Vom Spitzingsee zur Albert-Link-Hütte und zum Blecksteinhaus

Leichte Wanderung: Spitzingsee – Alber-Link-Hütte – Blecksteinhaus – Spitzingsee

Die idealen Zutaten für einen spontanen Tag in den Bergen mit der Familie: Eine ganz leichte Wanderung mit nur sehr geringen Höhenunterschieden in einem schönen Almgebiet. Zwei Alpenvereinshütten mit regionaler Küche. Ein See mit Bademöglichkeit und Bootsverleih. Nah an München und gut erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Klingt gut? Dann auf zum Spitzingsee und in die Valepp zur Albert-Link-Hütte und zum Blecksteinhaus!

Die Albert-Link-Hütte am Spitzingsee. Ein ebenso leicht zu erreichendes wie lohnenendes Wanderziel.

Die Albert-Link-Hütte am Spitzingsee. Ein ebenso leicht zu erreichendes wie lohnenendes Wanderziel.

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Herbstwanderung von Sachrang auf den Spitzstein

Wanderung: Sachrang – Mitterleiten – Spitzsteinhaus – Altkaseralm – Spitzstein und zurück

Eine großartige Aussicht auf die bayerischen Alpen auf der einen Seite und in die Zentralalpen auf der anderen Seite. Das Kaisergebirge zum Greifen nah und die schneebedeckten Gipfel der Hohen Tauern dahinter, das verspricht die Wanderung auf den Spitzstein. Dazu gibt’s dann noch mit dem Spitzsteinhaus und der Altkaseralm zwei Einkehrmöglichkeiten mit Sonnenterrasse und Südblick.

So ein Panorama bekommt man nicht alle Tage: Vom Spitzstein über das Inntal in die Zentralalpen

So ein Panorama bekommt man nicht alle Tage: Vom Spitzstein über das Inntal in die Zentralalpen

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Wanderung zur Binsalm und auf dem Panoramaweg in die Eng

Wanderung: Gasthaus Eng – Binsalm – Panoramaweg – Drijaggenalm – Engalmen – Großer Ahornboden

Das Karwendel ist voller schöner Gegenden, eine der schönsten ist sicher der Große Ahornboden. Die heutige, ziemlich leichte Wanderung führt zunächst vom Ahornboden zur Binsalm. Dann geht es weiter über den Panoramaweg. Auf dem höchsten Punkt, an der Drijaggenalm, haben wir einen großartigen Ausblick auf die umliegenden Berge und die Karwendelwände. Von dort wandern wir wieder bergab zu den Engalmen.

Der Blick von der Drijaggenalm am Panoramaweg auf das Gamsjoch

Der Blick von der Drijaggenalm am Panoramaweg auf das Gamsjoch

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Wo ist der Wasserfall? Eine kurze Wanderung in Lovranska Draga

Wanderung: Lovranska Draga – Wasserfallweg Šetnica Slap – Wasserfall und zurück

Wir stehen im kleinen Bergdorf Lovranska Draga, an den Hängen des Učka-Gebirges in Istrien und sehen auf in ausgetrocknetes Bachbett. Ein trockenes Bachbett am Beginn des Weges ist kein gutes Zeichen, wenn man zu einem Wasserfall wandern möchte. Aber wer weiß, wir haben noch eine kleine Hoffnung, dass es vielleicht noch einen anderen Abfluss vom Wasserfall gibt. Um es vorweg zu nehmen: Es gibt keinen anderen Abfluss, Ihr könnt Euch also in etwa vorstellen, wie beeindruckend das Wasser über die Felskante zischt und in die Tiefe stürzt.

Wo ist der Wasserfall? Hier sollte er sein.

Wo ist der Wasserfall? Hier sollte er sein.

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Über 700 Stufen musst Du gehen – Der Weg nach Mošćenice

Wanderung: Von Mošćenička Draga nach Mošćenice und zurück

An den Hängen des Učka-Gebirges im Osten von Istrien liegt die kleine mittelalterliche Stadt Mošćenice, 175 Meter über dem Meer. Vom Strand bei Mošćenička Draga führt ein Weg, der fast ausschließlich aus Treppen besteht, hinauf in den ruhigen Ort. Über 700 Stufen überwindet man, bis der kleine Ort erreicht ist.

