Ausflug vom Passo Pordoi auf die Sella und den Sass Pordoi

Ausflug auf den Sellastock

Mitten in den Dolomiten steht der Sellastock, ein Bergmassiv mit einem Plateau auf fast 3000 Metern Höhe. Mehrere Berggipfel ragen aus dem Plateau heraus, der höchste von ihnen ist der 3152 Meter hohe Piz Boé. Vom Pordoijoch oder Passo Pordoi aus kann man zu Fuß über die Pordoischarte aufsteigen oder mit der Sass Pordoi Seilbahn auf das Bergplateau fahren.

Der Piz Boè, mit 3152 Metern der höchste Punkt des Sellamassivs

Der Piz Boè, mit 3152 Metern der höchste Punkt des Sellamassivs

Weiterlesen

Wanderung auf die Punta Telegrafo am Monte Baldo

Wanderung: Strada Gen.Graziani – Punta Telegrafo – Rifugio Telegrafo Gaetano Barana und zurück

Auf die Punta Telegrafo (auch Cima Telegrafo oder Monte Maggiore genannt) und die kurz unterhalb des Gipfels liegende Schutzhütte Rifugio Telegrafo Gaetano Barana führen viele, teils sehr lange Wege. Diese Rundtour zählt mit etwa 700 Höhenmetern zu den kürzeren und auch technisch weniger schwierigen. Über mittelschwere Wege führt die Wanderung durch eine beeindruckende, schroffe Bergwelt hinauf zur höchsten Schutzhütte am Monte Baldo.

Das Rifugio Telegrafo am Monte Baldo, vom Gipfel der Cima Telegrafo aus gesehen.

Das Rifugio Telegrafo am Monte Baldo, vom Gipfel der Cima Telegrafo aus gesehen.

Weiterlesen

Wanderung zum eingeklemmten Felsen – Balot tacà via

Wanderung: Assenza-Sommavilla am Gardasee – Val Torrente – Balot tacà via und zurück

Eine kurze und ziemlich leichte Wanderung führt uns in eine urzeitlich wirkende Welt. Wir wandern in die tief eingeschnittene, enge Schlucht des Val Torrente an den Hängen des Monte Baldo. Am Ende der Schlucht hat sich ein Felsbrocken zwischen den Wänden verklemmt und hängt nun dort in einigen Metern Höhe: Der „Balot tacà via“, was im lokalen Dialekt etwa „großer schwebender Felsbrocken“ heißt.

Der eingeklemmte Fels Balot tacà via am Ende des Val Torrente

Der eingeklemmte Fels Balot tacà via am Ende des Val Torrente

Weiterlesen

Wanderung auf das Kranzhorn und zur Kranzhornalm

Wanderung: Erlerberg – Bubenaualm – Kranzhornalm – Gipfel Kranzhorn – Hintermoaralm – Erlerberg

Das Kranzhorn ist wahrscheinlich jedem aufgefallen, der schon mal durch das Inntal in Richtung Kufstein gefahren ist. Auf der linken Seite sieht man einen allein stehenden Berg mit einem großen Felsgipfel, auf dem man gleich zwei Gipfelkreuze sieht. Der Aufstieg auf das Kranzhorn ist leicht und eher kurz. Oben erwarten uns eine gemütliche und kinderfreundliche Alm und ein schwindelerregender Gipfel mit den zwei Kreuzen, von dem aus wir einen tollen Blick über das Inntal und in die Alpen haben. Wer mag, kann auch noch echten Bergkäse für daheim mitnehmen.

Inntalblick vom Kranzhorn-Gipfel

Inntalblick vom Kranzhorn-Gipfel

Weiterlesen

Winterwanderung auf die Feldlahnalm bei Oberwössen

Winterwanderung: Oberwössen-Brem – Hammerer Graben – Feldlahnalm und zurück

Eine leichte Winderwanderung führt in nur gut einer Stunde auf einem schmalen Pfad durch die Schlucht des Hammerer Grabens zur gemütlichen Feldlahnalm. Hier gibt’s zu Brotzeit und Getränken einen Bergblick hinüber zum Geigelstein. Wer mag, kann über die Forststraße herunterrodeln.

Blick von der Feldlahnalm hinüber zum Geigelstein

Blick von der Feldlahnalm hinüber zum Geigelstein

Weiterlesen

Winterwanderung von der Jachenau auf den Hirschhörnlkopf

Winterwanderung: Jachenau – Hirschhörnlkopf und zurück

Das Jahr ist noch jung, es sind die Tage um Epiphanias, der erste Schnee ist gefallen und die Wettervorhersage ist vielversprechend. Da kommt die eher leichte Wanderung von der Jachenau auf den Hirschhörnlkopf gerade recht, dessen Gipfel man nach 750 Höhenmetern erreicht. Obwohl der Hirschhörnlkopf (manchmal auch Hirschhörndlkopf genannt) nur 1514 Meter hoch ist, bietet er ein großartiges Panorama über den Walchensee hinweg auf die Zugspitze und die bayerischen Alpen und dazu noch einige Berge Tirols.

