Wanderung von Campione zum Santuario di Montecastello

Wanderung: Campione del Garda – Monte Castello (Monte Cas) – Santuario di Montecastello und zurück

Das Santuario di Montecastello ist eine spektakulär über dem Gardasee gelegene Wallfahrtskirche aus dem 17. Jahrhundert. Hoch über dem westlichen Gardaseeufer steht die Kirche auf einem Felsvorsprung, der zum See hin mehr als 600 Meter fast senkrecht abbricht. Wenn man die Kirche vom See aus sieht, mag man kaum glauben, dass sie vom Ort Tignale aus in wenigen Minuten zu Fuß erreichbar ist. Ich habe mich für eine längere Wanderung entschieden und starte direkt am Ufer des Gardasees in Campione. In gut drei Stunden soll es hinauf gehen auf den Monte Cas und zum Santuario di Montecastello. Atemberaubende Tiefblicke gibt es auf dieser Wanderung gleich mehrfach.

Das Santuario di Montecastello steht exponiert auf einem Felsvorsprung über dem Gardasee

Das Santuario di Montecastello steht exponiert auf einem Felsvorsprung über dem Gardasee

Von Malcesine habe ich den Ort Campione und auch das Santuario di Montecastello täglich vor Augen. Zunächst ist mir die Wallfahrtskirche abends als strahlend heller Lichtpunkt hoch oben am Berg in ansonsten nachtschwarzer Umgebung aufgefallen. Als ich dann darüber gelesen hatte, stand fest, dass ich einmal dorthin wandern will.

Campione del Garda

Campione del Garda ist der einzigen Ortsteil von Tremosine, der direkt am Gardasee liegt. Alle anderen Dörfer, die zusammen Tremosine bilden, liegen auf der gleichnamigen Hochebene.

Die neu erbaute Piazza von Campione del Garda

Die neu erbaute Piazza von Campione del Garda

Auf meiner Wanderung zu den Schauderterrassen von Pieve habe ich Campione zum ersten Mal kennengelernt. Von 1896 bis 1981 wurde die von steilen Berghängen begrenzte Landzunge fast komplett von einer großen Baumwollspinnerei eingenommen. Nach dem Ende der Fabrik soll Campione Touristenort werden. Aufgrund der Windverhältnisse eignet es sich besonders für Wassersportarten wie Seglen, Surfen und Kitesurfen.

Die Brücke zwischen dem alten und neuen Ortsteil von Campione

Die Brücke zwischen dem alten und neuen Ortsteil von Campione

Im ersten Artikel habe ich geschrieben, dass mir Campione als „eine seelen- und leblose Mischung aus Industrieruine, Baustelle und Investorenparadies“ erscheint. Jetzt muss ich das wohl etwas anders formulieren. Denn aus dem Investorenparadies ist offenbar ein Investorenalbtraum geworden, wie man bei Wikipedia lesen kann.

Der Schotterparkplatz in Campione

Der Schotterparkplatz in Campione

Aber man sieht es auch bei einem Besuch von Campione. Das neu errichtete großzügige Parkhaus am und im Berg musste nach einem Felssturz komplett geschlossen werden. Viele Straßen sind gesperrt, Bauzäune prägen das Bild des alten Ortsteils, der Umbau der alten Fabrikanlagen ruht auf unabsehbare Zeit.

Der neue Ortskern wirkt seltsam leer für einen Ort am Gardasee. Obwohl auf einigen Karten eine Schiffsverbindung von Malcesine nach Campione eingezeichnet ist, fahren die Linienschiffe der Navigarda den Ort bis heute nicht an, so dass Campione nur mit dem Auto oder dem Linienbus erreichbar ist. Es ist ein Trauerspiel.

Die Wanderung durch die Schlucht zum Santuario

Aber ich verlasse den Ort ja schnell wieder. Wie auf der Wanderung nach Pieve beginnt der Weg an der Brücke zwischen dem alten Fabrikgelände und dem neuem Ortsteil.

