Wanderung, mittel, 300 Hm: Parkplatz Geigelsteinbahn Ettenhausen – Schmugglerweg nach Kössen in Tirol, Entenlochklamm, Klobenstein mit Wallfahrtsstätte Maria Klobenstein und Gasthaus und zurück
Wieder einmal eine kleine, ziemlich leichte Wanderung für die ganze Familie. Diesmal wandern wir von Ettenhausen zum Klobenstein. Dabei passieren wir die Grenze zwischen Bayern und Tirol, gehen über zwei Hängebrücken, liegen am Strand und haben als Zielpunkte ein Gasthaus, eine Kirche und eine Kapelle sowie den wundersamen Klobenstein. Dass der Weg auch noch „Schmugglerweg“ heißt, macht die Sache für Kinder natürlich nur noch spannender.
Am Parkplatz der Talstation der Geigelsteinbahn beginnt unsere Wanderung. Hier ist es noch recht ruhig, denn die Geigelsteinbahn fährt schon seit mehreren Jahren nicht mehr. Wir folgen nun immer der Beschilderung „Klobenstein“ oder „Schmugglerweg“.
Gleich am Beginn der Tour die erste Überraschung: Der Weg führt nicht in den Wald, sondern erst einmal leicht bergab in Richtung der Blumenwiesen. Nach wenigen Metern folgen wir dem nächsten Wegweiser nach rechts, der uns auf einen schmalen Weg führt.
Jetzt gehen wir am Wandrand entlang, kurz danach zwischen zwei blühenden Blumenwiesen hindurch. Nach Schmugglerweg sieht das hier noch nicht aus, eher nach gepflegter Voralpenlandschaft.
Im Hintergrund sehen wir die Hochplatte und die Kampenwand aus ungewohnter Perspektive. Meistens sieht man ja auf die Nordseite, vom Chiemsee aus oder auf der A8 aus dem Autofenster heraus.
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Dann geht es wieder nach rechts und wir wandern auf einem Fahrweg in den Wald hinein. Üblicherweise sind Fahrwege im Wald ja nicht so aufregend, aber dieser Weg ist wirklich ganz schön. Wir passieren Brücken, unter denen Wildbäche rauschen und sehen ungewöhnlich viele Schmetterlinge, direkt am Wegesrand.
An einer Weggabelung verlassen wir den Fahrweg und folgen dem linken Weg zum Rudersburger See. Auf dem breiteren Fahrweg zu bleiben ist genauso möglich, beide treffen hinter dem See wieder aufeinander.
Der See selbst ist nicht besonders groß, aber eine weiter Abwechslung auf dem Weg, bevor wir den eigentlichen Schmugglersteig erreichen.
Kurz nachdem wir nach knapp einer Stunde sehr gemütlicher Wanderung zum ersten Mal einen Blick auf die noch weit entfernte Kirche haben, endet der Fahrweg. Direkt davor führt der Wanderweg nun plötzlich nach rechts steil und schmal in den Wald hinein. Jetzt haben wir zum ersten Mal eine richtige Steigung, nachdem es vorher fast unmerklich bergauf ging.
Jetzt führt der Weg aber in Serpentinen und mit einigen Haken durch eine wilde, aber teils durch Treppen und Seilgeländer entschärfte, Waldlandschaft. Das sieht schon deutlich nach einem „geheimen“ Schmugglerpfad aus!
- Der Beginn des Schmugglerwegs
- Eine Seilversicherung auf einem felsigen Wegstück
- Der Grenzstein auf dem Schmugglerweg. Das B steht für Bayern, auf der anderen Seite steht ein T für Tirol
Dann sind wir auch schon an der Grenze zu Tirol. Laut Grenzschild ist zwischen 6 und 21 Uhr der Grenzübertritt erlaubt. Glück gehabt, wir haben halb 11 Uhr vormittags.
