Mit dem Bergsteigerbus in die Eng

Mit Bahn und Bus zum Großen Ahornboden ins Karwendel

Die Eng ist der Talschluss des Rißbachtals im Karwendelgebirge. Sie liegt in Tirol, per Straßenverbindung ist sie aber nur aus Deutschland erreichbar. Kurz vor dem Ende des Rißbachtals und dem Almdorf Eng befindet sich der berühmte große Ahornboden mit über 2000 Ahornbäumen, die bis zu 600 Jahre alt werden. Durch das Rißbachtal führt eine in den Sommermonaten geöffnete Mautstraße mit zahlreichen Parkplätzen, von denen aus viele Bergwanderungen in die Seitentäler möglich sind. Eine umwelt- und nervenschonende Möglichkeit der Anreise ist der Bergsteigerbus ab Lenggries.

An den Engalmen im Karwendel

An den Engalmen im Karwendel

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Die Grassauer Almen Runde

Wanderung: Grassau – Rachl-Alm – Hufnagelalm – Hefteralm – Grassau

Diese schöne und leichte Wanderung ist ideal als Familienwanderung oder auch als Eingehtour im Frühjahr, wenn man wieder etwas Berggefühl haben möchte und die höheren Berge noch schneebedeckt sind. Nur etwa 450 Höhenmeter sind zu überwinden, das schafft man auch früh im Jahr. Auch im Sommer passt die Wanderung mit ihrem Wechsel von Wald und freiem Gelände gut, denn sie ist kurz genug, dass man den Tag am Chiemseeufer ausklingen lassen kann. Im Sommer kann man auch auf den gemütlichen Almen Rachlalm und Hefteralm einkehren.

An der Rachlalm oberhalb von Grassau

An der Rachlalm oberhalb von Grassau

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Hvítserkur

Islands Norden: Am Basaltfelsen Hvítserkur

Nur wenige Meter vom Ufer des Hunafjords entfernt steht ein versteinerter Troll im Wasser, der Hvítserkur. Er dürfte einer der meistfotografierten Felsen Islands sein, obwohl er weitab größerer Siedlungen steht und die Fahrt zu ihm über schlaglochübersäte Gravelroads schon etwas abenteuerlich ist. Belohnt wird man mit einem wirklich unvergesslichen Anblick des bizarr geformten Monolithen in der Weite des Fjords.

Der Hvítserkur im Hunafjord, was für ein tolles Fotomotiv!

Der Hvítserkur im Hunafjord, was für ein tolles Fotomotiv!

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Wanderung auf dem Hirschau-Rundweg bei Grabenstätt

Leichte Wanderung: Grabenstätt – Hirschauer Bucht – Chiemseefischer – Grabenstätt

Diese leichte Wanderung fast ohne Höhenmeter führt von Grabenstätt durch das Grabenstätter Moos zur Hirschauer Bucht am Südostufer des Chiemsees. Von dort aus geht es zum Gasthaus Chiemseefischer und dann mit Panormablick auf die Chiemgauer Berge über Wiesen und kleine Straßen zurück nach Grabenstätt.

Blick auf den Chiemsee und das Achendelta vom Beobachtungsturm in der Hirschauer Bucht

Blick auf den Chiemsee und das Achendelta vom Beobachtungsturm in der Hirschauer Bucht

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Die Torfhäuser von Glaumbær

Islands Norden: Das Freilichtmuseum Glaumbær

Auf dem Weg von Akureyri zum Hvítserkur führt die Ringstraße durch den kleinen Ort Varmahlíð. Nur wenige Kilometer nördlich liegt der Hof Glaumbær, der schon seit dem 11. Jahrhundert bewohnt wurde. Heute ist er ein schönes Freilichtmuseum, das man auf jeden Fall besuchen sollte.

Der Hof Glaumbær duckt sich in die weite Landschaft des isländischen Nordens

Der Hof Glaumbær duckt sich in die weite Landschaft des isländischen Nordens

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Winterwanderung auf dem Toteiskesselweg bei Haag

Winterwanderung: Grandl’s Hofcafé – Toteiskesselweg mit Route Höhenberg und Route Limberg

Diese leichte Wanderung mit wenigen Höhenmetern führt über Wiesen und durch Waldstücke zu zahlreichen Toteiskesseln, die östlich von Haag in Oberbayern als Hinterlassenschaft der letzten Eiszeit liegen. Auf zwei miteinenader verbundenen Routen kann man den gesamten Weg in gut zweieinhalb Stunden begehen. Danach hat man genug getan, um sich eines der großen Tortenstücke im Café am Start- und Endpunkt zu gönnen.

