Wanderung in die Kaltenbachwildnis bei Gmunden

Wanderung: Miesweg oder Hois’n bei Gmunden – Kaltenbachwildnis – Gasthof Hois’n

Kaltenbachwildnis, das ist ein ungewöhnlicher Name für ein Wandergebiet. Aber einer, der neugierig macht: Ist es dort, direkt zwischen dem Traunsee und dem nordwestlichen Ende seines höchsten Bergs, wirklich so wild? Wir haben es uns angeschaut. Und sind tatsächlich auf eine wilde Schlucht gestoßen, die wir so nicht erwartet hätten.

Blick auf den höchsten Punkt der  Kaltenbachwildnis, den Adlerhorst

Blick auf den höchsten Punkt der Kaltenbachwildnis, den Adlerhorst

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Wanderung auf dem Miesweg bei Gmunden

Wanderung: Gmunden, Umkehrplatz Unterm Stein – Miesweg am Traunsee – (Kaltenbachwildnis – Hoisn)

Der Miesweg ist ein wunderschöner kurzer Steig bei Gmunden, der sich an der Felswand am Fuß des Traunsteins knapp über der Wasseroberfläche des Traunsees entlangzieht. Über Felsen und mehrere Stege führt er zu einer kleinen Kiesbucht. Keine lange Wanderung, hier stehen das Naturerlebnis und der Weg selbst im Mittelpunkt. Eine ganz große Empfehlung, wenn Ihr in Gmunden seid und eine kurze, familienfreundliche und landschaftlich reizvolle Wanderung machen möchtet.

Auf dem Miesweg bei Gmunden am Traunsee

Auf dem Miesweg bei Gmunden am Traunsee

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Sentiero della Pace

Wanderführer: Auf dem Friedensweg vom Vinschgau in die Dolomiten

Er ist siebenhundert Kilometer lang und wer ihn komplett begehen will, hat fast 40.000 Höhenmeter im Auf- und Abstieg vor sich. Der Sentiero della Pace zieht sich in einem weiten Bogen vom Vinschgau im Westen bis zu den Sextener Dolomiten im Osten und durchquert dabei viele der schönsten und spektakulärsten Gebirgsregionen der italienischen Alpen. Doch der Ursprung des Friedensweges liegt im mörderischen Gebirgskrieg des ersten Weltkrieges, auf dessen Überresten man in den Trentiner Bergen immer wieder trifft.

Sentiero della Pace - Auf dem Friedensweg vom Vinschgau in die Dolomiten - Fotos: Romy Robst / Jesse Raith

Sentiero della Pace – Auf dem Friedensweg vom Vinschgau in die Dolomiten – Fotos: Romy Robst / Jesse Raith

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Die Wolfsklamm bei Stans und das Kloster St. Georgenberg

Klammwanderung: Stans – Wolfsklamm – Kloster St. Georgenberg – Maria Tax – Stans

Die schönste Klamm in Tirol soll sie sein, die Wolfsklamm bei Stans. Direkt beim Ort beginnt die Klamm und führt fast hinauf bis zum Kloster St. Georgenberg, dem ältesten Wallfahrtsort Tirols. 350 Meter Aufstieg, von denen die meisten durch eine kühle Schlucht führen, das ist doch genau das richtige Wanderziel für heiße Tage.

Wildes Wasser in der Wolfsklamm bei Stans im Inntal

Wildes Wasser in der Wolfsklamm bei Stans im Inntal

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Wanderung von der Kemater Alm zum Salfeiner See und auf Salfains

Wanderung: Kemater Alm – Salfeins Alm – Salfainer See – Salfains und zurück

Wir sind oben „auf Salfains“, auf genau 2000 Metern Höhe. Wenige Meter unter uns liegt der kleine Salfeinssee, der auch „Spiegel der Kalkkögel“ genannt wird, in der Wiesenmulde. Woher dieser Name kommt, werden wir aus einer anderen Perspektive sehen. Rund herum um den See grasen Rinder. Und wir haben einen Panoramablick, der schon sehr grandios ist: Ins Sellrain, auf die Kalkkögel, hinüber nach Innsbruck mit der Nordkette und bis weit ins Inntal hinein. Hinauf auf diesen besonderen Gipfel am Beginn des Senderstals führt eine Wanderung, die nur etwa 350 Höhenmeter hat. Von der Kemater Alm aus führt sie über schmale Bergsteige durch den Wald und über Almflächen bis zum Wiesengifpel.