Auf dem Hirschhörnlkopf mit Walchensee und der Zugspitze im Hintergrund

Auf dem Hirschhörnlkopf mit Walchensee und der Zugspitze im Hintergrund

Weiterlesen

Wanderung auf die Hörndlwand und den Gurnwandkopf

Wanderung: Ruhpolding Seehaus – Brandner Alm – Jägersteig – Hörndlwand – Gurnwandkopf – Brandner Alm – Ruhpolding Seehaus

Eine Wanderung mit zwei Gipfeln, bis zu fünf Gipfelkreuzen und einem Aufstieg, der kleine Kraxeleinlagen bietet. Dazu noch eine gemütliche Alm, die auf dem Auf- und Abstiegsweg liegt. Habe ich noch etwas vergessen? Ach ja, die etwa 1000 Höhenmeter, für die man dann aber mit einem wirklich grandiosen Bergblick belohnt wird. Das alles bietet die Wanderung auf die Hörndlwand und den Gurnwandkopf bei Ruhpolding im Chiemgau. Je nachdem, welchen Weg man im Aufstieg nimmt, ist die Tour mittelschwer oder hat mit dem Jägersteig auch ein schweres Teilstück.

Belohnung nach 1000 Höhenmetern: Der Kaiserblick vom Gipfel des Gurnwandkopf.

Belohnung nach 1000 Höhenmetern: Der Kaiserblick vom Gipfel des Gurnwandkopf.

Weiterlesen

Wilde Wege auf der Kampenwand-Umschreitung

Wanderung: Bergstation Kampenwand-Seilbahn – Steinlingalm – Kampenwand-Südsteig – Bergstation Kampenwand-Seilbahn

Die Kampenwand gilt gemeinhin nicht gerade als Geheimtipp für Wanderer, die ruhige Touren suchen. Zu hunderten trägt die Kampenwand-Seilbahn die Besucher von Hohenaschau an schönen Tagen auf den Berg, die dann auf dem breiten Weg zur Steinlingalm wandern. Auch oben am großen Kampenwand-Gipfelkreuz ist man selten allein. Doch auf der Südseite des großen Felskamms bietet die Kampenwand ein ganz anderes Bild mit schmalen und steilen Wegen, auf denen auch mal Wegfindungsgespür gefragt ist. Die mittelschwere Kampenwand-Umschreitung ist eine echte Entdeckung, die ich so nicht erwartet hätte.

Die Felsen der Kampenwand, von der Südseite aus gesehen

Die Felsen der Kampenwand, von der Südseite aus gesehen

Weiterlesen

Wanderung auf die Blaueishütte und zum Blaueisgletscher

Wanderung: Ramsau, Pfeiffenmacherbrücke – Schärtenalm – Blaueishütte – Blaueisgletscher und zurück

Eine leichte, aber lange Wanderung mit vielen Höhenmetern führt zu einem der wenigen Gletscher der deutschen Alpen, dem Blaueisgletscher. Großartige Ausblicke sind garantiert, dazu liegen die wunderbar urige Schärtenalm und die tolle Blaueishütte als Einkehrmöglichkeiten auf dem Weg. Genau 1000 Höhenmeter sind es von der Pfeiffenmacherbrücke in Ramsau zur Blaueishütte, da kann man sich eines der legendär großen Kuchenstücke gönnen. Noch ein paar Meter weiter oben stehen wir dann am Blaueisgletscher.

Auf dem Weg durch das Blaueiskar zum Blaueisgletscher

Auf dem Weg durch das Blaueiskar zum Blaueisgletscher

Weiterlesen

Die Brücke zwischen den Kontinenten

Die Brücke zwischen den Kontinenten auf der Halbinsel Reykjanes

Kann man von Europa nach Amerika laufen? Kurz mal den Kontinent wechseln? Auf Island ist das möglich, zumindest symbolisch. Denn quer durch die Insel zieht sich der Riß, der durch das Auseinanderdriften der Eurasischen und der Nordamerikanischen Kontinentalplatte verursacht wurde. Auf der Halbinsel Reykjanes ganz im Südwesten kann man auf der „Brücke zwischen den Kontinenten“ kurz nach Amerika rüberlaufen.

Die Brücke zwischen den Kontinenten auf der Halbinsel Reykjanes

Die Brücke zwischen den Kontinenten auf der Halbinsel Reykjanes

Weiterlesen