Aber Grenzer gibt es hier schon lange nicht mehr. Dafür eine Überraschung: Das Schild zeigt auf beiden Seiten „Republik Österreich“. Müsste nicht auf einer Seite ein „Deutschland“-Schild stehen? Oder gar ein „Bayern“-Schild? Verwirrend.
Direkt hinter dem Schild erreichen wir den höchsten Punkt der Wanderung. Hier stehen zwei Bänke und eine große Infotafel zum „Grenzenlos-Wanderweg Bayern-Tirol“, auf dem wir uns befinden.
Auf dem Schild wird die Klobenstein-Sage erzählt. Dazu gibt es Informationen zu Geologie und Biologie der Umgebung der Tiroler Achen, zu der wir gleich absteigen werden. Von diesem Punkt aus haben wir auch einen guten Blick auf die Maria-Hilf-Kirche und den Klobenstein.
Aber jetzt geht es erst winmal auf dem schmalen Pfad bergab, der über gewaltige Wurzeln und einige Treppenstufen durch den Wald bergab führt.
- Die Infotafel auf dem höchsten Punkt
- Der Weg wird sehr felsig
- Noch einmal der felsige Weg
An einem Stempelpunkt (der gar nicht stempelt, sondern stanzt) zweigt der Weg zur Hängebrücke und dem Klobenstein ab. Jetzt wird es für kurze Zeit richtig steil. In einigen Serpentinen geht es schnell bergab.
Tief unter uns sehen wir die Tiroler Achen und erreichen die vor wenigen Jahren neu errichtete Plattform. Bei solchen Einbauten bin ich immer sehr skeptisch, aber hier passt es wirklich.
Von der Plattform bietet sich uns ein großartiger Blick über die Tiroler Achen mit der Entenlochklamm und hinüber zur Wallfahrtskirche Maria Klobenstein.
- Ein Blick hinüber zur Wallfahrtskirche und dem Gasthaus Klobenstein
- Der Blick auf die Hängebrücke über die Tiroler Achen
- Die Entenlochklamm
Auf dem Weg geht es noch ein Stück steil bergab und dann stehen wir vor der Hängebrücke.
Im Juni 2013 riss ein Hochwasser die alte Brücke weg. Nach dem Neubau der Brücke wurden auch weitere Baumaßnahmen vorgenommen. So wurde die Aussichtsplattform gebaut und eine zweite Hängebrücke neu gebaut.
Das Video zeigt die Kraft des Wassers. Alleine der Wasserstand ist schon erschreckend, wenn man es mit dem üblichen vergleicht, der hier auf den Fotos zu sehen ist.
Die Brücke überquert die Tiroler Achen an der Entenlochklamm. Diese Klamm ist aber nicht mit Klammen wie der Partnachklamm oder der Almbachklamm vergleichbar, sie ist weit und offen. Es ist also keine echte Klammwanderung, die wir heute machen.
- Durch die Bäume sehen wir die Brücke über die Entenlochklamm
- Die Hängebrücke hinüber zum Klobenstein
- Die Tiroler Achen an der Entenlochklamm
- Ach, Menno! Schaukeln verboten
- Der Blick auf die Tiroler Achen nach Süden, Richtung Kössen
- Senkrecht aufragende Felsen an der Tiroler Ache
Die Hängebrücke ist eine moderne Seilbrücke mit Gitterboden und hohen Geländern. Sie wackelt etwas, ist aber problemlos zu überschreiten. Und sogar an Hunde ist gedacht, denn ein Drittel der Brückenbreite ist als Riffelblech gebaut, so dass auch Hundepfoten gut über die Brücke gehen können.
Auf der anderen Seite der Brücke geht es über eine Treppe runter zum Kiesstrand der Tiroler Achen.
- Blick vom Strand auf die Hängebrücke
- Die Hängebrücke, vom Kiesstrand aus gesehen
- Die Tiroler Achen Richtung Norden und die zweite Hängebrücke
Dann gehen wir noch die wenigen Meter hoch zum Gasthaus Klobenstein und zu der Kombination aus Kapelle, dem Klobenstein und der Maria-Hilf-Wallfahrtskirche direkt dahinter.