Der Beginn des Wanderweges zum Santuario di Montecastello

Der Beginn des Wanderweges zum Santuario di Montecastello

Zunächst führt er wieder über hunderte von Stufen durch die Schlucht. An alten Wasserleitungen vorbei und teils neben einem dicken Wasserrohr verläuft der Weg, den früher die Arbeiter aus den höher gelegenen Ortsteilen von Tremosine hinunter zur Arbeit in der Fabrik gegangen sind.

Entlang der alten Wasserleitung geht es über viele Stufen bergauf

Entlang der alten Wasserleitung geht es über viele Stufen bergauf

Zunächst sind die Stufen noch gut erhalten. Je weiter ich aber nach oben steige, umso schlechter werden die Stufen und umso felsiger wird der Weg. Zwischendurch habe ich kurze Tiefblicke hinunter auf Campione und über den Gardasee.

Der Gardasee und die Dächer von Campione

Der Gardasee und die Dächer von Campione

Der Weg liegt im Wald und ist schattig, aber die ganze Umgebung ist dampfig, was den Aufstieg schweißtreibend werden lässt. Auch auf dieser Wanderung führt der Weg durch den nur schwach erleuchteten Tunnel und zum alten Wasserwerk. Hier läuft man wie durch einen Käfig auf Betonstegen mit mehr als zwei Meter hohen Maschendrahtzäunen.

Eine bizarre Mischung aus Natur und Industrie bei den alten Wasserbecken

Eine bizarre Mischung aus Natur und Industrie bei den alten Wasserbecken

Und nun, nach einer knappen halben Stunde Wanderung, teilt sich der Weg. Über eine Brücke bin ich beim letzten Mal auf die Nordseite des Weges gewechselt, um nach Pieve zu gehen. Von der Brücke aus kann man übrigens die kleinen Wasserfälle sehen, die während des Aufstiegs zu hören sind.

BVG - Weil wir dich lieben!

BVG – Weil wir dich lieben!

Nun wechsle ich vom Weg 267 auf den Weg 266 in Richtung „Monte Cas / Pabione“ und steige eine weitere steile Steintreppe hinauf. Der Weg trägt zusätzlich die Nummer 200 und die Bezeichnung „BVG / Bassa Via del Garda“.

Auf dem steinigen Weg durch den Wald

Auf dem steinigen Weg durch den Wald

Der Weg führt weiter durch den Wald, nun gibt es teils steile Abschnitte mit weiteren Stufen, manchmal aber auch Flachstücke über angenehmen Waldboden. Dazu habe ich immer wieder Blicke auf die senkrechten, gelben Felswände der Schlucht und auf den Gardasee.

Ein Blick in die Schlucht

Ein Blick in die Schlucht

Nach gut eineinviertel Stunden Wanderung gelange ich zu einem alleinstehenden, schön renovierten Haus, das in einem riesigen Garten, umgeben von Wald liegt. Dieses Haus, kurz vor dem Ort Prabione, ist auch vom anderen Gardaseeufer gut erkennbar.

Das allein stehende Haus, dahinter der Monte Castello

Das allein stehende Haus, dahinter der Monte Castello

Den Ort erreiche ich jedoch nicht, sondern biege kurz vorher nach links ab zum Kletterpark. Von dort führt der Weg weiter durch den Wald. Über viele Serpentinen, mit Stufen durchsetzt und ein kleines Schotterfeld querend, erreiche ich nach etwa zweieinviertel Stunden Wanderung einen Aussichtspunkt hoch über dem Gardasee, der jede „Schauderterrasse“ in den Schatten stellt.

