Wanderung zum Pürschlinghaus und auf den Teufelsstättkopf

Wanderung: Unterammergau – Schleifmühlenklamm – Kuhalm – Teufelsstättkopf – Pürschlinghaus (August-Schuster-Haus) – Unterammergau

Eine schöne Klamm, eine leicht ausgesetzte Gratwanderung, ein wenig Felsklettern, grandiose Aussicht und dazu eine schöne Hütte, das bietet die Tour auf den Teufelsstättkopf und zum Pürschlinghaus in den Ammergauer Alpen. Zwischen Klamm und den Ausblicken und im Abstieg warten aber auch längere Fahrweg-Passagen.

Der Gipfelbereich des Teufelsstättkopfs, der Hauptgipfel schaut hinter dem Vorgipfel hervor

Der Gipfelbereich des Teufelsstättkopfs, der Hauptgipfel schaut hinter dem Vorgipfel hervor

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Zugspitzplatt und Zugspitzgipfel

Mit der Bahn auf die Zugspitze: Wie sieht es oben aus?

Auf der Zugspitze treffen sie sich: Erschöpfte, verschwitzte Bergwanderer, aufgeregte Touristen, die aufgrund der Tiefblicke von fast 3000 Meter Höhe erschaudern. Mit klimpernden Klettersteigset und Helm bewehrte aus dem Höllental kommende Bergfexe treffen auf Seilbahnfahrer in T-Shirt, Tracht oder Funktionskleidung. Touristen aus aller Welt besuchen den als „Top of Germany“ beworbenen Gipfel. Alle wollen sie auf diesen besonderen Berg, dessen Gipfel sich Deutschland und Österreich teilen. Aber wie sieht es da oben eigentlich aus? Hier findet Ihr unsere fast sommerlichen Eindrücke vom Zugspitzplatt und dem Gipfelbereich.

Zusammentreffen von moderner und alter Architektur auf der Zugspitze

Zusammentreffen von moderner und alter Architektur auf der Zugspitze

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Nostalgiefahrt auf die Zugspitze

Mit der historischen Zahnradbahn auf die Zugspitze

Wir schauen auf den Eibsee, der fast 600 Meter unter uns liegt. Von hier oben sehen wir das wild zerklüftete Üfer und die sieben Inseln besonders gut. Noch ein kurzer Blick hinauf zur Zugspitze, schon steigen wir wieder ein. Nach diesem letzten Zwischenhalt an der Station Riffelriss führt unsere Fahrt mit der historischen Zugspitz-Zahnradbahn nun durch den mehr als vier Kilometer langen Tunnel bis zum Zugspitzplatt.

Eine Nostalgiefahrt mit der Zugspitzbahn

Eine Nostalgiefahrt mit der Zugspitzbahn

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Auf unmarkierten Wegen auf den Friedenrath

Wanderung: Hochplattenbahn – Staffn Alm – Hochplattenalm – Friedenrath – Staffn Alm – Hochplattenbahn

Ein markanter Felsgipfel mit einem weithin sichtbaren Gipfelkreuz und großartiger Aussicht auf den Chiemsee. Den Friedenrath sieht man sogar von der Autobahn aus, eine Seilbahn verkürzt den Aufstieg, mehrere Almen liegen auf dem Weg. Und dennoch findet man den Weg zum Gipfel auf keinem Wanderwegweiser ausgeschildert.

Blick vom Friedenrath auf den Chiemsee

Blick vom Friedenrath auf den Chiemsee

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In orbit: Begehbare Kunst mit Höhenluft

„in orbit“ von Tomás Saraceno im Museum K21 in Düsseldorf

Festen Boden verlassen, Ausgesetztheit spüren, die Furcht vor dem Abgrund erleben und überwinden. Über den Dingen laufen, das Gefühl haben, fast zu schweben. Und Teil eines Kunstwerks werden. Das kann man im Museum K21 mitten in Düsseldorf. Dort befindet sich die begebare Installation „in orbit“ von Tomás Saraceno. Selten hat man die Möglichkeit, ein Kunstwerk so unmittelbar zu erleben und zu spüren, eine ganz besondere Erfahrung.

