Wanderung von der Kemater Alm zum Salfeiner See und auf Salfains

Wanderung: Kemater Alm – Salfeins Alm – Salfainer See – Salfains und zurück

Wir sind oben „auf Salfains“, auf genau 2000 Metern Höhe. Wenige Meter unter uns liegt der kleine Salfeinssee, der auch „Spiegel der Kalkkögel“ genannt wird, in der Wiesenmulde. Woher dieser Name kommt, werden wir aus einer anderen Perspektive sehen. Rund herum um den See grasen Rinder. Und wir haben einen Panoramablick, der schon sehr grandios ist: Ins Sellrain, auf die Kalkkögel, hinüber nach Innsbruck mit der Nordkette und bis weit ins Inntal hinein. Hinauf auf diesen besonderen Gipfel am Beginn des Senderstals führt eine Wanderung, die nur etwa 350 Höhenmeter hat. Von der Kemater Alm aus führt sie über schmale Bergsteige durch den Wald und über Almflächen bis zum Wiesengifpel.

Der Blick über den Salfeiner See auf die Kalkkögel

Der Blick über den Salfeiner See auf die Kalkkögel

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Wanderung von der Kemater Alm auf den Gamskogel

Wanderung: Kemater Alm – Adolf-Pichler-Hütte – Seejöchl – Gamskogel und zurück

Eine mittelschwere und sehr aussichtsreiche Wanderung entlang der beeindruckend schroffen Bergkette der Kalkkögel, die auch die „Dolomiten Nordtirols“ genannt werden. Die hohen Gipfel der Kalkkögel selbst werden wir zwar nicht erreichen, aber zumindest kommen wir ihnen auf dem Seejöchl sehr nahe. Von dort wandern wir auf einem abwechslungsreichen Weg auf den 2659 Meter hohen Gamskogel. Von sattgrünen Almwiesen voller Blumen (und Kuhfladen) führt die Wanderung direkt hinein in die Regionen von Fels und Schotter. Die Ausblicke vom Seejöchl und vom Gamskogel sind großartig, wenn das Wetter mitspielt. Bei unserem Besuch war das nur zeitweise der Fall, wie Ihr auf den Fotos sehen könnt.

Auf dem Seejöchl mit Blick auf die Schlicker Seespitze. Von hier aus geht es in 30 Minuten auf den Gamskogel

Auf dem Seejöchl mit Blick auf die Schlicker Seespitze. Von hier aus geht es in 30 Minuten auf den Gamskogel

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Goðafoss – der Wasserfall der Götter

Der Goðafoss im Norden Islands – Die Götter müssen versenkt werden

Einige Wasserfälle in Island sind mit Sagen und Geschichten verbunden. Eine besonders alte Sage rankt sich um den Goðafoss im Norden Islands. Sie reicht zurück ins Jahr 1000, als die Isländer den christlichen Glauben annahmen und ihre heidnischen Götter aufgeben sollten.

Der Wasserfall der Götter – der Goðafoss im Norden von Island

Der Wasserfall der Götter – der Goðafoss im Norden von Island

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Rund um den Bärnsee bei Aschau im Chiemgau

Wanderung: Moor-Freibad Aschau – Bärnsee-Rundweg – Höhenberg – Cafe Pauli – Moor-Freibad Aschau

Gerade als ich darüber nachdenke, ob das wohl die erste Wanderung völlig ohne Höhenmeter auf diesem Blog wird, führt der Weg in den Wald und dann doch einige Meter hoch. Immerhin! Wir wandern rund um den Bärnsee bei Aschau im Chiemgau. Zu Gesicht bekommen wir den See aber kaum, dafür gibt es ungewohnte Ausblicke auf die moorigen kleinen Seen im Wald. Am Ende der leichten Wanderung, wen man sich über die gesunde Bewegung an der frischen Luft freut, werden die verbrannten Kalorien an der Kuckentheke des Cafe Pauli mehr als nur ausgeglichen.

Die Wanderung um den Bärnsee führt mitten durch ein Moorgebiet

Die Wanderung um den Bärnsee führt mitten durch ein Moorgebiet

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Dürrnbachhorn-Überschreitung von der Winklmoosalm

Wanderung: Winklmoosalm – Dürrnbachalm – Sessellift-Bergstation – Dürrnbachhorn – Dürrnbachhorn-Gratweg – Finsterbachalm – Winklmoosalm

Die Wanderung auf das Dürrnbachhorn mit der Überschreitung des Gratwegs ist eine wahre Premiumwanderung in den Chiemgauer Alpen. Obwohl nur etwa 630 Höhenmeter zu überwinden sind, bietet diese Tour großartige Panoramablicke, einen Gratweg direkt auf der Grenze zwischen Bayern und Salzburg, atemberaubende Tiefblicke und gleich mehrere Einkehrmöglichkeiten. Gutes Wetter, Trittsicherheit und eine gewisse Schwindelfreiheit sind hier allerdings Voraussetzung.

