Berliner Höhenweg – drei Meter oder: Wie wir von der Greizer Hütte nicht zur Kasseler Hütte wandern

Hüttenwanderung: Greizer Hütte – Lapenscharte – Elsenklamm – (Kasseler Hütte) – Grüne-Wand-Hütte

Auf dem zweiten Teil unserer Hüttenwanderung auf dem Berliner Höhenweg wollen wir von der Greizer Hütte zur Kasseler Hütte wandern. Obwohl noch recht viel Schnee liegt, soll der Weg begehbar sein. Vor und nach dem Frühstück wird erst einmal wieder umfangreich fotografiert. Wolken, Ziegen, Fels, die Hütte. Vor allem die durch den Floitengrund schnell heraufziehenden Wolken sahen beeindruckend und fotogen aus. Die Wetteraussichten sind nicht so gut, am Vormittag müssen wir mit Regen rechnen, später soll es sonnig werden.

An der Abzweigung im Lapenkar. Diesmal haben wir beide Wege genommen

An der Abzweigung im Lapenkar. Diesmal haben wir beide Wege genommen

Weiterlesen

Berliner Höhenweg – durch den Floitengrund zur Greizer Hütte

Hüttenwanderung: Steinbockhütte – Floitengrund – Greizer Hütte

Wieder einmal im Zillertal, wieder einmal auf dem Berliner Höhenweg. Vor vier Jahren waren wir dort, sind vom Schlegeisspeicher zum Furtschaglhaus und weiter zur Berliner Hütte gewandert. Jetzt ist der Plan, nicht wieder an der Berliner Hütte zu starten, sondern vom Tal aus zur Greizer Hütte aufzusteigen. Am folgenden Tag zur Kasseler Hütte und dann über den langen Aschaffenburger Höhenweg zur Karl-von-Edel-Hütte. Guter Plan. Nur: Am zweiten Tag kommt dann doch einiges anders.

Auf dem Weg durch den Floitengrund zur Greizer Hütte im Zillertal haben wir das Floitenkees immer im Blick

Auf dem Weg durch den Floitengrund zur Greizer Hütte im Zillertal haben wir das Floitenkees immer im Blick

Weiterlesen

Gletschertöpfe auf dem geologischen Lehrpfad Stoppani in Vezzano

Leichte Wanderung nahe Trient: Vezzano – Geologischer Lehrpfad Stoppani

Ein Stück nördlich des Gardasees, vorbei an Arco und dann Richtung Trient, liegt das Örtchen Vezzano im Sarcatal zwischen Monte Bondone und Paganella. Während der Eiszeit war das Tal durch einen Gletscher bedeckt, dessen Kräfte Gletschermühlen und -töpfe gebildet haben. Im Jahr 1875 entdeckte der Abt und Naturkundler Antonio Stoppani diese Gletscherauswaschungen. Der Lehrpfad, der zu den insgesamt acht Töpfen führt, ist nach ihm benannt.

Hinab in die Tiefe: Über die Leiter in den Gletschertopf

Hinab in die Tiefe: Über die Leiter in den Gletschertopf

Weiterlesen

Wanderung zum Hochgernhaus und auf den Hochgern

Wanderung: Marquartstein – Agersgschwendt-Alm – Moaralm – Enzianhütte – Hochgernhaus – Gipfel Hochgern

Für eine der ersten Wanderungen der Saison ist die Tour auf den Hochgern schon recht anspruchsvoll. Technisch schwierig ist sie nicht, aber der Weg hoch zum Hochgernhaus zieht sich und nagt an der Kondition, dazu brennt die Frühlingssonne schon recht kräftig. Und wenn man erst einmal auf der Terrasse Platz genommen hat, etwas gegessen und getrunken hat, dann kostet es schon etwas Überwindung, noch den letzten Rest hinauf zum Gipfel in Angriff zu nehmen. Aber es lohnt sich!

Das Hochgernhaus, knapp 300 Meter unterhalb des Gipfels

Das Hochgernhaus, knapp 300 Meter unterhalb des Gipfels

Weiterlesen

Auf die Gleiwitzer Hütte in den Hohen Tauern

Wanderung in den Hohen Tauern: Von Fusch auf die Gleiwitzer Hütte

Im Nationalpark Hohe Tauern, der sich über die Bundesländer Salzburg, Kärnten und (Ost-)Tirol erstreckt, finden sich die höchsten Berge Österreichs. Der 3798 Meter hohe Großglockner und der Großvenediger mit 3657 Metern sind die bekanntesten. Ganz so hoch soll es für uns nicht gehen, wir steigen nur zur Gleiwitzer Hütte auf, zu der wir aber auch gut 1360 Meter vom Talort Fusch aufsteigen.