Eine Wanderung, deren Aufstieg nur aus Treppenstufen besteht: Von Mošćenička Draga nach Mošćenice

Eine Wanderung, deren Aufstieg nur aus Treppenstufen besteht: Von Mošćenička Draga nach Mošćenice

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Wanderung in die Vela Draga Schlucht

Wanderung: Vela Draga – Vela Draga Schlucht

Eine kurze Wanderung führt zur Vela Draga Schlucht im Učka-Naturpark in Istrien. Wer den einfachen Lehrpfad entlang wandert, bekommt schon ein spektakuläres Panorama zu sehen. Mit ein wenig Kraxelei kann man noch in die Schlucht absteigen. Und mit etwas Glück kann man auch Kletterer an den Felsen und Felstürmen in der Schlucht sehen. Dazu gibt es noch ein kleines Rätsel, dass wir bisher nicht lösen konnten.

Die Vela Draga Schlucht. Vorne die Felssäulen, rechts die lange Felswand und im Hintergrund sieht man den Vojak, Istriens höchsten Berg

Die Vela Draga Schlucht. Vorne die Felssäulen, rechts die lange Felswand und im Hintergrund sieht man den Vojak, Istriens höchsten Berg

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Wanderung auf den Monte Altissimo di Nago

Wanderung: Monte Baldo Bergstation – Colma di Malcesine – Bocca Navene – Monte Altissimo di Nago – Rifugio Damiano Chiiesa und zurück

Seit mehreren Jahren schon wollte ich den Berg besteigen, der den klangvollen Namen “Monte Altissimo”, höchster Berg, trägt. Trotz des Namens und seiner Höhe von 2079 Metern ist er zwar einer der hohen, aber nicht der höchste Gipfel des Monte Baldo Massivs. Eine Hütte direkt unterhalb des Gipfels und diese kreisförmige kleine Mauer, die ich schon auf vielen Fotos gesehen hatte, lockten mich auch. Ich musste also hoch. Und dieses Mal war es soweit.

Dort soll es hingehen: Zum Steinkreis auf dem Monte Altissimo di Nago über dem Gardasee

Dort soll es hingehen: Zum Steinkreis auf dem Monte Altissimo di Nago über dem Gardasee

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Kehlsteinhaus – das Eagle’s Nest über Berchtesgaden

Wanderung: Berggasthof Obersalzberg – Kehlsteinhaus – Gipfel Kehlstein

Diese Wanderung führt uns zu einem der touristischen Hotspots des Berchtesgadener Landes, in die dunkle Vergangenheit Deutschlands und in eine grandiose Bergwelt. Es geht hinauf zum Kehlstein und zum Kehlsteinhaus, im englischsprachigen Raum als „Eagle’s Nest“ bekannt. Sicherlich einer der Orte, die man zumindest einmal erlebt haben sollte. Und auch der Berg selbst ist einen Besuch wert, trotz aller Touristen.

Das Ziel der heutigen Wanderung: Das Kehlsteinhaus oberhalb von Berchtesgaden

Das Ziel der heutigen Wanderung: Das Kehlsteinhaus oberhalb von Berchtesgaden

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Die Geierwally-Hütte

Ein Besuch der Geierwally-Hütte am Hafelekar über Innsbruck

Von der Bergstation der Hafelekar-Seilbahn aus ist sie noch nicht zu sehen. Ein Schild dorthin haben wir auch nicht gesehen. Aber wenn man von der Seilbahn aus nach links geht, in Richtung des Einstiegs zum Innsbrucker Klettersteig, wird direkt an der Geierwally-Hütte vorbeigehen. Wir müssen nur einen kleinen Felshügel hinaufgehen. Sogar einige Stufen sind in den Anstieg gebaut. Nach kaum fünf Minuten Fußweg sind wir schon am Ziel.

Die Geierwally-Hütte am Hafelekar hoch über Innsbruck

Die Geierwally-Hütte am Hafelekar hoch über Innsbruck

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12 Stunden wandern im Berchtesgadener Land

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Das 5. Berchtesgadener Land Wander-Festival

Nur etwa 300 Höhenmeter sind es bis Mordor. Beim Herrn der Ringe hatten sie doch eher schlechtes Wetter, wenn ich mich richtig erinnere. Uns brennt die Sonne aufs Hirn, da hilft auch keine Kappe weiter. Etwa 39 Grad sind es in der Mittagshitze. Im Schatten. Den gibt es hier aber nicht, wir laufen in der prallen Sonne hinauf zur Mordau-Alm. Oben ist dann Halbzeit auf unserer Tour vom Königssee nach Bad Reichenhall.

Auf der 12 Stunden Wanderung, oberhalb von Ramsau

Auf der 12 Stunden Wanderung, oberhalb von Ramsau

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