Nachhaltiger Urlaub in Island?

Einmal nach Island und über die Ringstraße – und die Umwelt?

Vor zwei Jahren haben wir uns einen großen Urlaubstraum erfüllt: Zusammen mit meinem Sohn war ich zwei Wochen lang auf Island. Wir sind im Campervan einmal um die ganze Insel gefahren. Nach gefahrenen Kilometern gerechnet sogar zweimal. Wir haben die unglaublich schöne und beeindruckende Landschaft Islands erlebt, Dörfer, Städte, Schwimmbäder und Museen besucht, sind auf Berge geklettert und haben Gletscher gesehen und die Gastfreundschaft der Islander genossen. Kurz: Wir haben einen Urlaub gehabt, der für immer ein ganz besonderer bleiben wird.

Einmal rund um die Ringstraße, wie nachhaltig sind wir hier?

Einmal rund um die Ringstraße, wie nachhaltig sind wir hier?

Aber wir befinden uns auch mitten im Zeitalter des menschengemachten Klimawandels. Es geht inzwischen nicht mehr darum, ob er aufgehalten werden kann, sondern nur noch um die Höhe der Erwärmung und die damit einhergehenden Veränderungen, die wir künftig zu erwarten haben.

Da sollte man sich, gerade bei einer Flugreise, auch Fragen des Klimaschutzes stellen. Für uns war es unsere erste Flugreise seit über zehn Jahren. Auch wenn wir also nicht gerade zu den Vielfliegern zählen, ist es umwelttechnisch schon eine andere Nummer als mit der Bahn in den Bayerischen Wald oder nach Südtirol zu fahren. Oder mit dem Auto zum Gardasee, nach Dänemark oder nach Kroatien.

Wie nachhaltig machen wir eigentlich Urlaub und was zählt für mich zur Nachhaltigkeit? Herausgekommen ist dieser Artikel, den ich als Gedankensammlung sehe, die sich zunächst auf unseren Island-Urlaub bezieht. Einige Dinge kann man auch problemlos auf andere Reiseziele übertragen, anderes möglicherweise nicht.

Eine Handlungsanleitung ist dieser Artikel nicht. Ihr werdet sicher Punkte finden, wo wir deutlich mehr tun könnten. Vielleicht gibt es auch Punkte, die Ihr ganz anders seht als ich. Vielleicht findet Ihr aber auch Ansätze, selbst was zu tun.

Eines vorweg: Ich bin sehr dafür, zu reisen und die Welt kennenzulernen. Nicht, um möglichst viele möglichst exotische Länder und (Achtung, Buzzword-Overkill!) instagrammable Locations von der persönlichen Bucket-List abzuhaken. Sondern um andere Landschaften und Städte, Menschen und Kulturen, andere Arten zu Leben kennenzulernen.

Zumindest so weit es in einem Urlaub möglich ist. Aber auch diese kleinen Einblicke in andere Länder weiten den Geist und haben mir viele neue Einsichten gebracht, die weit über die einzelne Reise hinaus wirken.

Die Anreise

Island ist eine Insel im Nordatlantik, etwa vier Flugstunden von München entfernt. Die einzig realistische Alternative zum Flug ist eine Fährfahrt, die auch nicht gerade besoners umweltfreundlich, dazu aber wesentlich zeitaufwändiger ist.

Da muss man sich nichts vormachen: Nachhaltig kommt man nicht nach Island, wenn man nicht den ersten Siedlern nacheifert und hinsegelt.

Die ersten Blicke auf Island

Die ersten Blicke auf Island

Da hilft es auch nicht, sich einzureden, dass Island viel näher liegt als Bali ist oder Kreuzfahrten noch viel schlimmer sind. Es bleibt dabei: Ein Flug von München nach Keflavik und zurück und Dein umweltverträgliches CO₂-Jahresbudget ist, je nach Berechnung, zur Hälfte aufgebraucht oder schon überschritten.