Die Querung des Schotterfelds ist recht einfach, wenn der Weg so ausgetreten ist wie hier

Die Querung des Schotterfelds ist recht einfach, wenn der Weg so ausgetreten ist wie hier

Ausblick auf Tremosine vom Schotterfeld aus

Ausblick auf Tremosine vom Schotterfeld aus

Direkt vom letzten Aufstieg trete ich auf eine sandige Fläche, von der aus der Weg nach rechts abzweigt. Wie von einem Aussichtsbalkon schaue ich auf den Gardasee, hinunter nach Tremosine, über den See nach Malcesine und auf das Monte-Baldo-Massiv.

Der Blick auf den südlichen Gardasee ist, wie so oft, sehr diesig

Der Blick auf den südlichen Gardasee ist, wie so oft, sehr diesig

Und hier sehe ich auch zum ersten Mal auf dieser Wanderung das Santuario di Montecastello. Etwas unterhalb liegt es und nur noch ein kurzes Stück entfernt.

Ein erster Blick auf das Santuario di Montecastello

Ein erster Blick auf das Santuario di Montecastello

Allerdings: Die „Schauderterrasse“, auf der ich gerade stehe, hat kein Geländer! Man muss also selbst entscheiden, wie nah man sich an den mehrere hundert Meter tiefen Abgrund herantraut.

Der Weg entlang der Steilwand. Sieht aus wie ein Waldweg, verläuft aber fast direkt entlang der Abbruchkante

Der Weg entlang der Steilwand. Sieht aus wie ein Waldweg, verläuft aber fast direkt entlang der Abbruchkante

Der weitere Weg führt nun genau entlang der Steilwand des Monte Castello, der auf den Wegweisern immer nur als „Monte Cas“ bezeichnet wird. Die gute Nachricht für alle Wanderer mit Höhenproblemen: Da die Talseite des Weges mit Büschen und Bäumen bewachsen ist und man wie auf einem Waldweg geht, erscheint der ausreichend breite Weg optisch nicht ausgesetzt. Runterfallen sollte man dennoch nicht.

Wie auf so vielen anderen Wanderungen im Gardaseegebiet finden sich auch hier Zeugnisse des ersten Weltkrieges. In den Fels gegrabene Stollen, Stellungen für Kanonen und Leuchtfeuer finden sich rund um den Monte Cas.

Einer der in den Fels getriebenen Stollen: Batteria in Caverna

Einer der in den Fels getriebenen Stollen: Batteria in Caverna

Auf dem Weg entlang der Steilwand und auch später an der Straße nach Prabione sind sie zu sehen. Tafeln erläutern auf italienisch und englisch sowie mit Hilfe von alten Skizzen und Fotos die frühere militärische Nutzung der Anlagen.

Das Gipfelkreuz des Monte Cas

Das Gipfelkreuz des Monte Cas

Etwa auf der Hälfte der Querung zeigt ein Wegweiser den Weg zum Gipfelkreuz. Wenigen Meter weiter steht es etwas oberhalb des Weges. Sicht gibt es vom Kreuz, das im Wald auf einem alten Stellungsbau errichtet wurde, keine. Aber es sind nur noch ein paar Meter hinab bis zu einem zweiten Aussichtspunkt.

Wer traut sich, diesen Weg am 600 Meter tiefen Abgrund zu gehen?

Wer traut sich, diesen Weg am 600 Meter tiefen Abgrund zu gehen?

Der Höhepunkt des Weges zum Santuario ist nun ein weiterer kurzer Stollen in L-Form. Er führt zu einem kurzen Wegstück, das drekt zum See abfällt. Eine kleine Mutprobe, die man aber auch problemlos auslassen kann, indem man auf dem Hauptweg bleibt.

Kurz danach folgt ein dritter Aussichtspunkt, der fast direkt oberhalb des Santuario liegt. Über große Felsplatten taste ich mich an die Abbruchkante heran. Auf einer der Steinplatten ist ein Kreuz befestigt, Wanderer hinterlassen immer wieder Steinmännchen.