Das Ziel des Toteiskesselwegs: Die Kirche Limberg

Das Ziel des Toteiskesselwegs: Die Kirche Limberg

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Wanderung auf den Seebergkopf

Herbstwanderung: Bayrischzell – Neuhüttenalm – Seebergalm – Seebergkopf und zurück

Von Bayrischzell aus wandern wir auf einem recht leichten Weg etwa 750 Höhenmeter hinauf auf den 1538 Meter hohen Seebergkopf. Ein schöner Aussichtsberg, der direkt gegenüber vom Wendelstein liegt, aber wesentlich weniger überlaufen ist. Besonders bei dieser Wanderung ist, dass sie ausschließlich auf Pfaden und Steigen verläuft. Obwohl wir im Tal starten, werden wir auf dieser Tour nicht über Fahrwege oder Forststraßen wandern.

Hoch über Bayrischzell: Das Gipfelkreuz des Seebergskopfs auf 1538 Metern Höhe

Hoch über Bayrischzell: Das Gipfelkreuz des Seebergskopfs auf 1538 Metern Höhe

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Was Wanderer wirklich wissen wollen – Corönchen richten und weiterwandern

Web Weit Wandern: Kommt man um dieses eine Wort herum?

Gibt es eine Möglichkeit, auf das Jahr 2020 zurückzublicken, ohne dieses eine Ihr-wisst-schon-Wort zu verwenden? Vermutlich nicht. Daher kommt es natürlich auch in diesem Jahresrückblick der besonderen, lustigen, merkwürdigen und komplett verwirrten Suchbegriffe vor. Gleich am Anfang widmen wir uns also Corona. Dann haben wir es hinter uns und können uns die anderen, virusfreien, Begriffe anschauen.

Statt Feuerwerk wäre das doch ein gutes Ende dieses sehr speziellen Jahres 2020, oder?

Statt Feuerwerk wäre das doch ein gutes Ende dieses sehr speziellen Jahres 2020, oder?

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Herbstwanderung auf das Wildalpjoch und die Käserwand

Wanderung: Unteres Sudelfeld – Wildalpjoch – Käserwand – Unteres Sudelfeld

Die Wanderung auf das 1720 Meter hohe Wildalpjoch und die nur etwas niedrigere Käserwand ist genau richtig für sonnige Herbsttage: Der südseitigen Auf- und Abstieg nimmt alles mit, was die Herbstsonne zu bieten hat. Da wir schon auf fast 1100 Metern starten, kommen wir schnell hoch genug für einen grandiosen Blick bis zum Alpenhauptkamm. Die Schwierigkeit ist moderat, nur im Gipfelbereich muss man etwas aufpassen. Nur die Brotzeit muss man selbst mitbringen.

Der höchste Punkt der Wanderung: Der 1720 Meter hohe Gipfel des Wildalpjochs

Der höchste Punkt der Wanderung: Der 1720 Meter hohe Gipfel des Wildalpjochs

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Auf den Ahornbüchsenkopf an der Roßfeldstraße

Mini-Wanderung: Ahornkaser an der Roßfeldstraße – Ahornbüchsenkopf und zurück / Spaziergang über den Panoramaweg

Ein Hinweis vorweg: Nur wegen dieser kurzen Tour auf den Ahornbüchsenkopf wird niemand die Roßfeldstraße hinauffahren. Sie als Wanderung zu bezeichnen grenzt schon an Hochstapelei: Höchstens zwanzig Minuten Gehzeit für Auf- und Abstieg zusammengenommen, um gerade einmal 80 Höhenmeter zu überwinden. Nicht besonders beeindruckend. Beeindrucken ist aber der wunderbare Rundumblick auf dem Gipfel, den der Ahornbüchsenkopf bietet. Dazu schöne Steige und unten die Berggaststätte Ahornkaser.

Ein Blick ins Salzburger Land vom Ahornbüchsenkopf-Gipfel

Ein Blick ins Salzburger Land vom Ahornbüchsenkopf-Gipfel

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