Wanderung von Brannenburg auf die Rampoldplatte

Wanderung: Brannenburg – Sagbruck – Schlipfgrubalm – Schuhbräualm – Rampoldplatte und zurück

Die Rampoldplatte ist einer der Berge, die man schon zigfach im Vorbeifahren gesehen, aber nie bewusst wahrgenommen hat. Ihr Schicksal ist, dass sie dem Wendelstein vorgelagert ist und von diesem dominiert wird. Dabei ist die Rampoldplatte ein hervorragender Aussichtsberg. Der Blick geht nicht nur ins flache Voralpenland, sondern auch ins nördliche Inntal und hinüber zu den höheren Bergen des Mangfallgebirges. Wir wandern von Brannenburg im Inntal auf die Rampoldplatte und passieren auf dem Weg drei Almen, von denen zwei bewirtschaftet sind. Insgesamt geht es bis zum Gipfel gut 750 Höhenmeter hinauf.

Auf dem Gipfel der 1422 Meter hohen Rampoldplatte

Auf dem Gipfel der 1422 Meter hohen Rampoldplatte

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Wanderung auf den Schwarzenberg – Panorama und Gipfelbier

Wanderung: Hundham – Schwarzenberg-Alm – Schwarzenberg – Hundham

Eine kleine und leichte Wanderung mit nur 400 Höhenmetern im Leitzach-Tal, nicht weit vom Schliersee: Von Hundham aus wandern wir in gut einer Stunde auf den nur 1187 Meter hohen Schwarzenberg. Trotz der geringen Höhe erwartet uns ein großartiger Ausblick auf die Schlierseer Berge, den Breitenstein und Wendelstein und ein weiter Blick über das Voralpenland. Auf der Wanderung treffen wir auf viele Tiere, was nicht nur Kinder freuen dürfte. Und sogar für ein kühles Gipfelbier ist gesorgt.

Panormamberg über den Leitzachtal: Der 1187 Meter hohe Schwarzenberg

Panormamberg über den Leitzachtal: Der 1187 Meter hohe Schwarzenberg

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Von Rottau zu den Almen am Breitenberg

Wanderung: Rottau – Vordere Rottauer Alm – Moieralm – Hefteralm – Rottau

Eine leichte und über weite Strecken schattige Wanderung mit gerade einmal 450 Höhenmetern. Das ist doch genau die richtige Tour für den Beginn der Wandersaison, eine richtige Eingehtour. Ein Gipfelkreuz gibt es heute nicht, dafür ein bis zwei bewirtschaftete Almen auf dem Rundweg. Ausblicke auf die größeren Berge Kamnpenwand und Gedererwand weiter oben und den Chiemsee weiter unten haben wir auf dieser Wanderung auch.

Ungefähr am höchsten Punkt der Wanderung: Jetzt geht es bergab über die Almwiesen am Breitenberg

Ungefähr am höchsten Punkt der Wanderung: Jetzt geht es bergab über die Almwiesen am Breitenberg

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Berg-Flockenblumen

Auf Krautschau gehen

Die Berg-Flockenblume (Cyanus montanus) ist eine meiner Lieblingsblumen. Vielleicht is es die ungewöhnlich lila-blaue Farbgebung, vielleicht sind es die zotteligen Blütenblätter und die gut sichtbaren Pollen. Auch der Name ist mir als Bergfreund natürlich sehr sympathisch. Was mir aber besonders gut gefällt: Ich finde die Berg-Flockenblume sowohl am Berg als auch wild bei uns zu Hause im Garten und in der Nachbarschaft. So habe ich ein kleines Stück Berg direkt vor der Haustür.

Eine Berg-Flockenblume (Cyanus montanus)

Eine Berg-Flockenblume (Cyanus montanus)

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Der Blaue See neben dem Mývatn

Der Blue Lake und die Mývatn Nature Baths

Der See strahlt in einem milchigen Hellblau, das in dieser ockerbraunen, staubtrockenen Umgebung völlig unwirklich erscheint. Ich stehe am Ufer, neben mir strömt unter fast ohrenbetäubendem Lärm heißes Wasser in den See und bildet dichte Nebelschwaden, die die anderen Touristen am Ufer zu schmenhaften Wesen werden lassen. Ich stehe am Ufer eines Sees mit dem prosaischen, aber passenden Namen Blue Lake.