Anflug auf Island, irgendwo über der Halbinsel Reykjanes

Anflug auf Island, irgendwo über der Halbinsel Reykjanes

Die Fahrt über die Ringstraße

Die Ringstraße „Hringvegur“ ist eine etwa 1300 Kilometer lange Straße, die einmal um die Insel führt und nahezu alle Regionen Islands verbindet. Vom Ausbauzustand ist sie etwa mit einer Bundesstraße in Deutschland vergleichbar.

Mit einigen Strecken, die wir zusätzlich gefahren sind, dm Golden Circle, Abstechern in den Norden und auf die Halbinseln Snæfellsnes und Reykjanes haben wir in zwölf Tagen insgesamt 2700 Kilometer mit unserem Camper zurückgelegt. Also so viel, als wenn wir die Ringstraße zweimal gefahren wären.

Unser Campervan. Luxus sieht anders aus, aber er ist genügsam im Verbrauch.

Unser Campervan. Luxus sieht anders aus, aber er ist genügsam im Verbrauch.

Mit einem kleinen Campervan und der angenehmen Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h in Island bleibt der Spritverbrauch einigermaßen im Rahmen. Dennoch entspricht die Gesamtstrecke, die wir gefahren sind, ziemlich genau der Entfernung von Flensburg bis Palermo.

Kann man nachhaltiger durch Island fahren? Sicherlich, es gibt Buslinien, wir haben Touristen gesehen, die per Anhalter gefahren sind, andere sind sogar mit dem Fahrrad über die Ringstraße gefahren. Das wären aber völlig andere Urlaube geworden und für uns waren es keine realistischen Alternativen.

Islands Ringstraße - sicher eine der Traumstraßen der Weil

Islands Ringstraße – sicher eine der Traumstraßen der Weil

CO₂ Kompensation

Seit einiger Zeit gibt es die Möglichkeit, die CO₂ Belastung, die man mit einer Reise oder auch dem täglichen Leben einhergeht, zu berechnen und zu kompensieren. Kompensieren bedeutet in diesem Zusammenhang, einen Geldbetrag zu spenden, der in Projekte investiert wird, die die verursachten Emissionen ausgleichen.

Der CO₂-Rechner des Umweltbundesamtes sieht als Ziel, die CO₂ Emissionen von derzeit 12 Tonnen pro Person und Jahr in Deutschland auf langfristig eine Tonne CO₂ Ausstoß zu senken. Laut Atmosfair liegt das klimaverträgliche Jahresbudget eines Menschen bei 2,3 Tonnen CO₂. Beide Werte sind sehr ambitioniert, so sehr, dass wohl von kaum jemand hierzulande ihnen auch nur nahekommen kann.

Mit dem Flug von München nach Keflavik und zurück habe ich schon 1169 kg verbraucht, also ziemlich genau die Hälfte des gesamten Jahresbudgets von Atmosfair. Das Langfrist-Ziel des Umweltbundesamte habe ich mit Hin- und Rückflug schon überschritten.

Kompensation oder Ablasshandel?

Im Zusammenhang mit der CO₂ Kompensation kommt schnell der Begriff des „Ablasshandels“ ins Spiel. Meistens übrigens, so mein Eindruck, um sich über den eigenen ökologischen Fußabdruck keine Gedanken machen zu müssen. Da ist es leichter, etwas ins Lächerliche zu ziehen, als über das eigene Verhalten nachzudenken, etwas zu ändern oder auch nur etwas Geld auszugeben.

Meine Überlegung: Island ist ein teures Reiseziel. Wer dort Urlaub macht, sollte es sich auch leisten können, die gesamten Reisekosten um ein paar Euro für die Kompensation der Umweltschäden zu erhöhen.

Im Gegensatz zum Ablasshandel der mittelalterlichen Kirche wird als Gegenleistung kein Seelenheil oder Vergebung von (Umwelt-)Sünden angeboten, sondern es werden konkrete Maßnahmen ergriffen, die entstandenen Emissionen an anderer Stelle wieder einzusparen. Ein Beispiel ist die Aufforstung von Wäldern.

