Wanderung auf die Hörndlwand und den Gurnwandkopf

Wanderung: Ruhpolding Seehaus – Brandner Alm – Jägersteig – Hörndlwand – Gurnwandkopf – Brandner Alm – Ruhpolding Seehaus

Eine Wanderung mit zwei Gipfeln, bis zu fünf Gipfelkreuzen und einem Aufstieg, der kleine Kraxeleinlagen bietet. Dazu noch eine gemütliche Alm, die auf dem Auf- und Abstiegsweg liegt. Habe ich noch etwas vergessen? Ach ja, die etwa 1000 Höhenmeter, für die man dann aber mit einem wirklich grandiosen Bergblick belohnt wird. Das alles bietet die Wanderung auf die Hörndlwand und den Gurnwandkopf bei Ruhpolding im Chiemgau. Je nachdem, welchen Weg man im Aufstieg nimmt, ist die Tour mittelschwer oder hat mit dem Jägersteig auch ein schweres Teilstück.

Belohnung nach 1000 Höhenmetern: Der Kaiserblick vom Gipfel des Gurnwandkopf.

Belohnung nach 1000 Höhenmetern: Der Kaiserblick vom Gipfel des Gurnwandkopf.

Wir starten am Gasthaus Seehaus. Das heißt so, weil es direkt am Förchensee liegt. Hier hält der Bus aus Ruhpolding und hier ist auch der Wanderparkplatz, der an schönen Tagen schnell voll ist.

Der Weg auf den Gipfel der Hörndlwand ist hier mit 3 3/4 Stunden angegeben, zum Gurnwandkopf sollen es gar 4 Stunden sein. Nicht erschrecken, die Gehzeiten sind hier generell eher großzügig angegeben und lassen sich auch bei entspanntem Wandertempo unterbieten.

Der Weg führt an den Häusern vorbei in den Wald, wo wir sofort an den ersten Wegweisern nach rechts abbiegen, eine Brücke überqueren und der Forststraße bis zur zweiten Kehre folgen.

Auf dem Wanderweg geht es durch den Wlld

Auf dem Wanderweg geht es durch den Wlld

Hier zweigt nach links der Weg 46 ab, ein netter Wandersteig, der uns durch den Wald in recht guter Steigung schnell an Höhe gewinnen lässt. Mal geht es über ein paar Wurzeln, dann eine Felsstufe hinauf. Dabei ist der Weg immer ziemlich steinig, manchmal durch Rinnsale feucht.

Auf teils recht felsigem Weg geht es durch den Wald zur Branderalm

Auf teils recht felsigem Weg geht es durch den Wald zur Branderalm

Ein Stück unterhalb des Wegs fließt der Rummelbach. Ihn und kleine Nebenbäche überqueren wir über mehrere Brücken. An einer Stelle mitten im Wald zeigt sich sogar kurz der Felsgipfel der Hörndlwand.

Auf den letzten Metern durch den Wald geht es über einige Wurzeln und Stufen

Auf den letzten Metern durch den Wald geht es über einige Wurzeln und Stufen

An der letzen kleinen Brücke, die eher ein Steg ist, wird der Weg für ein kurzes Stück deutlich felsiger und wurzeliger, aber auch schlammiger. Einige Trittstufen helfen hier. Dann treffen wir aber auch schon auf eine Wiese und folgen dem Weg, nun flacher, nach links.

Der erste richtig gute Blick auf die Hörndlwand

Der erste richtig gute Blick auf die Hörndlwand

Über offeneres Gelände geht es nun in wenigen Minuten zur Brandner-Alm. Auf diesem Stück haben wir auch zum ersten Mal einen freien Blick auf den Gipfelfelsen der Hörndlwand.

Kurz vor der Brandneralm. Wir steigen links am Almgebäude vorbei weiter auf

Kurz vor der Brandneralm. Wir steigen links am Almgebäude vorbei weiter auf

Wir erreichen das erste, nicht bewirtschaftete, Almgebäude. Etwa 50 Meter weiter liegt die bewirtschaftete Brandner-Alm. Für eine Einkehr ist es uns noch etwas zu früh.