Der Panoramablick vom Gratweg des Dürrnbachhorns auf die Berchtesgadener Alpen

Der Panoramablick vom Gratweg des Dürrnbachhorns auf die Berchtesgadener Alpen

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Wanderung von Brannenburg auf die Rampoldplatte

Wanderung: Brannenburg – Sagbruck – Schlipfgrubalm – Schuhbräualm – Rampoldplatte und zurück

Die Rampoldplatte ist einer der Berge, die man schon zigfach im Vorbeifahren gesehen, aber nie bewusst wahrgenommen hat. Ihr Schicksal ist, dass sie dem Wendelstein vorgelagert ist und von diesem dominiert wird. Dabei ist die Rampoldplatte ein hervorragender Aussichtsberg. Der Blick geht nicht nur ins flache Voralpenland, sondern auch ins nördliche Inntal und hinüber zu den höheren Bergen des Mangfallgebirges. Wir wandern von Brannenburg im Inntal auf die Rampoldplatte und passieren auf dem Weg drei Almen, von denen zwei bewirtschaftet sind. Insgesamt geht es bis zum Gipfel gut 750 Höhenmeter hinauf.

Auf dem Gipfel der 1422 Meter hohen Rampoldplatte

Auf dem Gipfel der 1422 Meter hohen Rampoldplatte

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Wanderung auf den Schwarzenberg – Panorama und Gipfelbier

Wanderung: Hundham – Schwarzenberg-Alm – Schwarzenberg – Hundham

Eine kleine und leichte Wanderung mit nur 400 Höhenmetern im Leitzach-Tal, nicht weit vom Schliersee: Von Hundham aus wandern wir in gut einer Stunde auf den nur 1187 Meter hohen Schwarzenberg. Trotz der geringen Höhe erwartet uns ein großartiger Ausblick auf die Schlierseer Berge, den Breitenstein und Wendelstein und ein weiter Blick über das Voralpenland. Auf der Wanderung treffen wir auf viele Tiere, was nicht nur Kinder freuen dürfte. Und sogar für ein kühles Gipfelbier ist gesorgt.

Panormamberg über den Leitzachtal: Der 1187 Meter hohe Schwarzenberg

Panormamberg über den Leitzachtal: Der 1187 Meter hohe Schwarzenberg

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Von Rottau zu den Almen am Breitenberg

Wanderung: Rottau – Vordere Rottauer Alm – Moieralm – Hefteralm – Rottau

Eine leichte und über weite Strecken schattige Wanderung mit gerade einmal 450 Höhenmetern. Das ist doch genau die richtige Tour für den Beginn der Wandersaison, eine richtige Eingehtour. Ein Gipfelkreuz gibt es heute nicht, dafür ein bis zwei bewirtschaftete Almen auf dem Rundweg. Ausblicke auf die größeren Berge Kamnpenwand und Gedererwand weiter oben und den Chiemsee weiter unten haben wir auf dieser Wanderung auch.

Ungefähr am höchsten Punkt der Wanderung: Jetzt geht es bergab über die Almwiesen am Breitenberg

Ungefähr am höchsten Punkt der Wanderung: Jetzt geht es bergab über die Almwiesen am Breitenberg

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Berg-Flockenblumen

Auf Krautschau gehen

Die Berg-Flockenblume (Cyanus montanus) ist eine meiner Lieblingsblumen. Vielleicht is es die ungewöhnlich lila-blaue Farbgebung, vielleicht sind es die zotteligen Blütenblätter und die gut sichtbaren Pollen. Auch der Name ist mir als Bergfreund natürlich sehr sympathisch. Was mir aber besonders gut gefällt: Ich finde die Berg-Flockenblume sowohl am Berg als auch wild bei uns zu Hause im Garten und in der Nachbarschaft. So habe ich ein kleines Stück Berg direkt vor der Haustür.

Eine Berg-Flockenblume (Cyanus montanus)

Eine Berg-Flockenblume (Cyanus montanus)

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Der Blaue See neben dem Mývatn

Der Blue Lake und die Mývatn Nature Baths

Der See strahlt in einem milchigen Hellblau, das in dieser ockerbraunen, staubtrockenen Umgebung völlig unwirklich erscheint. Ich stehe am Ufer, neben mir strömt unter fast ohrenbetäubendem Lärm heißes Wasser in den See und bildet dichte Nebelschwaden, die die anderen Touristen am Ufer zu schmenhaften Wesen werden lassen. Ich stehe am Ufer eines Sees mit dem prosaischen, aber passenden Namen Blue Lake.

Direkt an der Ringstraße liegt dieser strahlend blaue See

Direkt an der Ringstraße liegt dieser strahlend blaue See

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