Wie habe ich konkret kompensiert?

Ich habe zwei verschiedene Anbieter genutzt, die mehrfach gut bewertet wurden. Bei Atmosfair kann man leicht den CO₂-Fußabdruck einer Flugreise berechnen.

Für unseren Flug von München nach Keflavik mit Icelandair habe ich 2.338 kg CO₂ errechnet. Das entspricht 54 Euro Kompensation für zwei Passagiere.

Gespendet habe ich für das Projekt „Biogas aus Kuhdung in Nepal“. Als Bergfreund fühle ich mich Nepal verbunden, auch wenn ich selbst noch nie dort war. Mit dem Projekt werden Haushalte in Nepal mit Biogasanlagen ausgestattet bzw. durch das Erdbeben im Jahr 2015 zerstörte Anlagen wieder ersetzt.

Zusätzlich habe ich einmal gelesen, dass viele Nepalesen an Augen- und Atemwegsproblemen leiden, weil die Häuser durch Heizen und Kochen mit offenem Feuer oft verräucherten sind. Auch dagegen sollte es helfen, wenn sie moderne Anlagen nutzen können. Es iost also auch konkrete Entwicklungshilfe für ein armes Land.

Autofahrten kann man mit Atmosfair nicht berechnen, hierfür habe ich Myclimate.org genutzt. In einer etwas groben Berechnung bin ich auf gut 25 Euro gekommen, um die 2700 Kilometer Strecke zu kompensieren, die ich dann auf 30 Euro aufgerundet habe.

Myclimate investiert in Klimaschutzprojekte und in Bildungsprojekte.

Eines darf man sich nicht vormachen: Fliegen und Vielfliegen bleibt umweltschädlich, auch wenn man kompensiert. Der erste und wichtigste Schritt zu umweltbewussterem Verhalten bleibt damit, sich über die eigene Mobilität Gedanken zu machen und möglicherweise auch einmal zu verzichten. Und eigentlich sollten auch die Subventionen im Flugverkehr überdacht werden, z.B. die Steuerfreiheit von Kerosin. Und warum gibt es immer noch keine CO₂ Abgabe?

Unterkunft, Essen und Ausflüge

Der Ausgleich der Kohlendioxid-Belastung ist aber nicht der einzige Punkt, den ich betrachten möchte, wenn ich mir über nachhaltigen Urlaub Gedanke mache.

Ein anderer Aspekt ist meiner Ansicht nach auch, möglichst lokale Anbieter für Unterkunft, Einkäufe und Aktivitäten zu nutzen. Nicht immer in den großen internationalen Hotelketten zu übernachten, sondern auf inhabergeführte Hotels, Pensionen oder Campingplätze zu setzen. Womit ich ausdrücklich nicht diejenigen meine, die Mietwohnungen über große Internetbörsen heimlich in Ferienwohnungen umwandeln.

Nicht bei den weltweit identischen Luxuslabels oder Massenanbietern zu kaufen, sondern lokale Anbieter zu nutzen. Das ist viel individueller, stärkt die Wirtschaft vor Ort und verhilft den ortsansässigen Menschen zu Einkommen, nicht anonymen Kapitalgesellschaften, die auf meine paar Euro nicht angewiesen sind.

Auf dem Campingplatz

Auf dem Campingplatz

Island macht es dem Besucher da sehr einfach: Auch wenn ein Großteil der Waren teuer importiert werden muss, Geschäfte oder Lokale ausländischer Ketten wird man kaum finden. Die Wirtschaft scheint fest in isländischer Hand zu sein, inklusive der Supermärkte und Tankstellen.

Funfact: Island ist sogar eines der wenigen Länder, die keine McDonald’s Filiale haben. Die einzige Filiale auf der Insel schloß während der Finanzkrise. Dafür sieht man in etwas größeren Orten häufig Subway-Filialen eines isländischen Franchise-Nehmers. Es ist die einzig größere Schnellimbiss-Kette in Island.