Ein Blick hinüber zur Brandneralm, wo wiir auf dem Rückweg einkehren

Ein Blick hinüber zur Brandneralm, wo wiir auf dem Rückweg einkehren

Daher gehen wir gleich am ersten Haus nach links bergauf. Mit mäßiger Steigung, links den Wald, rechts die Almwiese gehen wir ein paar Minuten bergauf, dann geht es scharf nach links. Wald und Almwiese haben nun die Seite getauscht.

Nach einer weiteren Kurve wandern wir nun spürbar steiler auf breitem Weg im Wald bergauf, bis wir die Weggabelung mit dem „Wegweiser der Entscheidung“ erreichen. Hier gilt es nun, sich zu entscheiden. Beide Wege, links und rechts, führen auf die Gipfel von Hörndlwand und Gurnwandkopf.

Schwarz oder rot? Der Wegweiser der Entschiedung

Schwarz oder rot? Der Wegweiser der Entschiedung

Nach links führt der rot markierte, mittelschwere, Weg durch das Ostertal. Nach rechts der schwarz, also schwer, ausgewiesene Weg über die Hörndlalm und den Jägersteig. Zusätzlich warnen die Wanderwegweiser: „alpine Erfahrung erforderlich“.

Wer den schwarzen Weg vermeiden möchte, kann über das Ostertal auf- und absteigen. Dann bleibt die Wanderung komplett mittelschwer. Wir entscheiden und für die Rundtour: Rauf über den schwarzen Jägersteig, runter über den leichteren Ostertal-Weg. Das ist auch die einzige Richtung, die ich für die Rundtour empfehlen will: Den Jägersteig würde ich nur im Aufstieg nehmen wollen, auch wenn uns auf dem Weg einzelne Wanderer entgegenkommen.

Im Wald kommen wir der Hörndlwand schon recht nah

Im Wald kommen wir der Hörndlwand schon recht nah

Wir gehen also nach rechts zur Hörndlalm. Der Weg wird wieder leicht schlammig. Sonst ist er aber gut zu gehen, auch wenn es hier über Stock und Stein durch den Wald geht, inklusive ein paar Felsstufen.

Zwischendurch sehen wir die beeindruckende, gut 200 Meter hohe, senkrechte Nordwand der Hörndlwand. Einige Kletterrouten in mittleren Schwierigkeitsgraden (IV – V) führen durch die Wand, aus der wir auch einige Kommandos der Kletterer hören.

An der Hörndlalm

An der Hörndlalm

Wir erreichen die Hörndlalm, die sich für eine Pause vor dem Aufstieg über den Jägersteig anbietet. Die Alm wird als Bergwachthütte genutzt, ist aber nicht bewirtschaftet. Eine Bank und ein paar Felsen dienen als Rastmöglichkeit mit Hörndlwandblick.

Blick von der Hörndlalm zur Nordwand der Hörndlwand

Blick von der Hörndlalm zur Nordwand der Hörndlwand

Nun aber los, eine Stunde soll es noch sein bis zum Gipfel. Am Wegweiser mahnt ein Schild: „Weg zur Hörndlwand (Jägersteig) nur bei trockener Witterung begehbar“.

Wegweiser mit Warnung vor dem Jägersteig

Wegweiser mit Warnung vor dem Jägersteig

Ein paar Meter zieht sich der schmale Bergsteig noch durch den Wald, dann beginnt der ebenso spektakuläre wie schöne Aufstieg über den Jägersteig. Der Weg ist schmal und führt zumeist über Fels und Schotter steil bergauf. Immer wieder führt der Steig durch kleine Rinnen und sehr steile Stufen, an denen wir beide Hände an den Fels nehmen müssen. Achtung: Nicht alle Steine, die nach einem guten Griff aussehen, sind tatsächlich so fest verankert, wie sie aussehen. Erstmal prüfen, bevor man sich daran hochzieht.