Direkt an der Ringstraße liegt dieser strahlend blaue See

Direkt an der Ringstraße liegt dieser strahlend blaue See

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Wanderung auf dem Großen Pfahl bei Viechtach

Wanderung Bayerischer Wald: Viechtach – Großer Pfahl Rundweg

Eine kleine Wanderung bei Viechtach im Norden des Bayerischen Waldes führt uns zum „Großen Pfahl“, einem der größten und bedeutendsten Geotope Bayerns. Hier, gleich neben der vielbefahrenen Bundesstraße 85, führt ein leichter Wanderweg rund um die Felswände des Pfahls nördlich der Stadt. Wir erleben auf der kurzen Wanderung eines der größten und bedeutendsten Naturdenkmäler Bayerns und gleichzeitig in die Bergbaugeschichte Bayerns.

Markante Felsformationen am Großen Pfahl bei Viechtach

Markante Felsformationen am Großen Pfahl bei Viechtach

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Geothermalgebiet Hverarönd / Hverir am Námafjall

Heißes Pflaster Hverarönd: Schwefel, Schlammtöpfe und Fumarolen

Unter meinen Füßen ist die Erde über 100 Grad heiß. Ich weiß nur nicht, ob es ein paar Zentimeter sind, ein paar oder vielleicht viele Meter. Um mich herum sind Schlammtöpfe, Fumarolen und Solfataren, dazu blau-weiß-gelbe Muster auf dem orangebraunen Erdboden. Die weite Ebene unterhalb des Bergrückens Námafjall ist als Hverir oder auch als Hverarönd bekannt, wird aber auch nach dem Bergrücken als Námafjall bezeichnet.

Im weitläufigen Hverir-Geothermiegebiet am Námafjall

Im weitläufigen Hverir-Geothermiegebiet am Námafjall

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In der Grjótagjá-Höhle

Die Grjótagjá-Höhle am Mývatn

Durch die karge Felslandschaft östlich des Mývatn zieht sich ein Riss, braun und zackig wie die aufgeplatzte Kruste eines Brotlaibs. Ein niedriges Felsloch an der Seite ist der Eingang in die Unterwelt. Ein paar Meter gehen und tasten wir uns über große Felsen hinab, dann stehen wir am blau schimmernden, unterirdischen See der Grjótagjá-Höhle.

Das klare, blau leuchtende Wasser in der Grjótagjá-Höhle

Das klare, blau leuchtende Wasser in der Grjótagjá-Höhle

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Auf den Hverfjall am Mývatn

Wanderung durch die Mondlandschaft auf dem Explosionskrater

Hoch über der Landschaft stehen wir und schauen hinab in einen graubraunen Trichter voller Geröll, nur Steine, keine Pflanze sorgt für einen Hauch grün. Hier gibt es nur Steine, Kiesel, ein paar Felsen. In der Mitte ragt ein Geröllkegel auf, der so gleichmäßig geformt ist, als ob sich jemand besonders große Mühe beim Aufschichten gegeben hätte. Wir befinden uns auf dem fast kreisrunden Wanderweg HV2, der gut drei Kilometer lang einmal um den Krater des Hverfjall herumführt.

Blick ins Innere des Hverfjall. Im Bildhintergrund ist der Mývatn zu sehen

Blick ins Innere des Hverfjall. Im Bildhintergrund ist der Mývatn zu sehen

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Die Grassodenhäuser von Grenjaðarstaður

Islands Norden: Ein kleines Freilichtmuseum zwischen Husavik und Mývatn

Ein ehemaliger Hof aus fünf nebeneinander stehenden Grasdachhäusern, ein paar Nebengebäude, eine weiße Holzkirche, die von einem Wiesenfriedhof umgeben ist: Das ist das Freilichtmuseum Grenjaðarstaður im Tal Aðaldalur. Eine kleine Hofsiedlung, die in der heute sichtbaren Form Mitte des 19. Jahrhunderts gebaut wurde. Der Hof ist jedoch schon wesentlich länger besiedelt. Schon im 11. Jahrhundert gab es in Grenjaðarstaður einen Pfarrsitz.

Drei der fünf Häuser von Grenjaðarstaður

Drei der fünf Häuser von Grenjaðarstaður

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