Unseren Camper haben wir übrigens über ein Reisebüro in Deutschland beim isländischen Anbieter Happy Campers gebucht. Es gibt weitere lokale Anbieter, deren Autos man auf einer Fahrt über die Insel immer wieder sieht. Wer bei diesen isländischen Anbietern bucht, sichert den Lebensunterhalt der Menschen vor Ort. Auf der Website der Happy Campers sieht man auch gleich die Galerie der Mitarbeiter.

Gerade beim Lebensmittelkauf lohnt es sich, nachzusehen, ob die Ware aus Island kommt. Hier wird man manchmal erstaunliche Entdeckungen machen. Dank der in Island im Überfluß vorhandenen vulkanischen Erdwärme kann Obst und Gemüse günstig in Gewächshäusern gezogen werden, dass man knapp unterhalb des Polarkreises nicht vermuten würde. Und natürlich hilft es auch, im kleinen Dorfladen zu kaufen. Gerade in den oft winzigen Ortschaften mit nur wenigen hundert Einwohnern trägt jeder Einkauf zum Erhalt dieser kleinen Geschäfte bei.

Manche Ausflüge sind sicher extrem spannend, aber wenig nachhaltig. Ob man den Heliflug, die Schneemobilfahrt über den Gletscher oder die Quad-Tour machen will, sollte jeder für sich entscheiden. Ohnehin wird das persönliche Reisebudget der limitierende Faktor sein, denn in Island sind das echte Aben-„teuer“.

Nicht nur eine Frage des Respekts

In letzter Zeit liest man häufig, dass zu viele Touristen nach Island kommen und die Isländer zunehmend genervt sind. Das ist schon wieder einen eigenen Artikel wert, hier nur soviel: Obwohl wir in der zweiten Augusthälfte unterwegs waren, was ich noch zur (ausgeheneden) Hochsaison zählen würde, hatte ich nicht das Gefühl, das extrem viele Touristen dort waren. Verglichen mit der Zeit vor zwanzig Jahren vermutlich schon, verglichen mit anderen Urlaubszielen eher nicht.

Allerdings ist es wohl nicht nur die Anzahl der Touristen, sondern das Verhalten Einzelner, das zu zunehmender Gereiztheit führt. Dabei sollte es doch möglich sein, sich so uzu verhalten, dass man sich den Einheimischen und der Natur gegenüber so verhält, dass man möglichst wenig Schaden anrichtet.

„Take nothing but pictures. Leave nothing but footprints“

Ein beliebter Slogan, den ich unterstütze. Was viele nicht wissen: Auch die „Footprints“ können in Island zu echten Problemen führen. Wenn Wanderwege im Frühjahr wegen Matsch gesperrt sind, soll man die Sperren beachten. Die Natur braucht aufgrund des rauhen Klimas in Island viel länger, um sich zu erholen. Moos und Flechten sind wertvoll und brauchen nach einer Störung teils Jahrzehnte, um nachzuwachsen.

Vor ein paar Jahren wurde ein Musikvideo in Island gedreht, in dem viele beeindruckende Landschaften gezeigt wurden, die jetzt viele Touristen besuchen wollen. So viele, dass z.B. der Fjaðrárgljúfur-Canyon auch zeitweise gesperrt werden muss, um der Natur eine Chance zur Erholung zu geben. Wenn ein Weg gesperrt ist: Beachtet die Sperre. Es kann privates Eigentum sein, die Sperre kann auch dem Naturschutz dienen.

In einem Musikvideo wurde auch gezeigt, wie man sich nicht verhalten sollte. Ein denkbar schlechtes Beispiel, das aber wohl viele Nachahmer gefunden hat. Dieses Schild, dass wir im Námafjall-Gebiet gesehen haben, bringt es auf den Punkt.

Über Vorbilder: It takes only one set of footprints for thousands to follow.