Zwischendurch sollte man aber auch den Ausblick geniessen. Im Nordwesten kann man den Hochgern sehen, weiter rechts den Hochfelln mit dem Hochfellnhaus, der Kapelle und der wenige Meter tiefer gelegenen Bergstation der Hochfellnbahn sehen. Weiter hinter ist der Felskamm der Kampenwand zu sehen.

Wir kommen an einem markant steil aufragenden, freistehenden Felsen vorbei, haben auch einmal einen kurzen Blick nach Ruhpolding. Und natürlich auf die Felswände von Hörndlwand und Gurnwandkopf, zwischen denen wir bergauf wandern und klettern.

Es gibt nur eine Stelle, an der man sich etwas versteigen könnte, hier ist aber der richtige Weg mit einem leuchtend roten Pfeil auf dem Fels gekennzeichnet.

Nach etwa einer dreiviertel Stunde Aufstieg stehen wir vor einem Wegweiser, der das Ende des Jägersteigs markiert. Hier oben treffen auf dem Sattel die Aufstiegswege über den Jägersteig und das Ostertal aufeinander und hier zweigen die Wege zum finalen Gipfelansteig auf Gurnwandkopf und Hörndlwand ab.

Geschafft: Der Ausstieg aus dem Jägersteig

Geschafft: Der Ausstieg aus dem Jägersteig

Wie war der Weg über den Jägersteig? Am Ende dann doch einfacher als erwartet. Die Bedingungen waren gut, der Weg trocken. Teils sehr steil, mit einigen Stufen, die zu erkraxeln waren, aber insgesamt gut zu gehen. Aber der Weg erschien mir nie sehr ausgesetzt oder absturzgefährdet. Vielleicht war ich auch nur zu sehr auf den Aufstieg konzentriert. Auf jeden Fall schon anstrengend, aber auch sehr schön. Und etwas alpine Erfahrung schadet dann wirklich nicht.

Wir nehmen uns als ersten Gipfel die Hörndlwand vor und wechseln am Ausstieg auf den linken Pfad. Über einen felsigen Weg zwischen Latschen hindurch ist das erste von drei Gipfelkreuzen der Hörndlwand nur wenige Minuten entfernt.

Über einen felsigen Steig zwischen den Latschen hindurch geht es zu den Gipfelkreuzen

Über einen felsigen Steig zwischen den Latschen hindurch geht es zu den Gipfelkreuzen

Die Naturfreunde Töging haben dieses Kreuz aufgestellt. Nicht am höchsten Punkt des Berges, aber auf einem Felskopf, der sich hervorragend als Brotzeitplatz anbietet.

Das zweite Kreuz, das eigentliche Gipfelkreuz, ist dann nur noch wenige Meter entfernt. Wieder gehen wir auf einem felsigen Pfad durch die Latschen. Zum dritten Kreuz muss man dann schon etwas mehr über den Fels klettern, was wir uns gespart haben.

Der Panoramablick von hier oben ist grandios. Vor uns liegen die Chiemgauer und Berchtesgadener Alpen, zur anderen Seite liegt nur noch der Gurnwandkopf zwischen uns und dem Kaisergebirge.

Praktisch die gesamten Chiemgauer Alpen sind auch zu sehen. Und bis weit zum Alpenhauptkamm reicht der Blick dann auch noch. Was will man mehr!

Zurück zum Wegweiser am Sattel geht es dann, wenn wir noch den Gurnwandkopf ersteigen wollen.

Auf dem Weg zum Gurnwandkopf

Auf dem Weg zum Gurnwandkopf

Der Weg führt erst einmal etwas bergab durch die Wiese der Hochebene zwischen und südlich der beiden Gipfel, dann wieder steil über Fels bergauf zum Gurnwandkopf-Gipfel. Nach rechts zweigt ein Pfad zum „Obinger Kreuz“ ab, das Kreuz, das wir von der Hörndlwand aus gesehen haben. Über diesen Weg gelangt man auch wieder hinab zur Wiese.

