Auf die Punta Telegrafo (auch Cima Telegrafo oder Monte Maggiore genannt) und die kurz unterhalb des Gipfels liegende Schutzhütte Rifugio Telegrafo Gaetano Barana führen viele, teils sehr lange Wege. Diese Rundtour zählt mit etwa 700 Höhenmetern zu den kürzeren und auch technisch weniger schwierigen. Über mittelschwere Wege führt die Wanderung durch eine beeindruckende, schroffe Bergwelt hinauf zur höchsten Schutzhütte am Monte Baldo.
WeiterlesenEine kurze und ziemlich leichte Wanderung führt uns in eine urzeitlich wirkende Welt. Wir wandern in die tief eingeschnittene, enge Schlucht des Val Torrente an den Hängen des Monte Baldo. Am Ende der Schlucht hat sich ein Felsbrocken zwischen den Wänden verklemmt und hängt nun dort in einigen Metern Höhe: Der „Balot tacà via“, was im lokalen Dialekt etwa „großer schwebender Felsbrocken“ heißt.
WeiterlesenDas Kranzhorn ist wahrscheinlich jedem aufgefallen, der schon mal durch das Inntal in Richtung Kufstein gefahren ist. Auf der linken Seite sieht man einen allein stehenden Berg mit einem großen Felsgipfel, auf dem man gleich zwei Gipfelkreuze sieht. Der Aufstieg auf das Kranzhorn ist leicht und eher kurz. Oben erwarten uns eine gemütliche und kinderfreundliche Alm und ein schwindelerregender Gipfel mit den zwei Kreuzen, von dem aus wir einen tollen Blick über das Inntal und in die Alpen haben. Wer mag, kann auch noch echten Bergkäse für daheim mitnehmen.
WeiterlesenWer in den Bergen unterwegs ist, begegnet der Bergwacht immer wieder. Passiert eine Bergwachthütte, sieht einen ihrer Geländewagen oder trifft auf eine Gruppe Bergwachtler in den typischen blau-roten Funktionsjacken. Und verlässt sich darauf, dass sie, wenn es einmal wirklich hart auf hart kommt, einen schon vom Berg holen werden. In seinem Buch stellt Thomas Käsbohrer Männer und Frauen der Bergwacht mit ihren ganz persönlichen Geschichten, dem Einsatz ihres Lebens, vor.
WeiterlesenEine leichte Winderwanderung führt in nur gut einer Stunde auf einem schmalen Pfad durch die Schlucht des Hammerer Grabens zur gemütlichen Feldlahnalm. Hier gibt’s zu Brotzeit und Getränken einen Bergblick hinüber zum Geigelstein. Wer mag, kann über die Forststraße herunterrodeln.
WeiterlesenZu Weihnachten habe ich „Gipfelrausch: Warum ich auf Berge steige“ von Philipp Laage geschenkt bekommen. Schon beim ersten Durchblättern des Buches mit dem auffällig roten Einband bin ich am zweiten Kapitel hängengeblieben. Denn da geht es auf das Schönbichler Horn in den Zillertaler Alpen, den höchsten Punkt des Berliner Höhenwegs. Ein Berg, auf dem ich vor einigen Jahren auch stand. Damit hatte er mich natürlich.
WeiterlesenDas Jahr ist noch jung, es sind die Tage um Epiphanias, der erste Schnee ist gefallen und die Wettervorhersage ist vielversprechend. Da kommt die eher leichte Wanderung von der Jachenau auf den Hirschhörnlkopf gerade recht, dessen Gipfel man nach 750 Höhenmetern erreicht. Obwohl der Hirschhörnlkopf (manchmal auch Hirschhörndlkopf genannt) nur 1514 Meter hoch ist, bietet er ein großartiges Panorama über den Walchensee hinweg auf die Zugspitze und die bayerischen Alpen und dazu noch einige Berge Tirols.
WeiterlesenUm es kurz zu machen: Alle Suchen, die ich zum Thema Corona gefunden habe, bezogen sich tatsächlich nur auf die Felsenkirche Madonna della Corona am Monte Baldo. Meine Wanderung auf den Monte Corona (siehe wwwww 2020) muss ich noch mindestens bis nächstes Jahr verschieben, weshalb wir dieses Thema jetzt für den weiteren Teil dieses Artikels abhaken können. Das kommt Euch doch auch entgegen, oder?
WeiterlesenDas Jahrbuch der Alpenvereine aus Deutschland, Österreich und Südtirol setzt in diesem Jahr noch stärker als sonst auf aktuelle Themen, ist mein Eindruck. Zumindest interpretiere ich die Wahl des Begriffs „Freiheit“ als zweitem Schwerpunkt, neben dem Ortler, so. Wie in jedem Jahr ist auch das Alpenvereinsjahrbuch BERG 2022* wieder ein echtes Schmökerbuch, das man zunächst durchblättert und vielleicht bei einem Artikel hängenbleibt.
Weiterlesen„WE ARE BACK!“ steht in Großbuchstaben zu Beginn des Trailers auf dem Bildschirm. Ja, sie ist zurück, die European Outdoor Film Tour, allgemein unter dem Kürzel EOFT bekannt. Nach dem reinen Online Event im Coronajahr 2020 gibt es sie jetzt wieder als Gemeinschaftserlebnis im Kino. Und zur Premiere als Kinoerlebnis in der wieder voll besetzten Alten Kongresshalle in München, mit einigen bekannten Gesichtern unter den Zuschauern und vielen Protagonisten der Filme auf der Bühne oder per Videocall.
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