In orbit von Tomás Saraceno - ein faszinierendes Kunstwerk im K21 in Düsseldorf

In orbit von Tomás Saraceno – ein faszinierendes Kunstwerk im K21 in Düsseldorf

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52 kleine & große Eskapaden in und um München

Wander- und Ausflugsbuch: Nadine Ormo – 52 kleine & große Eskapaden in und um München

Die kleinen und etwas größeren Aktivitäten, bei denen man die eigene Umgebung näher kennenlernt, werden gerne als Micro-Adventure bezeichnet, was für mich immer etwas nach Indiana Jones und Urwald klingt. Wie nett und beinahe altertümlich sind da die „Eskapaden“, für die der Duden als Übersetzung unter anderem „abenteuerlich-eigenwillige Unternehmung“ anbietet.

Ab nach draußen! 52 Eskapaden rund um München - Foto: Nadine Ormo

Ab nach draußen! 52 Eskapaden rund um München – Foto: Nadine Ormo

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Fotos auf Flickr Explore

Wenn die eigenen Fotos auf Flickr Explore erscheinen

Mein Flickr-Account zum Blog https://www.flickr.com/photos/aufdenbergde/ hat im Juni seinen zehnten Geburtstag gefeiert! Zwar ist Flickr in den letzten Jahren neben Instagram, Pinterest und Snapchat etwas ins Abseits geraten, aber es hat weiterhin eine treue Anhängerschaft und ich mag es auch immer noch. Und jetzt, passend einen Monat nach meinem Flickr-Jubiläum, sind an einem Tag gleich zwei meiner Fotos für Explore ausgewählt worden. Was für ein schönes Geschenk!

Mein meistgesehenes Foto auf Flickr: Die Coburger Hütte

Mein meistgesehenes Foto auf Flickr: Die Coburger Hütte

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Wanderung zum Seebensee und zur Coburger Hütte

Wanderung: Ehrwalder Almbahn – Seebenalm – Seebensee – Coburger Hütte und zurück

Der leichteste Aufstieg zur Coburger Hütte, die in der Mieminger Kette hinter der Zugspitze in der Tiroler Zugspitzarena liegt. Von der Bergstation der Ehrwalder Almbahn führt der einfache Weg über die Seebenalm zum traumhaft gelegenen Seebensee, in dem sich die umliegenden Berge spiegeln. Im letzten Abschnitt wird der Weg etwas anspruchsvoller und führt mittelschwer in Serpentinen steil hinauf zur Coburger Hütte.

Seebensee, Drachenkopf und, ganz klein, die Coburger Hütte in der Mieminger Kette

Seebensee, Drachenkopf und, ganz klein, die Coburger Hütte in der Mieminger Kette

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Das Skeiðarársandur-Brückendenkmal und der höchste Berg Islands

Island: Verbogene Brückenteile vor dem Hvannadalshnúkur

Auf unserem Weg durch den Skeiðarársandur zum Skaftafell-Nationalpark kommen wir an einem Denkmal vorbei, das uns wieder einmal die Kraft der Natur Islands zeigt. Ein massiver, aber völlig verbogener Stahlträger einer Straßenbrücke, die durch einen Gletscherlauf im Jahr 1996 völlig zerstört wurde.

Der Träger der zerstörten Brücke im Skeiðarársandur

Der Träger der zerstörten Brücke im Skeiðarársandur

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Wanderung von Campione zum Santuario di Montecastello

Wanderung: Campione del Garda – Monte Castello (Monte Cas) – Santuario di Montecastello und zurück

Das Santuario di Montecastello ist eine spektakulär über dem Gardasee gelegene Wallfahrtskirche aus dem 17. Jahrhundert. Hoch über dem westlichen Gardaseeufer steht die Kirche auf einem Felsvorsprung, der zum See hin mehr als 600 Meter fast senkrecht abbricht. Wenn man die Kirche vom See aus sieht, mag man kaum glauben, dass sie vom Ort Tignale aus in wenigen Minuten zu Fuß erreichbar ist. Ich habe mich für eine längere Wanderung entschieden und starte direkt am Ufer des Gardasees in Campione. In gut drei Stunden soll es hinauf gehen auf den Monte Cas und zum Santuario di Montecastello. Atemberaubende Tiefblicke gibt es auf dieser Wanderung gleich mehrfach.

Das Santuario di Montecastello steht exponiert auf einem Felsvorsprung über dem Gardasee

Das Santuario di Montecastello steht exponiert auf einem Felsvorsprung über dem Gardasee

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