Das alpine Notsignal – SOS am Berg

Sicherheit am Berg – Das alpine Notsignal


Dein Handy hast Du normalerweise dabei, wenn Du in die Berge gehst. Aber hast Du im Notfall auch Empfang? In den Alpen, selbst im Tal in der Nähe von Ortschaften, kannst Du im Funkloch landen. Leere Akkus oder bei einem Sturz zerstörte oder verlorene Handys können ebenfalls einen Notruf per Mobiltelefon verhindern, wenn Du einmal in Bergnot geraten bist. Daher ist es gut, das alpine Notsignal bzw. den alpinen Notruf zu kennen. Nicht zuletzt, um antworten und helfen zu können, wenn Du einen Notruf hörst.

Bei Notfällen in den Alpen ist das alpine Notsignal wichtig

Bei Notfällen in den Alpen ist das alpine Notsignal wichtig

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Von Oberammergau mit der Laberbahn zum Ettaler Manndl

Wanderung: Oberammergau – Laberbahn Talstation – Berggaststätte – Ettaler Manndl – Soilasee – Laberbahn Talstation

Erneut eine Wanderung, die fast ausschließlich bergab führt, da die Seilbahn den Aufstieg übernimmt. Diesmal geht es nach Oberammergau. Dort fahren wir mit der Laberbahn bergauf und wandern zum Ettaler Manndl mit seinem Klettersteig. Von dort führt die Wanderung am Soilasee und der Soila-Alm vorbei wieder zurück zum Ausgangspunkt an der Talstation der Laber-Seilbahn.

Die Laber-Seilbahn

Die Laber-Seilbahn

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Historische Bergfotos in Google und Flickr

Wer sich für historische Bergfotos interessiert, war bisher vorwiegend auf Bildbände, private Sammlungen oder einen Besuch im Museum angewiesen. Jetzt sind aber innerhalb kurzer Zeit zwei interessante neue Bildquellen im Internet entstanden: Auf der Suche nach historischen Bergfotos kann man auf Flickr und in Google fündig werden. Diese stellen jeweils nur einen kleinen Teil der riesigen Fotobestände dar, sind aber kostenlos zugänglich und sehr interessant.

Au port de Venasque, Luchon, septembre 1899, Bibliothèque de Toulouse, Flickr commons

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Wenn Dein Teddybär auf den Berg wandert

Aus der Reihe “Skurrile Ideen, auf die man selbst nie gekommen wäre”: In München gibt’s eine Firma, die Urlaub für Teddys anbietet. Mit Stadtrundfahrt und Biergartenbesuch. Und alles wird per Foto dokumentiert. Und gar nicht mal so günstig. Hab ich mal vor einiger Zeit in der SZ gelesen. Das sind so Geschäftsideen, da frage ich mich, warum ich die nicht selbst hatte.
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Das alpine Museum in München

Hier ein Tipp für Tage, an denen man nicht in den Bergen wandern möchte, aber auf Berg-Atmosphäre nicht völlig verzichten möchte: Das Alpine Museum des Alpenvereins in München. Für Regen- und Sturmtage ist es genau das richtige Ziel für einen Ausflug mit der Familie.

Aber die Umgebung ist so schön, dass das Museum einen Besuch auch an einem schönen Herbsttag verdient hat. Das alpine Museum liegt nämlich mitten in München in der Isar auf der Praterinsel, von einem schönen Park umgeben. Und wenn die Isar Niedrigwasser hat, kann man sich auf den Kieselbänken am Ufer sonnen und Steinmandl bauen.

Das alpine Museum des Alpenvereins auf der Praterinsel in München

Das alpine Museum des Alpenvereins auf der Praterinsel in München

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Wandern und Klettern am Wallberg

Wanderung: Talstation Wallbergbahn – Bergstation Wallbergbahn – Gipfel Wallberg – Panoramarestaurant Wallberg – Berggasthaus Wallberghaus – Sommerweg – Talstation Wallbergbahn

Der Wallberg bietet an schönen Tagen ein tolles Bergerlebnis für alle, Kinder wie Eltern. Hier kann man Wandern und Klettern, hat zwei Gasthäuser zur Auswahl und kann Drachenfliegern und Paraglidern aus nächster Nähe zusehen. Eine Gondelbahn erspart, wenn man mag, den Auf- und Abstieg. Einziger Nachteil: Das wissen Viele, deshalb ist es an schönen Sommer- und Herbstwochenenden richtig voll dort oben.

