Winterwanderung durch die Breitachklamm

Winterwanderung: Tiefenbach bei Oberstadorf – Breitachklamm – Alpe Dornach – Tiefenbach

Eine der großen Klammen in Baywern ist die Breitachklamm bei Oberstdorf. Da wir zum Jahreswechsel in Oberstdorf waren, haben wir uns die Klamm natürlich nicht entgehen lassen und eine Winterwanderung gemacht, allerdings vor dem ersten richtigen Schneefall, so dass die Tour eher eine herbstliche Wanderung bei Frost war. Die Kälte hat dann auch schon einige schöne Eiszapfen und vereiste Wasserfälle erzeugt.

Auf dem Weg durch die Breitachklamm. Wie ist der Baumstamm da hingekommen?

Auf dem Weg durch die Breitachklamm. Wie ist der Baumstamm da hingekommen?

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Kurze Winterwanderung zum Zeigersattel am Nebelhorn

Winterwanderung: Nebelhorn Bergstation Höfatsblick – Edmund-Probst-Haus – Zeigersattel und zurück

Eine kurze, aber sehr aussichtsreiche Winterwanderung am Nebelhorn. Über den Jahreswechsel 2016/2017 waren wir in Oberstdorf und sind natürlich auch mit der Seilbahn auf das Nebelhorn gefahren. Neben der neuen Gipfelstation direkt am Gipfel und der großartigen Aussicht dort sind wir den kurzen Winterwanderweg gegangen. Dieser führt von der Bergstation „Höfatsblick“ der Nebelhorn-Seilbahn am Edmund-Probst-Haus vorbei auf den Zeigersattel und lässt sich in nur gut einer Stunde erwandern.

Der Gipfelbereich des Nebelhorns mit den Seilbahnstationen und dem Gipfelgebäude

Der Gipfelbereich des Nebelhorns mit den Seilbahnstationen und dem Gipfelgebäude

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Was Wanderer wirklich wissen wollen – Was ist das für 1 Frage?

Sonne, Maut und Hölle

Parental Advisory – Explicit Content. Endlich kann ich das auch mal einem Artikel voranstellen. Ich kann nichts dafür, Ihr habt danach gefragt. Wie üblich habe ich am Ende des Jahres Google Analytics nach ungewöhnlichen oder lustigen Suchanfragen durchsucht. Leider kann man nicht mehr besonders viele sehen. Mehr als 93% aller Anfragen verschwinden hinter dem Begriff „(not provided)“. Schade. Da entgehen mir und Euch sicher einige interessante und skurrile Anfragen. Aber einige feine Suchen konnte ich noch herausfischen.

Leute, Leute, Ihr stellt Fragen! Hier das Best Of 2016

Leute, Leute, Ihr stellt Fragen! Hier das Best Of 2016

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Winterwanderung zum Rotwandhaus

Winterwanderung: Haus Spitzingsee – Spitzingsee – Rotwandhaus und zurück

Eine Winterwanderung vom Spitzingsee zum Rotwandhaus, in diesem Jahr das war das an einem Wochenende Mitte November möglich. Wie der Zufall es wollte, war genau an dem Wochenende, an dem wir unser #wirsinddraussen-Bloggertreffen am Spitzingsee gemacht haben, die Region komplett verschneit.

Das Rotwandhaus, Ziel unserer Winterwanderung im Herbst

Das Rotwandhaus, Ziel unserer Winterwanderung im Herbst

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Frohe Weihnachten!

Wieder neigt sich ein Jahr seinem Ende zu und ich blicke zurück auf meine Wanderungen und Bergerlebnisse. Einige neue Outdoorfreunde habe ich kennengelernt und war mit ihnen in den Bergen unterwegs, durch neue Regionen bin ich gewandert. Und ich war in diesem Jahr mehr als sonst im Schnee unterwegs. Zu Beginn des Jahres aber erst einmal ohne Berge.

Frohe Weihnachten! Dieses Foto stammt von einer Schneeschuhwanderung im Passeiertal.

Frohe Weihnachten! Dieses Foto stammt von einer Schneeschuhwanderung im Passeiertal.

