Hoch über der Landschaft stehen wir und schauen hinab in einen graubraunen Trichter voller Geröll, nur Steine, keine Pflanze sorgt für einen Hauch grün. Hier gibt es nur Steine, Kiesel, ein paar Felsen. In der Mitte ragt ein Geröllkegel auf, der so gleichmäßig geformt ist, als ob sich jemand besonders große Mühe beim Aufschichten gegeben hätte. Wir befinden uns auf dem fast kreisrunden Wanderweg HV2, der gut drei Kilometer lang einmal um den Krater des Hverfjall herumführt.
WeiterlesenEin ehemaliger Hof aus fünf nebeneinander stehenden Grasdachhäusern, ein paar Nebengebäude, eine weiße Holzkirche, die von einem Wiesenfriedhof umgeben ist: Das ist das Freilichtmuseum Grenjaðarstaður im Tal Aðaldalur. Eine kleine Hofsiedlung, die in der heute sichtbaren Form Mitte des 19. Jahrhunderts gebaut wurde. Der Hof ist jedoch schon wesentlich länger besiedelt. Schon im 11. Jahrhundert gab es in Grenjaðarstaður einen Pfarrsitz.
WeiterlesenDas Skigebiet am Großen Arber im Bayerischen Wald bietet neben den Ski-Abfahrten auch eine gut einen Kilometer lange Familien-Rodelbahn. Die Bahn ist besonders für Rodel-Einsteiger und Familien mit kleinen Kindern geeignet. Sportliche Rodler werden sich hier deutlich unterfordert fühlen, sie sind aber auch nicht die Zielgruppe dieser Bahn. Wer aber Rodeln und Einkehren möchte, wird hier viele Gelegenheiten haben.
WeiterlesenDie leichte Wanderung führt auf den Großen Rachel, den höchsten Berg im Nationalpark Bayerischer Wald. Wir wandern hier in einer Berglandschaft, die wohl kaum jemanden unbeeindruckt lässt. Auf der weiten Ebene unterhalb des Gipfels hat vor etwa 25 Jahren der Borkerkäfer weite Teile des Fichtenwaldes zerstört. Noch heute stehen hunderte tote Fichtenstämme entlang des Weges auf dem kahlen Plateau. Ein ebenso unwirtlicher wie faszinierender Anblick. Und mitten drin steht das gemütliche Waldschmidthaus.
WeiterlesenEine Wanderung, die nur knapp die Grenze zwischen Spaziergang und Wanderung hinter sich lässt. Ein bewaldeter Gipfel ohne Aussicht, der gerade mal knapp oberhalb der 900-Meter Marke liegt. Und dennoch lohnt sich die Tour auf den Dandlberg im Samerberggebiet. Am kleinen Dandlberg liegt die Dandlbergalm und die bietet eine tolle Aussicht auf das Inntal und die Inntalberge. Und es gibt sogar ein paar Stellen, wo man bis zu den höheren, schneebedeckten Bergen in Tirol schauen kann.
WeiterlesenWenn es bei uns in der Nähe eine Ausstellung über Hunde gibt, muss ich als Hundebesitzer natürlich hin! Das habe ich mir gedacht und war dann doch nicht im Bayerischen Nationalmuseum zur Ausstellung „Treue Freunde – Hunde und Menschen“. Irgendwas ist ja immer. Doch als die Einladung zum Bloggerwalk kam, habe ich die Ausstellung dann doch besucht. Und natürlich habe ich gehofft, dass ich Anknüpfungpunkte zum Thema Hunde und Berge oder Hunde und Outdoor finde.
WeiterlesenDie weiten, hügeligen Felder nach den letzten Häusern, sie sammeln den Regen und den Schnee, damit der Hennigbach aus seinem Bett auf die Straße treten kann, wenn es für ihn an der Zeit ist. Über dem Schnee liegt an guten Wintertagen ein goldgelber Schein der gerade aufgehenden Sonne. Dann sind sie zu sehen, die Alpen. Vom Hochfelln über den Felskamm der Kampenwand bis zu den vielen Spitzen des Kaisergebirges. Scharf und dunkel heben sie sich vom Himmel ab. Bis der Wald sie verdeckt und dutzende, hunderte Rehe vor dem Fenster vorbeifliegen.
WeiterlesenDas schnellste Pferd von allen jagt, angetrieben durch seinen Reiter, über die weißen Weiten der Arktis. Plötzlich stolpert Sleipnir, droht zu stürzen, kann sich nur durch einen Ausfallschritt halten. Einer seiner acht Hufe tritt in die Erde im Norden Islands. Es bleibt: Ásbyrgi, die Hufeisenschlucht, Hauptstadt des verborgenen Volkes. So muss es gewesen sein, jede andere Erklärung wären zu profan.
WeiterlesenEine leichte Winterwanderung mit zwei gemütlichen Gasthöfen, Kultur, Ausblicken ins Inntal und der Möglichkeit, bergab zu Rodeln. Wir sind im Inntal unterwegs, von Flintsbach hinauf zu den Astenhöfen. Auf halber Strecke liegt die bekannte Wallfahrtskirche St. Peter auf dem Petersberg. Dort und ganz oben an den Astenhöfen laden Gasthäuser zur Einkehr.
WeiterlesenEine eher leichte, nicht überlaufene Winterwanderung im Rupertwinkel führt den Teisenberg hinauf zur Stoißer Alm. Nur knappe 600 Höhenmeter sind es im schattigen Aufstieg zur Sonnenseite des Teisenbergs an der Grenze von Chiemgau und Berchtesgadener Land. Vom Gipfelkreuz „Schneid“ und der wenige Meter unterhalb liegenden Stoißeralm haben wir einen großartigen Blick auf die Alpen mit dem Hochstaufen direkt vor uns und dem Untersberg gleich nebenan.
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