Wenige Meter nach dem Abzweig stehen wir auf dem felsigen Gipfel des Gurnwandkopfs. Auf dem kleinen Felsplateau steht ein Gipfelkreuz, dessen Querbalken fehlt, was diesem Nicht-Kreuz ein etwas merkwürdiges Aussehen verleiht. Wo ist der Querbalken hin? Oder gab es ihn nie?

Ist das ein Gipfelkreuz? Es steht jedenfalls auf dem Gurnwandkopf

Ist das ein Gipfelkreuz? Es steht jedenfalls auf dem Gurnwandkopf

Der Rundblick vom Gurnwandkopf ist noch etwas besser als von der Hörndlwand, vor allem die beiden Gebirgszüge des Kaisergebirges haben wir nun direkt im Blick, davor das Unterberghorn bei Kössen. Im Süden sieht man den Kamm des Dürrnbachhorns.

Erneut gehen wir zum Wegweiser im Sattel. Nun folgen wir den Wegweisern „Brandner Alm / Seehaus über Ostertal“.

Zunächst führt der Weg durch die Wiesen des Hochplateaus, bevor er dann durch das steile Kar des Ostertals in sehr vielen Serpentinen bergab führt. Durch die Serpentinen ist der Weg nicht zu steil, allerdings ist er sehr steinig und damit nicht immer angenehm zu gehen.

Spektakulär sind die links aufragenden Felswände der Hörndlwand. Rechts liegen nicht ganz so steile Felswände. Durch das Ostertal blicken wir über die Chiemgau-Arena, das berühmte Biathlon-Stadion von Ruhpolding, hinüber zum Rauschberg.

Nach vielen Serpentinen wird das Buschwerk wieder dichter und bald sind wir wieder im Wald. Hier führt der Weg nun, mit ein paar Verzweigungen, wieder auf den Wegweiser zu, an dem wir im Aufstieg in Richtung Jägersteig abgebogen sind.

An der Brandner-Alm

An der Brandner-Alm

Über den Aufstiegsweg geht es nun wieder hinunter zur Brandner-Alm. Hier ist alles recht rustikal einfach, die Bedienung herzlich. Die Speisekarte ist übersichtlich, bietet aber deftiges genauso wie Kaiserschmarrn und Kuchen. So lassen wir es uns, vor dem finalen Weg zurück ins Tal, noch mal gut gehen hier auf der Alm.

Im Abstieg nehmen wir nun statt des breiten Fahrwegs zunächst einen schmalen Steig, der steil hinab führt und kurz vor der oberen Brücke wieder auf den Aufstiegsweg trifft. Über diesen gehen wir dann wieder Richtung Tal. Wer die steile Abkürzung und den steinigen Pfad ins Tal vermeiden möchte, kann auch auf dem Fahrweg hinunter zum Seehaus wandern. Dieser Weg ist aber etwas länger.

Alpine Wildlife unterhalb des Gurnwandkopfs

Alpine Wildlife unterhalb des Gurnwandkopfs

Und das Fazit: Die Wanderung vom Seehaus hinauf zur Hörndlwand und zum Gurnwandkopf ist im unteren Teil eine schöne Tour durch den Bergwald. Der Aufstieg über den Jägersteig mit leichter Kraxelei macht Spaß und bietet spektakuläre Tiefblicke ohne dass man sich auf einem ausgesetzten Weg fühlt. Das Bergpanorama von beiden Gipfeln ist großartig und der Abstieg durch das Ostertal ist eher leicht, zieht sich aber. Die Einkehr auf der Brandner-Alm vor dem finalen Abstieg ist dann obligatorisch.

