Auf dem Grünstein-Klettersteig „Isidor“ (C)

Klettersteig: Isidor-Klettersteig am Grünstein in Schönau am Königsee

Der Isidor-Klettersteig am Grünstein ist ein recht neuer Klettersteig, der über etwa 400 Höhenmeter bis knapp unter den Gipfel des Grünsteins bei Schönau im Berchtesgadener Land führt. Er ist der erste “echte” Klettersteig, den ich gegangen bin, dafür war er genau richtig. Nicht zu leicht, ein paar schwierige Stellen, aber insgesamt auf für Klettersteig-Einsteiger gut zu gehen. Der Grünstein-Klettersteig hat noch zwei schwierigere Varianten, aber die hebe ich mir für später auf, wenn ich mehr Erfahrung habe.

Im oberen Teil des Grünstein-Klettersteigs

Im oberen Teil des Grünstein-Klettersteigs

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Mit der Salewa-Klettersteigschule am Übungsklettersteig Hanauerstein

Übungsklettersteig Hanauerstein in Schönau bei Berchtesgaden

Auf Einladung von Salewa und der Salewa Klettersteigschule Berchtesgaden in Berchtesgaden haben wir mit einer Gruppe von etwa 15 Erwachsenen und Kindern im Alter von neun bis dreizehn Jahren an einem Klettersteig-Übungstag teilgenommen. Zunächst ging es von Berchtesgaden nach Schönau am Königssee. Dort befindet sich, direkt zwischen dem Rathaus und dem Gasthaus “Unterstoa”, der Hanauerstein mit einer etwa 40 Meter hohen Felswand.

Einweisung zum Klettersteiggehen am Hanauerstein

Einweisung zum Klettersteiggehen am Hanauerstein

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In den Berg – in das Salzbergwerk in Berchtesgaden

Ausflug: Eine Salzzeitreise ins Salzbergwerk Berchtesgaden

Wenn das Wetter so schlecht ist, dass man wirklich nicht auf den Berg möchte, kann man als Alternative in den Berg fahren und gehen. Gerade im Berchtesgadener Land und im angrenzenden Salzburger Land gibt es da einige Möglichkeiten. Wir haben uns für das Salzbergwerk in Berchtesgaden entschieden.

Das Salzbergwerk in Berchtesgaden

Das Salzbergwerk in Berchtesgaden

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Steinernes Meer: Vom Ingolstädter Haus am Watzmann vorbei zum Königssee

Hüttenwanderung Steinernes Meer, Tag 3: Wanderung vom Ingolstädter Haus über Hundstodgatterl, Hundstodgruben, am Watzmann vorbei über die Sigeretplatte zurück zum Königssee

Der dritte und letzte Tag der Wanderung durch das Steinerne Meer beginnt. Und es wird der Tag mit den meisten Höhenmetern. Rein rechnerisch sind es genau 1501 Meter bergab, vom 2119 Meter hoch gelegenen Ingolstädter Haus nach St. Bartholomä am Königssee, das auf lediglich 618 Meter liegt. Zunächst führt der Weg 411 auch als schöner Felspfad etwa 100 Meter bergab.

Auf dem Weg Richtung Watzmann, auch wenn wir nur daran vorbeigehen

Auf dem Weg Richtung Watzmann, auch wenn wir nur daran vorbeigehen

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Steinernes Meer: Vom Funtenseehaus zum Riemannhaus und zum Ingolstädter Haus

Hüttenwanderung Steinernes Meer, Tag 2: Wanderung vom Kärlingerhaus (Funtenseehaus) durch das Steinerne Meer zum Riemannhaus und zum Ingolstädter Haus

Der zweite Tag der Wanderung durch das Steinerne Meer beginnt so wie der erste aufgehört hat. Mit einem völlig verhangenen Himmel, Nebelschwaden und Dauerregen. Aber das soll uns nicht davon abhalten, zweimal das Steinerne Meer zu durchqueren. Erst vom Kärlingerhaus nach Südwesten zum Riemannhaus, dann weiter nach Nordwesten zum Ingolstädter Haus.