Über Vorbilder: It takes only one set of footprints for thousands to follow.

Reifenspuren, die Footprints von Offroadfahrten bleiben auch jahrelang sichtbar, daher ist Offroadfahren streng verboten. Man sollte sich dran halten.

Andere Betretungsverbote, Straßensperren und Warnschilder dienen der eigenen Sicherheit. Man sollte sie beachten, da die Gefahren auchnicht immer sichtbar sind. Der schwarze Strand von Reynisfjara ist ein beliebtes Touristenziel, urplötzlich können aber Riesenwellen auftreten, die schon zu Todesfällen geführt haben. Wer sich nicht.

Verboten. Oder merkt's vielleicht keiner?

Verboten. Oder merkt’s vielleicht keiner?

Andere Dinge haben winfach mit Respekt anderen Gegenüber zu tun. Dazu gehören die Drohnenverbote in einigen toristischen Gebieten, aber auch, dass man eben nur Footprint hinterlässt und nicht sein „großes Geschäft“ im Vorgarten eines Hauses erledigt. Tipp, weil es in manchen Gegenden Islands noch nicht viele öffentliche Toiletten gibt: Für den Notfall Plastiktüten mitnehmen. Pro-Tipp: Dunkle Plastiktüten mitnehmen, sieht nicht so fies aus. Glaubt mir, ich bin Hundebesitzer. Und eine Plastiktüte hilft auch für andere Reiseabfälle, falls gerade mal kein Mülleimer mitten in der Natur steht.

Mit gesundem Menschenverstand, etwas Gelassenheit und einem kurzen Einlesen sollte es möglich sein, sich auch der Natur und den Bewohnern gegenüber respektvoll zu verhalten. Selbst wenn man möglicherweise auf eines der vielen Naturschauspiele Islands verzichten muss. Auch das ist eine Form von Nachhaltigkeit.

Links Kompensation:
Atmosfair.de
myclimate.org

Links Information:
utopia.de: Stiftung Warentest: Atmosfair: Klima-Kollekte & Primaklima sind „sehr gut“
Spiegel.de: Kompensation für Klimaschäden – In Luft aufgelöst
Taz.de: Flugabgabe – Der klimaneutrale Bluff
Umweltbundesamt: CO₂-Rechner
Enorm Magazin: Fliegen muss teurer werden
Hiking-blog.de: Und was hast Du gegen den Klimawandel getan?

Links zum Thema zu Reisen in Island:
reisewut.com: Island HowTo – Wie Du Dich garantiert zum Vollhorst machst
guidetoiceland.is: 5 reasons not to behave like Justin Bieber in Iceland

Diesen Artikel wollte ich im Rahmen meiner Island-Artikel sowieso schreiben, aber vermutlich hätte ich ihn an das Ende der Reihe gesetzt. Jetzt kamen mir aber die von den Bergfreunden ins Leben gerufene Blogparade „Nachhaltigkeit“ dazwischen. Also habe ich den Artikel etwas vorgezogen. Viele andere Outdoorblogger haben ebenfalls teilgenommen und sich Gedanken zu ganz unterschiedlichen Aspekten der Nachhaltigkeit im Outdoor- und Bergsport gemacht. Hier findet Ihr die weiteren Artikel:

bergfreunde.de: Gute Ökobilanz beim Skifahren – So wird der Winterurlaub nachhaltig
bergtouren-im-allgaeu.de: Natürlich auf Tour – eine Aktion des DAV
climbing.plus: NACHHALTIGKEIT einst und jetzt – sind wir schon NACHHALTIG genug für unsere gemeinsame Zukunft im Klettersport?!
gipfel-glueck.de: Gedanken zum Reisen: Nachhaltigkeit und Klimawandel
hikinginfinland.com: Is Backpacking a Sustainable Hobby?
outdoor-blog.com: Nachhaltigkeit beim Wandern & Trekking
people-abroad.de: Nachhaltig leben: Tipps für Outdoor & Reisen

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