Dauer und Schwierigkeit:
Für den Weg zur Brandner-Alm kann man etwa eine Stunde rechnen. Eine weitere Stunde bis zur Hörndlalm. Eine dreiviertel Stunde für den Jägersteig, dann nochmal 10 Minuten bis zum Gipfel der Hörndlwand. Also insgesamt etwa drei Stunden zum ersten Gipfel. Der Übergang zum Gurnwandkopf ist in etwa einer halben Stunde zu machen. Rund zwei Stunden kann man für den Absteig zur Brandner-Alm einplanen. Von dort eine weitere Stunde bis zum Parkplatz bzw. der Bushaltestelle. Insgesamt also sechseinhalb Stunden bei eher moderatem Wandertempo, das man auch durchaus unterbieten kann. Die Wege sind, bis auf den Jägersteig, als mittelschwer markiert und überwiegend gut zu gehen, aber hoch zur Brandneralm und im Abstieg durch das Ostertal sehr steinig. Der Jägersteig ist der schönste, aber auch anspruchsvollste Teil der Wanderung.

Höhenangaben:
Seehaus: 745 Meter
Brandner-Alm: 1135 Meter
Hörndl-Alm: 1425 Meter
Hörndlwand: 1684 Meter
Gurnwandkopf: 1691 Meter

Essen und Trinken:
Die einzige Einkehr auf dem Weg ist die sehr schöne Brandner-Alm. Hier gibt es Almküche mit Brotzeiten und einfachen warmen Gerichten, Kuchen und Kaiserschmarrn. Ideal, wenn man hier im Abstieg einkehrt.

Wo muss ich besonders aufpassen:
Auch wenn ich ihn nicht als besonders schwer empfunden habe, auf dem Jägersteig muss man schon aufpassen. Ich habe auch Leute getroffen, die umgekehrt sind, weil sie ihn sich nicht zugetraut haben. Auf beiden Gipfeln fällt das Gelände vor allem nach Norden senkrecht ab. Davon abgesehen ist die Tour nicht besonders anspruchsvoll, wenn auch schon recht lang.

Wandern mit Hund:
Diese Tour habe ich ohne Hund gemacht, aber ich habe einige Wanderer mit Hund getroffen. Mit Hund würde ich den Weg durch das Ostertal für Auf- und Abstieg nehmen und auf den Jägersteig verzichten. Wasser gibt es nur im unteren Teil des Weges, die letzte Trinkmöglichkeit ist am „Wegweiser der Entscheidung“. Die Gipfelbereiche sind absturzgefährdet, im Aufstieg zu den Gipfel sind größere Felsstufen zu überwinden. Rund um die Brandner-Alm ist mit Weidevieh zu rechnen.

Wanderwegweiser am Seehaus

Wanderwegweiser am Seehaus

Wie komme ich hin?
Mit Bus und Bahn: Von München aus mit der BRB bis tRaunstein, von dort weiter mit der Regionalbahn nach Ruhpolding. Von dort fährt der Bus 9506 zum Seehaus und weiter nach Reit im Winkl. Achtung: Der Bus fährt eher selten, besonders am Wochenende gibt es nur wenige Fahrten.
Mit dem Auto: Von München aus über die A8 Richtung Salzburg bis zur Ausfahrt 112 Traunstein/Siegsdorf fahren, dann der Ausschilderung nach Ruhpolding folgen. Im Ort durch den Tunnel fahren und der Ausschilderung zur Rauschbergbahn und der Chiemgau-Arena folgen. An beidem vorbeifahren und der B305 in Ruchtung Reit im Winkl folgen. Etwa 500 Meter nach der Chiemgau-Arena liegt rechts der Wanderparkplatz Seehaus.

Links:
Die Branderalm ist auf Facebook vertreten
Seehaus Rupolding

GPS-Track:

Gesamtstrecke: 13299 m
Maximale Höhe: 1729 m
Minimale Höhe: 785 m
Gesamtanstieg: 1188 m
Gesamtabstieg: -1212 m
Download file: seehaus-hoerndlwand-gurnwandkopf.gpx

Buchtipps und Wanderkarte:

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