Nur wenige Meter vom Ufer des Hunafjords entfernt steht ein versteinerter Troll im Wasser, der Hvítserkur. Er dürfte einer der meistfotografierten Felsen Islands sein, obwohl er weitab größerer Siedlungen steht und die Fahrt zu ihm über schlaglochübersäte Gravelroads schon etwas abenteuerlich ist. Belohnt wird man mit einem wirklich unvergesslichen Anblick des bizarr geformten Monolithen in der Weite des Fjords.
WeiterlesenDiese leichte Wanderung fast ohne Höhenmeter führt von Grabenstätt durch das Grabenstätter Moos zur Hirschauer Bucht am Südostufer des Chiemsees. Von dort aus geht es zum Gasthaus Chiemseefischer und dann mit Panormablick auf die Chiemgauer Berge über Wiesen und kleine Straßen zurück nach Grabenstätt.
WeiterlesenAuf dem Weg von Akureyri zum Hvítserkur führt die Ringstraße durch den kleinen Ort Varmahlíð. Nur wenige Kilometer nördlich liegt der Hof Glaumbær, der schon seit dem 11. Jahrhundert bewohnt wurde. Heute ist er ein schönes Freilichtmuseum, das man auf jeden Fall besuchen sollte.
WeiterlesenDiese leichte Wanderung mit wenigen Höhenmetern führt über Wiesen und durch Waldstücke zu zahlreichen Toteiskesseln, die östlich von Haag in Oberbayern als Hinterlassenschaft der letzten Eiszeit liegen. Auf zwei miteinenader verbundenen Routen kann man den gesamten Weg in gut zweieinhalb Stunden begehen. Danach hat man genug getan, um sich eines der großen Tortenstücke im Café am Start- und Endpunkt zu gönnen.
WeiterlesenVon Bayrischzell aus wandern wir auf einem recht leichten Weg etwa 750 Höhenmeter hinauf auf den 1538 Meter hohen Seebergkopf. Ein schöner Aussichtsberg, der direkt gegenüber vom Wendelstein liegt, aber wesentlich weniger überlaufen ist. Besonders bei dieser Wanderung ist, dass sie ausschließlich auf Pfaden und Steigen verläuft. Obwohl wir im Tal starten, werden wir auf dieser Tour nicht über Fahrwege oder Forststraßen wandern.
WeiterlesenGibt es eine Möglichkeit, auf das Jahr 2020 zurückzublicken, ohne dieses eine Ihr-wisst-schon-Wort zu verwenden? Vermutlich nicht. Daher kommt es natürlich auch in diesem Jahresrückblick der besonderen, lustigen, merkwürdigen und komplett verwirrten Suchbegriffe vor. Gleich am Anfang widmen wir uns also Corona. Dann haben wir es hinter uns und können uns die anderen, virusfreien, Begriffe anschauen.
WeiterlesenDie Wanderung auf das 1720 Meter hohe Wildalpjoch und die nur etwas niedrigere Käserwand ist genau richtig für sonnige Herbsttage: Der südseitigen Auf- und Abstieg nimmt alles mit, was die Herbstsonne zu bieten hat. Da wir schon auf fast 1100 Metern starten, kommen wir schnell hoch genug für einen grandiosen Blick bis zum Alpenhauptkamm. Die Schwierigkeit ist moderat, nur im Gipfelbereich muss man etwas aufpassen. Nur die Brotzeit muss man selbst mitbringen.
WeiterlesenEin Hinweis vorweg: Nur wegen dieser kurzen Tour auf den Ahornbüchsenkopf wird niemand die Roßfeldstraße hinauffahren. Sie als Wanderung zu bezeichnen grenzt schon an Hochstapelei: Höchstens zwanzig Minuten Gehzeit für Auf- und Abstieg zusammengenommen, um gerade einmal 80 Höhenmeter zu überwinden. Nicht besonders beeindruckend. Beeindrucken ist aber der wunderbare Rundumblick auf dem Gipfel, den der Ahornbüchsenkopf bietet. Dazu schöne Steige und unten die Berggaststätte Ahornkaser.
WeiterlesenDie Wanderung durch das Wimbachtal ist viel leichter, als es die Lage des vermuten lässt. Immerhin wandern wir zwischen den Bergmassiven von Watzmann und Hochkalter bergauf. Aber auf breitem Weg mit fast durchgehend nur geringer Steigung kann man sich auf dieser Tour voll auf die großartige Landschaft im Nationalpark Berchtesgaden konzentrieren. Gleich zwei traditionsreiche Hütten als Einkehr und die Wimbachklamm am Beginn runden den Wandertag ideal ab.
WeiterlesenEine leichte Wanderung führt von der Wimbachbrücke durch die beeindruckende Wimbachklamm. Die Tour ist doch eher kurz, so dass es sich anbietet, gleich weiter am Wimbachgries entlang zum Wimbachschloß und zur Wimbachgrieshütte aufzusteigen. Aber auch wer eine andere Wanderung in Ramsau und Umgebung gemacht hat, kann noch schnell durch die Wimbachklamm gehen.
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