Ausblick von der Gleiwitzer Hütte

Ausblick von der Gleiwitzer Hütte

Weiterlesen

Wanderung auf dem Bayrischzeller Höhenweg

Wanderung: Bayrischzell – Neuhüttenalm – (Gipfel Seebergkopf) – Klarer-Alm – Niederhofer-Alm – Sillberghaus – Bayrischzell

Zu Beginn der Wandersaison sollte es eine leichte Tour werden, die nicht allzu hoch führt. Denn auch wenn der letzte Winter sehr schneearm war, oben am Berg liegt doch noch etwas. So habe ich mir den Bayrischzeller Höhenweg ausgesucht, mit der Neuhütten-Alm auf gerade mal 1232 Metern als höchstem Punkt. Und mit der Option, vielleicht doch auf den 300 Meter höher gelegenen Seeberg-Gipfel zu steigen.

Auf dem Bayrischzeller Höhenweg - Blick ins Ursprungtal

Auf dem Bayrischzeller Höhenweg – Blick ins Ursprungtal

Weiterlesen

Die Eiszeitseen der Eggstätt Hemdorfer Seenplatte

Wanderung: Im Naturschutzgebiet der Eggstätt Hemdorfer Seenplatte beim Chiemsee

Diesmal lassen wir es etwas ruhiger angehen, Höhenmeter sind bei dieser eher gemütlichen Wanderung auch kaum zu überwinden. Dafür gibt es eine Menge größerer und kleinerer Seen, die ein großes Naturschutzgebiet bilden, viel wilden Wald, Ruhe und gleich zwei Fernwanderwege. Wo finden wir sowas? Bei den Eiszeitseen der Eggstätt Hemdorfer Seenplatte im nördlichen Chiemgau, fast direkt neben dem Chiemsee.

Wir starten am nördlichsten See der Seenplatte, dem Pelhamer See

Wir starten am nördlichsten See der Seenplatte, dem Pelhamer See

Weiterlesen

Im Winter auf den Hochfelln

Winterwanderung mit Seilbahnunterstützung: Von Bergen auf den Hochfelln

Das war der Plan: Früh raus, schnell nach Bergen, dann auf den Hochfelln wandern. Noch einmal in den Schnee, draußen vor dem Hochfellnhaus sitzen und die Sonne ins Gesicht scheinen lassen. Panoramablick am Gipfel genießen. Und dann mit der Bahn wieder runter. Es kam dann doch ein wenig anders.

Die Gipfelkapelle auf dem Hochfelln

Die Gipfelkapelle auf dem Hochfelln

Weiterlesen

Tag- und Nachtrodeln auf der Gerlosstein-Rodelbahn

Eine lange und leichte Rodelbahn am Gerlosstein im Zillertal

Das Zillertal ist im Winter fest in der Hand der Skifahrer, die sich auf die vielen riesigen Skigebiete verteilen. Aber auch für Rodler gibt es eine Bahn, die zwar nicht allzu herausfordernd, aber richtig lang ist: Die sieben Kilometer lange Rodelbahn am Gerlosstein bei Hainzenberg. Hinauf geht es bequem in der Gondelbahn und nach knapp der Hälfte der Strecke locken Sonnalm und Schlittenstadl. Und auch Nachtrodeln ist am Gerlosstein möglich.

Prächtiger Ausblick über das Zillertal von der Bergstation der Gerlossteinbahn

Prächtiger Ausblick über das Zillertal von der Bergstation der Gerlossteinbahn

Weiterlesen

Winterwanderung vom Tatzelwurm zum Brünnsteinhaus

Winterwanderung: Gasthaus Tatzelwurm – Waldparkplatz – Brünnsteinhaus – Seelachenalm – Waldparkplatz – Gasthaus Tatzelwurm

Mal wieder auf das Brünnsteinhaus. Vor einigen Jahren bin ich schon einmal dorthin gewandert, allerdings im Sommer. Jetzt soll es also dieselbe Strecke im Winter werden, ein Rundweg über Forstwege, schmale Steige und weite Almflächen. Dass der Winter 2013/2014 bisher extrem schneearm geblieben ist, war für diese Wanderung sehr gut. Und wieder einmal gab es einen tollen Blick auf das Kaisergebirge.

Eine wilde Wurzel auf dem Steig, kurz vor dem Brünnsteinhaus

Eine wilde Wurzel auf dem Steig, kurz vor dem Brünnsteinhaus

Weiterlesen