


Eine sehr spektakuläre Klammwanderung ist die Tour durch die Seisenbergklamm in Weißbach bei Lofer im Salzburger Land. Ein schmaler Holzsteg führt, teils neben, teils über dem wilden Weißbach mitten hinein in eine lange, enge Schlucht. Ein beeindruckendes Naturschauspiel.
WeiterlesenDie Aschauer Klamm, die hinter Schneizlreuth beginnt, ist eine der unbekannteren Klammen in Bayern. Was sicher damit zu tun hat, dass das Wasser hier nicht so spektakulär durch enge Schluchten fließt, wie in der nahen Wimbachklamm und die Wege nicht so ausgebaut sind wie in der Almbachklamm. Dafür bietet die Wanderung durch die Aschauer Klamm eine abwechslungsreiche Tour mit etwas, nicht zu großer, Spannung. Dazu viele Möglichkeiten, an und in das Wasser zu kommen. Eine schöne Klamm für die ganze Familie, die dazu noch kostenlos zugänglich ist.
WeiterlesenEine leichte, familiengerechte Wanderung, die aber schon etwas Kondition verlangt. Da wir aber schon auf 1000 Metern Höhe starten, sind nur knapp 700 Höhenmeter zu überwinden. Dafür bekommen wir eine schöne, abwechslungsreiche Tour mit nur wenig Forststraßen, sehr vielen Einkehrmöglichkeiten und tollen Ausblicken auf den Chiemsee.
WeiterlesenWenn man früh im Jahr wandern möchte, ohne auf Schnee zu treffen, bieten sich kleinere Berge mit einem südseitigen Anstieg an. Einer dieser Berge ist der Heiglkopf bei Wackersberg im Isartal. Nach nur gut 470 Höhenmetern stehen wir auf dem Gipfel und freuen uns über den weiten Blick über das Isartal nach Süden und zu den direkten Nachbarn Brauneck und Benediktenwand. Die Gipfelbrotzeit bringen wir selbst mit, denn eine Einkehr gibt es auf der kurzen Wanderung keine.
WeiterlesenDer Blomberg ist einer der Klassiker der Münchner Hausberge. Leicht erreichbar und mit Sessellift, Sommerrodelbahn und einem kleinen Freizeitpark an der Talstation Anziehungspunkt für Familien. Oben lockt das schnell erreichbare, große Blomberghaus. Ein Geheimtipp ist diese Tour ganz sicher nicht. Aber einen Besuch ist das Gipfeltrio mit Blomberg, Zwiesel und Heiglkopf alle Mal wert, denn es gibt auch stillere Ecken auf dieser Wanderung.
WeiterlesenDiese mittelschwere Wanderung ist schön südseitig gelegen, hat mehrere auch im Winter geöffnete Einkehrmöglichkeiten und bietet Bergblicke, die nicht nur vom Gipfel aus hervorragend sind. Bis zum Spitzsteinhaus und der Altkaseralm bleibt es eine leichte Wanderung, dann zieht der Weg an und es wird deutlich steiler. Als Belohnung gibt’s ein Bergpanorama, das man so auf gerade einmal 1598 Metern Höhe nicht erwartet.
WeiterlesenDie kurze, mittelschwere Wanderung auf schönen, aber steilen Steigen führt auf den Haindorfer Berg, einen eher unbekannten Berg, der der berühmten Kampenwand vorgelagert ist. Der Weg auf den Gipfel ist nicht ausgeschildert und selten beschrieben, was die Tour ruhig und ziemlich einsam macht. Nur im unteren Bereich muss man mit mehr Betrieb rechnen. Obwohl der Haindorfer Berg mit 1123 Metern Höhe her unspektakulär klingt, ist die Aussicht beeindruckend. Und er hat derzeit sogar ein kleines Gipfelkreuz.
WeiterlesenBei dieser leichten Tour mag ich fast gar nicht von einer Wanderung sprechen, es ist mehr ein Spaziergang mit Höhenmetern. Aber insgesamt sind wir doch über eine Stunde unterwegs, so dass das Minimalkriterium für eine Wanderung erreicht ist. Und von der über dem Nordufer des Tegernsees gelegenen Hainzenhöhe haben wir einen wunderbaren Blick auf den See und die Tegernseer Berge.
WeiterlesenAm vierten und letzten Tag der Drei-Zinnen-Umrundung wandern wir von der Zsigmondyhütte nur noch bergab zurück zum Fischleinboden. Da wir auf den letzten Etappen schon etwas Höhe verloren haben, sind es nur 825, nicht gut 1000 Höhenmeter, die wir wieder absteigen. Wie an den Tagen zuvor ist der Weg recht leicht zu gehen. Teilweise schon steil, aber technisch nicht anspruchsvoll.
WeiterlesenAm dritten Tag der Drei-Zinnen-Umrundung verabschieden wir uns von den Zinnen und wandern nach Osten zum Zwölferkofel. Auf dem Weg dorthin wird es richtig sportlich, allerdings weniger für uns. Auch diese Etappe ist mit 400 Höhenmetern im Aufstieg und gut 600 Metern bergab eine sehr moderate Tour.
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