Wandern im Steinernen Meer

Wandern im Steinernen Meer

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Steinernes Meer: Vom Königssee zum Kärlingerhaus am Funtensee

Hüttenwanderung Steinernes Meer, Tag 1: Wanderung von St. Bartholomä am Königssee über die Saugasse zum Kärlingerhaus am Funtensee

Im Nationalpark Berchtesgaden, oberhalb des Königssees und in Sichtweite zum Watzmann, liegt das Steinerne Meer. Auf dieser Mehrtageswanderung sind wir durch eine steinerne Mondlandschaft, aber auch durch sattgrüne Wälder und entlang des gewaltigen Watzmanns gegangen. Über breite Wanderwege, schmale Pfade und über große Felsbrocken führte unsere Strecke. Zwischendurch wurde auch mal geklettert und wir haben viele hundert Höhenmeter überwunden.

Das Kärlingerhaus am Funtensee, im Hintergrund das markante Schottmalhorn

Das Kärlingerhaus am Funtensee, im Hintergrund das markante Schottmalhorn

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Frühlingswanderung auf die Sonntraten bei Lenggries

Wanderung: Obergries bei Lenggries – Grundnern – Sonntratensteig – Sonntraten (Schürfenkopf) und zurück

Die Wanderung hinauf zur Sonntraten bei Gaißach hat alles, was eine gelungene und entspannte Familien-Frühlingswanderung ausmacht: Die geringe Höhe und die offenen Südhänge sorgen dafür, dass dieser Wanderweg früher als andere schneefrei ist. Der Weg ist nicht zu lang, aber interessant, er sorgt für Abwechslung, nimmt aber Rücksicht auf die noch nicht so tolle Kondition nach dem Winter. Und oben wartet eine weite Aussicht auf Brauneck und Benediktenwand direkt gegenüber und nach Süden bis weit ins Karwendel hinein.

Vom Bahnhof Obergries sieht man schon die Sonntraten

Vom Bahnhof Obergries sieht man schon die Sonntraten

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Im Winter auf den Wendelstein und zur Mitteralm

Auf der Hütte und auf dem Berg: Wendelstein und Mitteralm im Winter

Ein Hüttenwochenende in den Bergen ganz ohne Wandern? Am Wendelstein ist das ohne schlechtes Gewissen möglich, denn im Winter gehört der Wendelstein den Skifahrern. Auf Höhe der Bergstation der Seilbahn und der Wendelstein-Zahnradbahn beginnen die Pisten. Wir sind mit der Zahnradbahn zur Mitteralm gefahren, auf der wir übernachten. Von dort aus fahren wir am nächewtn Tag weiter zum Gipfel des Wendelstein.

Der Blick vom Wendelstein in die bayerischen Alpen

Der Blick vom Wendelstein in die bayerischen Alpen

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Ausflug zum Egglburger See und zur Ebersberger Weiherkette

Wanderung: Egglburger See – Ebersberger Weiherketter – Klostersee – Heldenallee – Aussichtsturm Ebersberg – Museum Wald und Umwelt

Diesmal gibt es eine kleine Wanderung im Münchner Umland. Genauer gesagt, bei Ebersberg im Osten von München. Oder ist es nur ein Ausflug? Es gibt auf jeden Fall eine ganze Menge Programm auf dem Weg. Mehrere Seen, mehrere Gasthäuser, je nach Jahreszeit ein Freibad, Rodeln oder auch pflückfrische Äpfel und Walnüsse. Dazu ein Waldmuseum mit Waldlehrpfad und ein Aussichtsturm. Es wird also für Erwachsene und Kinder einiges in der freien Natur geboten. Und das alles im S-Bahn Bereich.

Eine Wanderung im Naturschutzgebiet Egglburger See und Ebersberger Weiherkette

Eine Wanderung im Naturschutzgebiet Egglburger See und Ebersberger Weiherkette

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Wanderung von der Kugelmühle durch die Almbachklamm nach Ettenberg

Wanderung: Kugelmühle bei Marktschellenberg – Almbachklamm – Wallfahrtskirche Ettenberg und Mesnerwirt – Gasthaus Kugelmühle

Eine leichte, aber ziemlich ungewöhnliche Klammwanderung im Berchtesgadener Land erwartet uns diesmal. Ungewöhnlich, weil nahezu alle Höhenunterschiede im Auf- und Abstieg über Treppenstufen überwunden werden. Zwei Gasthäuser, eine große Almfläche und die einzigartige Kugelmühle sind die Attraktionen dieser Tour. Und natürlich die Almbachklamm selbst, mit glasklarem Wasser, Gumpen und Wasserfällen sowie einem schmalen Weg voller Brücken und Treppen.

Blick auf die Wallfahrtskirche Ettenberg und den Untersberg

Blick auf die Wallfahrtskirche Ettenberg und den Untersberg

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