Nur wenige Meter neben der Bergstation der Wallbergbahn steht die Kapellt

Nur wenige Meter neben der Bergstation der Wallbergbahn steht die Kapellt

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Von Fischbachau auf den Breitenstein

Wanderung: Fischbachau-Birkenstein – Kesselalm – Hubertushütte – Gipfel Breitenstein – Gipfel Bockstein – Bucheralm – Birkenstein

Der Breitenstein ist einer der beliebten Münchner Wanderberge, liegt aber immer im Schatten seines wesentlich bekannteren Nachbarn, dem markanten und gut 200 Meter höheren Wendelstein. Eigentlich zu Unrecht. Denn auch wenn es an einem schönen Herbsttag am Breitenstein schon recht belebt ist, tritt man sich doch nicht auf die Füße. Und auf einer Wanderung kann man auch gleich zwei Gipfel erklimmen.

Knapp unterhalb des Breitenstein-Gipfels liegt die Hubertushütte mit ihrem gemütlichen Biergarten

Knapp unterhalb des Breitenstein-Gipfels liegt die Hubertushütte mit ihrem gemütlichen Biergarten

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Vom großen Ahornboden auf die Binsalm

Wanderung: Großer Ahornboden – Alpengasthof Eng – Engalmen – Binsalm und zurück

Der große Ahornboden im Karwendel ist auch im Sommer ein wunderbares Ausflugsziel, im Herbst, wenn die Bäume bunt werden, aber ganz besonders. Er steht am Anfang und am Ende der einfachen Wanderung, die in nur etwa einer Stunde zur Binsalm hinaufführt. Je nach Zeit kann man noch einen Panoramaweg gehen oder ausgiebig durch den Ahornboden spazieren.

Der große Ahornboden im Karwendel am Ende des Engtales.

Der große Ahornboden im Karwendel am Ende des Engtales.

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Zur Aueralm und auf den Fockenstein

Wanderung: Bad Wiessee, Gasthaus Sonnbichl – Bad Wiesseer Höhenweg – Aueralm – Gipfel Fockenstein – Neuhüttenalm – Hirschtalsattel – Stinkergraben – Söllbachtal – Gasthaus Sonnbichl

Eine Alm mit einer tollen Aussicht über die umliegenden Berge, die von einer noch tolleren Aussicht auf dem nebenan liegenden Berg übertroffen wird, dazu abwechslungsreiche Wege und verschiedene mögliche Varianten bietet die Wanderung von Bad Wiessee am Tegernsee zur Aueralm und auf den Fockenstein.

Geschmückter Balkon der Aueralm, dem Hauptziel der Wanderung

Geschmückter Balkon der Aueralm, dem Hauptziel der Wanderung

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Vom Wank zum Gschwandtnerbauer und zur Gamshütte

Wanderung: Bergstation Wankbahn – Wankhaus – Berggasthof Gschwandtnerbauer – Gamshütte – Partenkirchen

Der Wank ist als Aussichtsberg von Garmisch-Partenkirchen bekannt. Hier hat man einen großartigen Blick zum Wettersteingebirge mit Zugspitze, Alpspitz und den Waxensteinen und den Tiroler Bergen mit dem spitz herausragenden Daniel im Hintergrund. Auf der anderen Seite blickt man hinüber zum Karwendel. Je nach Laune kann man einfach mit der Wankbahn hochfahren und den Tag auf dem weitläufigen Gipfelrücken genießen oder auf einem der verschiedenen Wege wieder nach Partenkirchen wandern. Die „Hütten“-Tour vom Wankhaus und der Sonnenalm zum Gschwandtnerbauer und zur Gamshütte bis hinunter nach Partenkirchen ist nicht schwierig, aber recht lang.

Panoramablick vom Wank Richtung Karwendel

Panoramablick vom Wank Richtung Karwendel

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