Und was ist nun der Klobenstein? Es ist ein wirklich großer Felsen, der in der Mitte gespalten ist. Der Spalt ist gerade so breit, dass man hindurchgehen kann. Auf diesem Weg gelangt man dann direkt zur Kirche.
Die Sage vom Klobenstein
Der Sage nach geriet eine alte Frau hier in ein Unwetter. Sie hörte den Lärm eines herabstürzenden Felsens, der sie zu erschlagen drohte. Als sie im Gebet die Muttergottes Maria um Hilfe anrief, teilte sich der Fels und blieb links und rechts neben ihr auf der Erde liegen. Das Leben der Frau war gerettet.
Das Wort „Klobenstein“ bedeutet „Gespaltener Stein“. Dieser besondere Felsen wurde zum Wallfahrtsort, so dass hier eine Kirche und später auch die kleine Kapelle errichtet wurden.
Und da Leib und Seele zusammengehören, gibt es natürlich auch ein Gasthaus direkt daneben. Im gemütlichen Gastgarten sitzt man an kleinen, wackeligen Tischchen oder am massiven Holztischen. Die Küche bietet typische tiroler Kost von der Frittatensuppe über Brotzeiten und Spinatknödel bis zu Schnitzel (wir sind in Österreich!) und geräucherter Forelle.
Wir gehen weiter zur zweiten, der neueren, Hängebrücke. Ein paar Meter zurück, nehmen wir am Abzweig oberhalb des Kiesstrandes den kurzen Weg zu den Gletschermühlen.
Diese Brücke steht fast direkt an der schmalsten Stelle der Entenlochklamm. Diese war früher nur gute drei Meter breit. Bei Hochwasser kam es häufig zu Verklausungen, so dass die Engstelle in den JAhren 1906/1907 durch Sprengungen auf etwa 12 Meter verbreitert wurde.
- Wegweiser zu den Gletschermühlen
- Die zweite Hängebrücke an den Gletschermühlen
- Blick in einen Gletschertopf
- Eine der Gletschermühlen
- Eine weiter Gletschermühle
- Informationstafel zur Entstehung der Gletschertöpfe
Direkt unterhalb der Hängebrücke sehen wir die Gletschermühlen oder auch Gletschertöpfe. Diese sind Relikte der Würmeiszeit, die vor etwa 10.000 Jahren endete. Schmelzwasser des Gletschers traf auf Fels und wusch über Jahrtausende runde Formen in das Felsgestein, die wir heute als Gletschertöpfe sehen können.
Von der Brücke aus haben noch einmal einen schönen Blick auf die Tiroler Achen und können Kajakfahrer beobachten. Auf der Tiroler Achen werden organisierte Kajaktouren angeboten, die Stomschnellen zwischen den Felsen der Entenlochklamm sind ein Highlight der Touren.
- Jetzt geht es über die zweite Hängebrücke
- Der Blick von der Brücke nach Norden
- Die Tiroler Achen ist auch bei Kajakfahrern beliebt
Von der Brücke aus geht der Weg nun wieder bergauf, an einer weiteren Gletschermühle vorbei. Nach kurzer Zeit treffen wir wieder auf den Hinweg, kurz darauf erreichen wir erneut die Aussichtsplattform.
Nun gehen wir wieder auf dem Hinweg zurück zum höchsten Punkt der Wanderung und erreichen kurz darauf wieder das Grenzschild. Wir folgen weiter dem Hinweg in umgekehrter Richtung.
Erst am Abzweig zum Rudersburger See gehen wir anders. Da der See nicht so beeindruckend war, bleiben wir auf dem breiten Fahrweg.
- Mehr als ein Schuild und ein GRenzstein braucht es hier nicht. Eine wirklich grüne Grenze
- Der Weg führt an einer Felswand entlang
- Ein kurzer Blick durch die Bäume auf den Rudersburger See
Wir verlassen den Wald und gehen noch einmal an den Wiesen vorbei, wieder mit dem Blick auf die Kampenwand.
