiumwanderung in den Chiemgauer Alpen. Obwohl nur etwa 630 Höhenmeter zu überwinden sind, bietet diese Tour großartige Panoramablicke, einen Gratweg direkt auf der Grenze zwischen Bayern und Salzburg, atemberaubende Tiefblicke und gleich mehrere Einkehrmöglichkeiten. Gutes Wetter, Trittsicherheit und eine gewisse Schwindelfreiheit sind hier allerdings Voraussetzung.
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Von Rottau zu den Almen am Breitenberg

Eine leichte und über weite Strecken schattige Wanderung mit gerade einmal 450 Höhenmetern. Das ist doch genau die richtige Tour für den Beginn der Wandersaison, eine richtige Eingehtour. Ein Gipfelkreuz gibt es heute nicht, dafür ein bis zwei bewirtschaftete Almen auf dem Rundweg. Ausblicke auf die größeren Berge Kamnpenwand und Gedererwand weiter oben und den Chiemsee weiter unten haben wir auf dieser Wanderung auch.
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Wanderung vom Duftbräu zu den Daffnerwaldalmen

Diese kurze, schöne und leichte Wanderung am Samerberg führt vom Duftbräu oder dem nahe gelegenen Wanderparkplatz Schweibern zu den Daffnerwaldalmen am Heuberg. Der Weg führt abwechslungsreich am Bach mit Wasserfällen entlang, durch den Wald und über die Almwiesen. Zwei der Daffnerwaldalmen sind bewirtschaftet. Und wem die kurze Tour nicht reicht, der kann gleich noch auf den Heuberg weiterwandern. Oder über den versicherten Steig auf die Wasserwand steigen.
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Der Tüttensee im Chiemgau – kleiner See mit großem Geheimnis

Kleine Wanderung und ein Weißbier am See

Ein kleiner Moorsee, von Wald umgeben, mit einem Seebad und einer Gastwirtschaft mit Terrasse direkt am Wasser. Viel mehr braucht’s nicht für einen lauen Sommerabend. Oder auch für einen Frühlingstag, wenn es schon wärmer wird. Wenn in den Bergen noch zu viel Schnee liegt, es für eine kleine Runde um den See und ein Stück Kuchen oder eine Halbe Weißbier mit Seeblick schon warm genug ist.

Der kleine Tüttensee im Cheimgau ist ganz von Wald umgeben

Der kleine Tüttensee im Cheimgau ist ganz von Wald umgeben

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Von Bad Feilnbach auf die Farrenpoint

Ein frühes Osterwochenende, auf den höheren Bergen liegt noch viel Schnee. So langsam soll die Wandersaison beginnen, ein paar Höhenmeter dürfen es schon sein, aber durch tiefen Schnee stapfen mag man im Frühling auch nicht mehr. Da bieten sich die Vorberge der Alpenkette an, etwa die Farrenpoint bei Bad Feilnbach. Großartige Ausblicke auf den Wendelstein gleich gegenüber und auf das Kaisergebirge bietet diese technisch eher leichte Wanderung mit doch schon etwas über 700 Höhenmetern einen ordentlichen Einstieg in die Wandersaison.
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Wanderung vom Seegatterl zum Straubinger Haus und auf das Fellhorn

Der Aufstieg in Bayern, der Genuss in Tirol, so ist das bei dieser Wanderung vom Seegatterl bei Reit im Winkl hinauf auf das Fellhorn. Der Großteil des Weges liegt in Bayern, das Straubinger Haus und der Gipfel des Fellhorns liegen aber schon knapp jenseits der Grenze. Obwohl das Fellhorn mit 1765 nicht besonders hoch ist, bietet es ein hervorragendes Gipfelpanorama. Und beim Abstieg wartet dann schon die Hindenburghütte. Wer keine tausend Höhenmeter aufsteigen mag, kann sich auch den unteren Teil der Wanderung durch einen Pendelbus zur Hütte sparen.
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