Zugspitzplatt und Zugspitzgipfel

Mit der Bahn auf die Zugspitze: Wie sieht es oben aus?

Auf der Zugspitze treffen sie sich: Erschöpfte, verschwitzte Bergwanderer, aufgeregte Touristen, die aufgrund der Tiefblicke von fast 3000 Meter Höhe erschaudern. Mit klimpernden Klettersteigset und Helm bewehrte aus dem Höllental kommende Bergfexe treffen auf Seilbahnfahrer in T-Shirt, Tracht oder Funktionskleidung. Touristen aus aller Welt besuchen den als “Top of Germany” beworbenen Gipfel. Alle wollen sie auf diesen besonderen Berg, dessen Gipfel sich Deutschland und Österreich teilen. Aber wie sieht es da oben eigentlich aus? Hier findet Ihr unsere fast sommerlichen Eindrücke vom Zugspitzplatt und dem Gipfelbereich.

Zusammentreffen von moderner und alter Architektur auf der Zugspitze

Zusammentreffen von moderner und alter Architektur auf der Zugspitze

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Nostalgiefahrt auf die Zugspitze

Mit der historischen Zahnradbahn auf die Zugspitze

Wir schauen auf den Eibsee, der fast 600 Meter unter uns liegt. Von hier oben sehen wir das wild zerklüftete Üfer und die sieben Inseln besonders gut. Noch ein kurzer Blick hinauf zur Zugspitze, schon steigen wir wieder ein. Nach diesem letzten Zwischenhalt an der Station Riffelriss führt unsere Fahrt mit der historischen Zugspitz-Zahnradbahn nun durch den mehr als vier Kilometer langen Tunnel bis zum Zugspitzplatt.

Eine Nostalgiefahrt mit der Zugspitzbahn

Eine Nostalgiefahrt mit der Zugspitzbahn

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Im Nebel auf der Zugspitze

Ein Besuch auf der Baustelle der neuen Zugspitz-Seilbahn

Mit der Seilbahn vom Eibsee aus kommt man schnell auf die Zugspitze: Weniger als zehn Minuten dauert es, auf Deutschlands höchsten Berg zu fahren. Die Zahnradbahn ist länger unterwgs, dafür kann man direkt am Bahnhof in Garmisch-Partenkirchen einsteigen. Jedes Jahr besuchen etwa 500.000 Menschen aus aller Welt den Berg. Oft genug wird das Gedränge oben auf dem Berg beklagt, dass dort an schönen Tagen herrscht. Aber wie sieht es dort oben aus, wenn es richtig leer ist?

Das Gipfelkreuz der Zugspitze: An diesem Tag unerreichbar und fast vom Nebel verschluckt

Das Gipfelkreuz der Zugspitze: An diesem Tag unerreichbar und fast vom Nebel verschluckt

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Der Gore-Tex Blogger Summit 2013

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Blogger testen die neue GORE-TEX Pro Shell

Im Herbst 2013 kommt die neue Generation der Gore-Tex Pro Shell auf den Markt. Wer möchte die nicht schon vorher mal testen? Genau dazu hat die Firma Gore, wie schon zur Einführung der Active Shell, wieder über 20 europäische Blogger zu einem Testevent nach Feldkirchen-Westerham geladen. Unmittelbar bevor die neue Pro Shell auf der Sportfachmesse ISPO in München gezeigt wurde, konnten wir sie im echten Einsatz testen.

Die Teilnehmer des Gore-Tex Blogger Summit 2013 - Foto: Gore

Die Teilnehmer des Gore-Tex Blogger Summit 2013 – Foto: Gore

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Kreuzzug – Marc Ritter

Ein Krimi an und auf der Zugspitze: Marc Ritter: Kreuzzug

Ein Bergbuch der ganz anderen Art. Kreuzzug* von Marc Ritter ist ein Thriller, der rund um die Zugspitze spielt. Die Geschichte: Am 6. Januar 2012 befinden sich über 5000 Menschen auf der Zugspitze. Da der Dreikönigstag in Bayern ein Feiertag ist und herrliches Skiwetter herrscht, zieht es die Skifahrer auf Deutschlands höchsten Berg.

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City to Summit – Ein Vater und Sohn Abenteuer

City to Summit – Von München auf die Zugspitze und zurück

Vor ein paar Wochen bin ich auf Socialmedia auf ein wirklich tolles und interessantes Projekt gestoßen: City-to-Summit – ein Vater & Sohn Abenteuer. Sebastian Stiphout, ein Fotograf aus München, und sein erst achtjähriger Sohn Luca haben sich ein besonderes Abenteuer ausgedacht. Sie wollen von München aus auf die Zugspitze und wieder zurück. Aber nicht, wie üblich, mit der Bahn oder dem Auto und mit der Zugspitzbahn nach oben, sondern “by fair means”, indem sie nur aus eigenen Kräften vorwärtskommen.

Sebastian und Luca von City-to-Summit.org auf der Brecherspitze - Foto: Sebastian Stiphout

Sebastian und Luca von City-to-Summit.org auf der Brecherspitze - Foto: Sebastian Stiphout

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Die neue Biwakschachtel für den Jubiläumsgrat

Hanwag stiftet eine neue Biwakschachtel für den Jubiläumsgrat

Zu seinem 90-jährigen Firmenjubiläum stiftet der bayerische Bergschuhhersteller Hanwag eine neue Biwakschachtel für den Jubiläumsgrat. Die Schachtel ersetzt die alte Schützhütte, das “Grathütterl” aus Wellblech, die dort seit 1962 steht und nun ein wenig in die Jahre gekommen ist. Die neue Biwakschachtel ist größer als die alte, bietet mehr Komfort und ist gut sichtbar, da sie knallrot gestrichen ist.

Die Tafel der neuen Biwakschachtel am Jubiläumsgrat

Die Tafel der neuen Biwakschachtel am Jubiläumsgrat

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