Die Wanderung auf dem Schmugglerweg von Ettenhausen zum Klobenstein ist eine schöne, abwechslungsreiche Tour, die auch für Familien gut geeignet ist. Die Anzahl der Höhenmeter ist moderat, mit der Aussichtsplattform, den zwei Hängebrücken, Gasthaus und Kirche und dem Kiesstrand gibt es viele Attraktionen auf dieser Wanderung.
Als grenzüberschreitendes interreg-Projekt Österreich-Bayern wurde die Sanierung des Weges und der Bau der Brücken, der Plattform und von Rast- und Informationsstellen gefördert, auch mit Mitteln der Europäischen Union.
Dauer und Schwierigkeit:
Auf dem Hinweg haben wir etwa eineinhalb Stunden gebraucht, auf dem Rückweg etwas mehr als eine Stunde. In eher gemütlichem Tempo. Mit kleineren Kindern sollte man mehr Zeit einplanen. Der Weg ist als mittelschwer eingestuft. Er ist gut und überwiegend leicht zu gehen und hat nur etwa 300 Höhenmeter. Steil ist es im Bereich des Grenzübergangs und unmittelbar vor bzw. hinter der Hängebrücke.
Höhenangaben:
Talstation Geigelsteinbahn: 570 Meter
Grenze Deutschland/Österreich: ca. 800 Meter
Entenlochklamm / Klobenstein: ca. 610 Meter
Buchtipps und Wanderkarte:
Rother Wanderführer Chiemgau
Bruckmann Wanderführer: Historische Pfade Bayerische Alpen
Wanderungen für die Seele: Chiemgau
Kompass Wanderkarte 10 Chiemsee
DAV Wanderkarte BY17 Chiemgauer Alpen West
Essen und Trinken:
Am Zielpunkt der Wanderung liegt das Gasthaus Klobenstein, in dem man Brotzeit und große Speisen bekommt. Und Getränke natürlich auch.
Wo muss ich besonders aufpassen?
Diese Wanderung ist eher leicht, auch für Kinder. Wer auf dem Weg bleiben kann, sollte keine Probleme bekommen. an manchen Stellen fällt das GElände neben dem Weg aber steil ab. Am Strand sollte man Kinder und auch Hunde im Auge behalten. Die Tiroler Achen ist eiskalt und fließt schnell.
Wie komme ich hin?
Mit dem Zug: Von München Hauptbahnhof kann man über Prien mit der Bahn und dem Bus bis Ettenhausen kommen. Das dauert allerdings etwa drei Stunden und es gibt nur wenige Verbindungen. Der ÖPNV ist also diesmal wohl keine echte Alternative.
Mit dem Auto: Von München aus auf der A8 bis zur Ausfahrt 106 Bernau. Dann über Bernau, Grassau, Marquartstein und Schleching nach Ettenhausen. Dort zum Parkplatz der Geigelsteinbahn fahren. Der Platz kostet 5 Euro Parkgebühr pro Tag.
Startpunkt der Wanderung:
Talstation der ehemaligen Geigelsteinbahn, Ettenhausen
Google Maps: 47.704259,12.378801
Openstreetmap: 47.704259,12.378801
What3Words: ///tanne.eislutscher.henkel
Links:
Homepage Schmugglerweg Klobenstein
Gasthaus Klobenstein
Sehr umfangreiche Informationen zur Wallfahrtskirche Maria Klobenstein und Sagen und Kultorten findet Ihr bei wandernd.de: Maria Klobenstein bei Kössen: Kraftort und Religionsgeschichte in nuce
GPX-Track:
Maximale Höhe: 693 m
Minimale Höhe: 566 m
Gesamtanstieg: 671 m
Gesamtabstieg: -664 m
(Hinweis: Die Angaben für Gesamtauf- und abstieg können nicht stimmen. Da war die Trackaufzeichnung wohl nicht korrekt.)





















































