Der Blaue See neben dem Mývatn

Der Blue Lake und die Mývatn Nature Baths

Der See strahlt in einem milchigen Hellblau, das in dieser ockerbraunen, staubtrockenen Umgebung völlig unwirklich erscheint. Ich stehe am Ufer, neben mir strömt unter fast ohrenbetäubendem Lärm heißes Wasser in den See und bildet dichte Nebelschwaden, die die anderen Touristen am Ufer zu schmenhaften Wesen werden lassen. Ich stehe am Ufer eines Sees mit dem prosaischen, aber passenden Namen Blue Lake.

Direkt an der Ringstraße liegt dieser strahlend blaue See

Direkt an der Ringstraße liegt dieser strahlend blaue See

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Geothermalgebiet Hverarönd / Hverir am Námafjall

Heißes Pflaster Hverarönd: Schwefel, Schlammtöpfe und Fumarolen

Unter meinen Füßen ist die Erde über 100 Grad heiß. Ich weiß nur nicht, ob es ein paar Zentimeter sind, ein paar oder vielleicht viele Meter. Um mich herum sind Schlammtöpfe, Fumarolen und Solfataren, dazu blau-weiß-gelbe Muster auf dem orangebraunen Erdboden. Die weite Ebene unterhalb des Bergrückens Námafjall ist als Hverir oder auch als Hverarönd bekannt, wird aber auch nach dem Bergrücken als Námafjall bezeichnet.

Im weitläufigen Hverir-Geothermiegebiet am Námafjall

Im weitläufigen Hverir-Geothermiegebiet am Námafjall

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Seltún: Bunte Erde und stinkender Schlamm

Island, Halbinsel Reykjanes: Im Geothermalgebiet Seltún

Auf dem Weg vom Flughafen zu unserem ersten Campingplatz in Stokkseyri an der Südküste sind wir ungeplant an unserer ersten Sehenswürdigkeit in Island vorbeigekommen: Das Geothermalgebiet Seltún mit seinen großen, blubbernden Schlammtöpfen und den farbigen Ablagerungen auf der rotbraunen Erde.

Das Geothermalgebiet Seltún auf der Halbinsel Reykjanes im Südwesten Islands

Das Geothermalgebiet Seltún auf der Halbinsel Reykjanes im Südwesten Islands

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