Ásbyrgi – in der Hufeisenschlucht

Islands Norden: Rote Wände, Ein achtbeiniges Pferd, ein See und Heimatgefühl

Das schnellste Pferd von allen jagt, angetrieben durch seinen Reiter, über die weißen Weiten der Arktis. Plötzlich stolpert Sleipnir, droht zu stürzen, kann sich nur durch einen Ausfallschritt halten. Einer seiner acht Hufe tritt in die Erde im Norden Islands. Es bleibt: Ásbyrgi, die Hufeisenschlucht, Hauptstadt des verborgenen Volkes. So muss es gewesen sein, jede andere Erklärung wären zu profan.

Der See Botnstjörn liegt direkt unterhalb der Felswände der Ásbyrgi-Schlucht

Der See Botnstjörn liegt direkt unterhalb der Felswände der Ásbyrgi-Schlucht

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