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Warum man Hüttenwochenenden machen sollte

#outdooradvent 2016

Weil es einen Riesenspaß macht, mit Freunden ein langes Wochenende in den Bergen zu verbringen. Das ist die kurze Antwort, aber als Blogbeitrag, noch dazu als mein Beitrag zum gemeinsamen #outdooradvent der Outdoorblogger, ist es vielleicht doch ein wenig arg kurz. Denn es gibt einige gute Gründe, ein paar Male im Jahr am Berg zu übernachten. Ein paar davon werden Euch bestimmt schnell einfallen, aber ich möchte auch zwei Aspekte herausheben, an die man vielleicht nicht sofort denkt.

Die Mödlinger Hütte im Gesäuse. Ausgangspunkt für viele Wanderungen

Die Mödlinger Hütte im Gesäuse. Ausgangspunkt für viele Wanderungen

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Berg 2017 – Das Alpenvereinsjahrbuch

Buch: Das Jahrbuch der Alpenvereine mit dem Schwerpunkt Sellrain

In jedem Jahr erscheint, wenn die Tage kürzer und kälter werden und man die Wochenenden lieber auf dem Sofa oder vor dem Kamin als im Gebirge verbringt, das Alpenvereinsjahrbuch. Die aktuelle Ausgabe Berg 2017* ist ein Buch von gut 250 Seiten Umfang. Gefüllt mit Informationen aus dem zu Ende gehenden Bergjahr, aber auch mit Geschichten, die abseits der Tagesaktualität sind und eine tiefergehende Beschäftigung mit Bergthemen versprechen.

Berg 2017 – Das Alpenvereinsjahrbuch. Foto: Uta Philipp

Berg 2017 – Das Alpenvereinsjahrbuch. Foto: Uta Philipp

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Outdoor Adventskalender

Adventskalender 2016 für Wanderer, Bergsteiger und andere Outdoor-Fans

Wie immer Ende November und Anfang Dezember mache ich mich auf die Suche nach Outdoor-Adventskalendern. Es gibt wieder eine ganze Menge Gewinnspiele, die Ausrüstung oder Reisen versprechen. Und wie üblich wird sich diese Liste sicher in den ersten Dezembertagen noch erweitern.

Outdoor Adventskalender 2016 für Wanderer und Bergsteiger

Outdoor Adventskalender 2016 für Wanderer und Bergsteiger

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Winterwanderung auf die Firstalmen und zum Stümpfling

Winterwanderung: Spitzingsattel – Obere Firstalm – Untere Firstalm – Stümpfling – Spitzingsattel

Sobald es Winter wird, ist das Spitzingseegebiet eines der bevorzugten Wintersportgebiete der Münchner. Rodeln, Winterwandern, Tourengehen auf Skiern oder Schneeschuhen, Abfahrt und Skilanglauf, alles ist möglich. Und wenn man ganz viel Glück hat, gibt es einen verfrühten Wintereinbruch, bevor die Saison begonnen hat. Wir sind vom Spitzingsattel zur oberen Firstalm gewandert, zur unteren Firstalm abgestiegen und dann auf den Stümpfling hinauf.

Obere und Untere Firstalm und der Brecherspitz

Obere und Untere Firstalm und der Brecherspitz

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Karl Gabl

Bergbuch: Karl Gabl – Ich habe die Wolken von oben und unten gesehen

Karl Gabl wird 70 Jahre alt und zum runden Geburtstag erscheint seine Autobiographie. Der Name Karl Gabl ist mit unzähligen Expeditionen zu den höchsten Bergen der Welt verbunden. Dabei sind es nicht seine eigenen Besteigungen, die ihn bekannt gemacht haben, obwohl er auch Berge im Himalaya mit über 7000 Metern Höhe bestiegen hat. Berühmt geworden ist er durch Expeditionen, die er am Telefon von Innsbruck aus begleitet hat.

Karl Gabl: Ich habe die Wolken von oben und unten gesehen - Foto: Stephanie Geiger

Karl Gabl: Ich habe die Wolken von oben und unten gesehen – Foto: Stephanie Geiger

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