Der Blick über den Salfeiner See auf die Kalkkögel

Der Blick über den Salfeiner See auf die Kalkkögel

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Wanderung von der Kemater Alm auf den Gamskogel

Wanderung: Kemater Alm – Adolf-Pichler-Hütte – Seejöchl – Gamskogel und zurück

Eine mittelschwere und sehr aussichtsreiche Wanderung entlang der beeindruckend schroffen Bergkette der Kalkkögel, die auch die „Dolomiten Nordtirols“ genannt werden. Die hohen Gipfel der Kalkkögel selbst werden wir zwar nicht erreichen, aber zumindest kommen wir ihnen auf dem Seejöchl sehr nahe. Von dort wandern wir auf einem abwechslungsreichen Weg auf den 2659 Meter hohen Gamskogel. Von sattgrünen Almwiesen voller Blumen (und Kuhfladen) führt die Wanderung direkt hinein in die Regionen von Fels und Schotter. Die Ausblicke vom Seejöchl und vom Gamskogel sind großartig, wenn das Wetter mitspielt. Bei unserem Besuch war das nur zeitweise der Fall, wie Ihr auf den Fotos sehen könnt.

Auf dem Seejöchl mit Blick auf die Schlicker Seespitze. Von hier aus geht es in 30 Minuten auf den Gamskogel

Auf dem Seejöchl mit Blick auf die Schlicker Seespitze. Von hier aus geht es in 30 Minuten auf den Gamskogel

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Goðafoss – der Wasserfall der Götter

Der Goðafoss im Norden Islands – Die Götter müssen versenkt werden

Einige Wasserfälle in Island sind mit Sagen und Geschichten verbunden. Eine besonders alte Sage rankt sich um den Goðafoss im Norden Islands. Sie reicht zurück ins Jahr 1000, als die Isländer den christlichen Glauben annahmen und ihre heidnischen Götter aufgeben sollten.

Der Wasserfall der Götter – der Goðafoss im Norden von Island

Der Wasserfall der Götter – der Goðafoss im Norden von Island

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Rund um den Bärnsee bei Aschau im Chiemgau

Wanderung: Moor-Freibad Aschau – Bärnsee-Rundweg – Höhenberg – Cafe Pauli – Moor-Freibad Aschau

Gerade als ich darüber nachdenke, ob das wohl die erste Wanderung völlig ohne Höhenmeter auf diesem Blog wird, führt der Weg in den Wald und dann doch einige Meter hoch. Immerhin! Wir wandern rund um den Bärnsee bei Aschau im Chiemgau. Zu Gesicht bekommen wir den See aber kaum, dafür gibt es ungewohnte Ausblicke auf die moorigen kleinen Seen im Wald. Am Ende der leichten Wanderung, wen man sich über die gesunde Bewegung an der frischen Luft freut, werden die verbrannten Kalorien an der Kuckentheke des Cafe Pauli mehr als nur ausgeglichen.

Die Wanderung um den Bärnsee führt mitten durch ein Moorgebiet

Die Wanderung um den Bärnsee führt mitten durch ein Moorgebiet

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Dürrnbachhorn-Überschreitung von der Winklmoosalm

Wanderung: Winklmoosalm – Dürrnbachalm – Sessellift-Bergstation – Dürrnbachhorn – Dürrnbachhorn-Gratweg – Finsterbachalm – Winklmoosalm

Die Wanderung auf das Dürrnbachhorn mit der Überschreitung des Gratwegs ist eine wahre Premiumwanderung in den Chiemgauer Alpen. Obwohl nur etwa 630 Höhenmeter zu überwinden sind, bietet diese Tour großartige Panoramablicke, einen Gratweg direkt auf der Grenze zwischen Bayern und Salzburg, atemberaubende Tiefblicke und gleich mehrere Einkehrmöglichkeiten. Gutes Wetter, Trittsicherheit und eine gewisse Schwindelfreiheit sind hier allerdings Voraussetzung.

Der Panoramablick vom Gratweg des Dürrnbachhorns auf die Berchtesgadener Alpen

Der Panoramablick vom Gratweg des Dürrnbachhorns auf die Berchtesgadener Alpen

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Wanderung von Brannenburg auf die Rampoldplatte

Wanderung: Brannenburg – Sagbruck – Schlipfgrubalm – Schuhbräualm – Rampoldplatte und zurück

Die Rampoldplatte ist einer der Berge, die man schon zigfach im Vorbeifahren gesehen, aber nie bewusst wahrgenommen hat. Ihr Schicksal ist, dass sie dem Wendelstein vorgelagert ist und von diesem dominiert wird. Dabei ist die Rampoldplatte ein hervorragender Aussichtsberg. Der Blick geht nicht nur ins flache Voralpenland, sondern auch ins nördliche Inntal und hinüber zu den höheren Bergen des Mangfallgebirges. Wir wandern von Brannenburg im Inntal auf die Rampoldplatte und passieren auf dem Weg drei Almen, von denen zwei bewirtschaftet sind. Insgesamt geht es bis zum Gipfel gut 750 Höhenmeter hinauf.

Auf dem Gipfel der 1422 Meter hohen Rampoldplatte

Auf dem Gipfel der 1422 Meter hohen Rampoldplatte

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