Steinmännchen und das Kreuz auf den Felsplatten

Steinmännchen und das Kreuz auf den Felsplatten

Weitere fünf Minuten später erriche ich die Rückpforte des Santuarios. Diese führt der in den Garten, der aber nicht öffentlich zugänglich ist. Der Weg unterquert ein modernes Wirtschaftsgebäude, bis ich den Vorplatz des eigentlichen Kirchenkomplexes erreiche.

Das Santuario di Montecastello

Die heutige Anlage des Santuario di Montecastello stammt aus dem 17. Jahrhundert und ist auf den Ruinen eines älteren Tempels erbaut, von dem aber keine Spuren mehr sichtbar sind. Vom Vorplatz aus gehe ich zuerst auf eine erste Terrasse, die von der kleinen Bar genutzt wird. Durch das Eingangsportal geht es nun in den Hof mit dem dreischiffigen Kirchenbau.

Die Kirche des Santuario di Montecastello

Die Kirche des Santuario di Montecastello

Zwei große, weiße Freitreppen führen zur Kirche, die über drei Türen betreten werden weden kann. Im Inneren sind besonders der goldene Altar und die vielfältigen Deckenfresken, die in der Kuppel das Himmelsgewölbe darstellen, sehr sehenswert.

In den beiden Seitenschiffen befinden sich zwei reich verzierte Holzaltäre aus dem 17. Jahrhundert, die der Madonna von Loreto und dem Hl. Joseph geweiht sind. Ebenso finden sich in der Kirche Gemälde von Andrea Celesti und Andrea Bertanza.

Natürlich hat man vom Santuario di Montecastello einen hervorragenden Blick über den Gardasee

Natürlich hat man vom Santuario di Montecastello einen hervorragenden Blick über den Gardasee

Habe ich schon erwähnt, dass man auch von der Kirche aus einen wunderbaren Blick über den Gardasee hat? Das kleine Café, in dem es Getränke, kleine Snacks, Postkarten und religiöse Souveniers gibt, bietet auf der sonnendurchfluteten Terrasse einige Tische für eine ausgedehnte Pause an.

Wer sein Essen selbst mitgebracht hat, findet ganz am Anfang des großen Schotterplatzes eine Treppe, die zu einer kleinen Picknickwiese mit Tisch und Bänken führt. Hier gibt es auch etwas Schatten.

An dieser Serpentine zweigt der Weg nach Prabione ab

An dieser Serpentine zweigt der Weg nach Prabione ab

Der Abstiegsweg führt nun um den Monte Cas herum. Zunächst führt er die steile Serpentinenstraße mit den Kreuzwegsstationen hinunter. Aber schon direkt hinter der ersten Serpentine verlasse ich die Straße und nehme den Waldweg, der nun hinab in Richtung Prabione führt. Ein kurzes Stück laufe ich an der Straße entlang, dann geht es nach rechts auf einen Pfad.

Entlang einiger Häuser führt dieser wieder in den Wald hinein. Kurz darauf zweigt nach links der Weg in Richtung Kletterwald und Campione ab. Allerdings war der Weg am Tag meiner Wanderung wegen Baumfällarbeiten gesperrt, so dass ich zurück zur Straße gegangen bin und einen Umweg durch Prabione nehmen musste.

Kirche und Fußball direkt beieinander in Prabione

Kirche und Fußball direkt beieinander in Prabione

Ab dem Kletterwald entspricht der Abstiegsweg dann wieder dem Aufstiegsweg und führt im letzten Stück steil hinunter nach Campione del Garda. Und wieder zeigt sich, dass der Aufstieg zwar anstrengender und schweißtreibender ist als der Abstieg, dieser aber durchaus technisch anspruchsvoller ist als der Weg hinauf.