Eine schöne Tour…wirklich zu emfehlen
Seit dem Hochwasser im Frühling/Sommer 2013 ist die Brücke gesperrt, weil im mittleren Bereich fast ganz kaputt.
Danke im übrigen für die tolle Tourenbeschreibung!
Hey, im September werde ich dort eine Exkursion von der Uni aus hinmachen. Wir müssen selber die Exkursion leiten, dafür müssten wir wissen, was auf den beiden Info-Tafeln, die am Weg stehen, draufsteht. Habt ihr zufälligerweise Fotos davon?
Liebe Grüße!!
Hallo Lisa,
ja, da habe ich was, das ich Euch zuschicken kann!
Viele Grüße,
Uli
Ist die Brücke nun wieder begehbar? Oder kommt man da auch anders rüber?
Stf
Hallo Stf,
die Brücke wurde zwischenzeitlich wieder neu gebaut, wie ich hier gesehen habe:
http://www.chiemgauseiten.de/chiemgau/traunstein/klobenstein/
Einen anderen nahegelegenen Übergang kenne ich nicht.
Viele Grüße,
Uli
Nun gut. Der Klobenstein den ich meine liegt an der Tiroler Aachen, in Österreich denke ich.
Wusste gar nicht dass es an der Traun auch einen gibt – ist aber definitiv ein anderer!
Ich laufe morgen mal hin und gebe Bescheid 🙂
Stf
Hallo stf,
jetzt sehe ich es auch, ich hatte damals nicht den Link gepostet, den ich eigentlich meinte, Hier wird die neu erbaute Brücke genannt, die natürlich über die Tiroler Ache führt, beim Klobenstein zwischen Ettenhausen und Kössen!
http://presse.tirol.at/de/neues-im-tiroler-bergsommer-2014/pr387119
Viele Grüße,
Uli
Wir haben gestern den ersten Versuch gemacht Deiner Route zu folgen, sind aber gescheitert 🙂
Der neue (!?) Schmugglerweg ist nun ausgeschildert und geht von dem Fahrweg links weg – geht man den Fahrweg wie von Dir beschrieben bis zum Ende, dann landet man mitten im Wald (aber ebenfalls sehr schön dort) – und muss umkehren. Machen Montag noch nen Anlauf…
Stf
[…] Ventroni: Den Schmugglerpfad von Schleching aus bis zum Waldgasthäuschen „Klobenstein“ wandern und dort dann ein […]
Hey,
eine wirklich sehr schöne Wanderung. Wie ich gelesen habe wird der Weg 2018 neu gestaltet und soll näher an der Tiroler Ache verlaufen. Ich bin gespannt darauf.
Hallo Oliver,
danke für den Hinweis! Das wird sicher ein schöner Weg, wenn er an der Ache verläuft. Wenn der bisherige Weg noch erhalten bleibt, wird das sicher eine interessante Rundtour.
Viele Grüße
Uli
[…] Eine schöne einfache Wanderung über den Schmugglerweg zum Klobenstein beschreibt zum Beispiel Uli von aufdenberg.de. […]
Hallo
Sind Hunde erlaubt ?
Danke Schön
MFG Martin
Hallo Martin,
ja, den Weg kann man frei begehen, Hunde sind erlaubt. Genau wie bei uns Menschen wird nicht jeder Hund gerne über die Hängebrücke gehen und vielleicht Angst haben.
Wenn Dein Hund damit kein Problem hat: Viel Spaß!
Viele Grüße
Uli
Ihr hattet mich hier einmal mit dem Traunsteiner Klobenstein verlinkt. Da ich vorher den Schmugglerweg und den Klobenstein bei Kössen noch nicht kannte, hab ich dies inzwischen nachgeholt und einen kleinen Bericht mit vielen Fotos für euch geschrieben! Den Link findet ihr über die Webseite!