Die Wanderung von Campione hinauf zum Santuario di Montecastello ist eine fantastische und abwechslungsreiche Tour, die weit mehr bietet, als es die nur 600-700 Höhenmeter vermuten lassen. Von Industrieruinen über alte Treppenstufen hinauf zum alten Wasserwerk in der Schlucht über vielfältige Natur, die unvergesslichen Tiefblicke auf den Gardasee bis hin zur Kirche in exponierter Lage über dem See.

Dauer und Schwierigkeit:
Von der Brücke in Campione geht es in etwa 20 Minuten hinauf zum Tunnel und Wasserwerk, nach einer Stunde und fünfzehn Minuten erreicht man das einsame Haus, nach etwa eineinhalb Stunden den Kletterwald. Nach knapp zwei Stunden das Schotterfeld und eine halbe Stunde später den Aussichtspunkt. Etwa zehn Minuten bis zum Kreuz und dann eine Viertelstunde zu den Steinmännchen. In weitern fünf Minuten ist die Anlage erreicht. Mit kurzen Pausen habe ich 3:15 Stunden für den Aufstieg benötigt.
Der Weg hinunter geht deutlich schneller. Trotz des Umwegs habe ich 1:45 Stunden hinunter benötigt, ohne die Wegsperre wäre es wohl etwa 1:30 gewesen.
Der Weg ist technisch nicht bsonders anspruchsvoll, aber steil und mit vielen, auch schlechten Stufen, versehen. Die kurze Geröllfeldquerung ist eher leicht. Nicht unterschätzen sollte man die Hitze. Auf jeden Fall genug Getränke mitnehmen! Der Abstieg über die steilen Stufen ist etwas unangenehm.

Höhenangaben:
Campione del Garda: 67 Meter
Gipfel Monte Cas: 779 Meter
Santuario di Montecastello: 635 Meter
Prabione: 535 Meter
(Tignale: 555 Meter)

Essen und Trinken:
In der kleinen Bar des Santuario gibt es Getränke, Eis und kleine warme Snacks. Für Selbstversorger steht ein Picknickbereich zur Verfügung. Weitere Bars oder Trattorien findet man in Prabione oder Campione.

Wo muss ich besonders aufpassen:
Die Aussichtspunkte und die Querung der Felswand fallen mehrere hundert Meter ungesichert zum See hin ab. Dennoch ist die Wanderung inklusive der Querung gut zu gehen und erscheint optisch nicht ausgesetzt. An den Aussichtspunkten kann man sich jederzeit vom der Kante entfernt halten. Der Abstieg über die ausgeschlagenen Stufen ist teils etwas anstrengend. Stolpergefahr.

Wandern mit Hund:
Ich habe meinen Hund auf dieser Wanderung nicht mitgenommen. Abgesehen vom Wasserbecken am Tunnel gibt es keine Trinkmöglichkeiten, die vielen Stufen in der HItze sind auch für Hunde auf die Dauer unangenehm. Zum inneren Kirchengelände ab dem Portal haben Hunde keinen Zutritt, die Terrasse der Bar ist für Hunde zugänglich.

Wie komme ich hin?
Campione del Garda ist nur über die Gardesana Occidentale, die westliche Uferstraße erreichbar. Die Ausfahrt nach Campione liegt innerhalb eines Tunnels. Wenn man von Süden kommt, nach der Abfahrt nach Tignale, von Norden kommend ein Stück hinter Limone. In Campione fährt man entlang der Uferpromenade, dann links in Richtung Kirche abbiegen. Auf dem Platz nach rechts und auf dem Schotterparkplatz parken. Laut Schild ist der Parkplatz gebührenpflichtig, es gibt aber weder Verkauf noch einen Parkautomaten, so dass ich kostenlos parken konnte.
Von Gargnano und Limone aus ist Campione mit dem Linienbus erreichbar.

Links:
santuariomontecastello.it
Monte Castello auf Wikipedia
Kurze Informationen zum Santuario bei tignale.org
Gardasee.it über den Ort Campione del Garda

Buchtipps und Wanderkarte:

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