Eine leichte Winterwanderung auf breiten Wegen führt durch das Kaisertal. Wobei man sich vom Namen „Kaisertal“ nicht verwirren lassen sollte, denn es geht immerhin gute 600 Meter bergauf. Dafür gibt es dann aber auch eine gemütliche Alm am höchsten Punkt und einen traumhafen Blick auf den Wilden Kaiser und ins Inntal als Belohnung.
WeiterlesenWie immer am letzten Tag des Jahres veröffentliche die Edition der wundersamen Google-Suchbegriffe des ablaufenden Jahres, denn so will es das Gesetz. Die Promidichte hat im Vergleich zu 2018 drastisch abgenommen. Dafür wird es so international wie schon lange nicht mehr. Selbst zu Regionen und Ländern, in denen ich noch gar nicht war, kommen Suchende über ihre Google-Anfragen auf dieses kleine Blog.
WeiterlesenDirekt an der Abbruchkante sitzen sie, fast schon von den Gischtwolken des mächtigen Dettifoss verhüllt, dessen Wassermassen hier 45 Meter in die Schlucht fallen. Ein unglaubliches Naturschauspiel voller wilder Schönheit. Das wir so nur sehen, weil wir auf unserem Weg zum Mývatn noch schnell einen Abstecher zum Dettifoss machen wollten. Aber wir sind etwas zu früh abgebogen, was uns mehr als 50 Kilometer übelste Schotterpiste eingebracht hat. Aber auch den beeindruckenderen Blick auf den Dettifoss. Dazu einige weitere Sehenswürdigkeiten im Norden, die wir gar nicht auf der Liste hatten, ein warmes Bad und die Ankunft am Mývatn eine Tag später als geplant.
WeiterlesenDie kurze Antwort ist: Nein. Wer von Deutschland aus über die Inntalautobahn A93 nach Kufstein fährt und an der Ausfahrt Kufstein-Nord oder Kufstein-Südder A12 abfährt, muss seit dem 15.12.2019 keine Maut mehr bezahlen. Ein paar Dinge gibt es aber zu beachten, denn grundsätzlich herrscht Mautpflicht auf den Autobahnen und Schnellstraßen in Österreich. Auf welchen Teilstücken Ihr noch auf das Pickerl verzichten könnt und wo Ihr weitere Informationen zu den Mautregelungen bekommt, lest Ihr hier.
WeiterlesenSteht Ihr wieder vor der Frage, welches Buch Ihr an einen Bergliebhaber verschenken sollt? Oder wie Ihr den frisch erhaltenen Buchgutschein möglichst gut in ein Bergbuch umwandelt? Ich habe wieder einige Bergbücher zusammengestellt, die mir in diesem Jahr besonders gut gefallen haben.
WeiterlesenWir sind begeistert, als wir auf dieses gewaltige Nichts blicken. Von unserem etwas erhöhten Standpunkt aus sehen wir hinunter wir auf eine Mondlandschaft. Nichts als braunes bis schwarzes Lavagestein, eine riesige Steinwüste. Begrenzt wird sie von einer Bergkette, die ebenfalls aus nichts als braunem Vulkangestein besteht. Nur das schmale Band der Ringstraße, die sich geschwungen durch die Ödnis zieht, zeigt, dass wir uns tatsächlich noch auf der Erde befinden.
WeiterlesenDer Wildbarren kommt meist nicht an erster Stelle, wenn man eine Wanderung in den Inntalbergen sucht. Das mag daran liegen, dass man auf der Wanderung an keinem Gasthaus und keiner bewirtschafteten Alm einkehren kann. Den Wildbarren nimmt man so, wie er ist: Ein nicht allzu hoher Berg, auf den schmale und gewundene Steige hinaufführen, die etwas Trittsicherheit verlangen. Belohnt wird man auf der mittelschweren Wanderung mit Ausblicken nach Süden zum nahen Kaisergebirge und in die Zentralalpen sowie nach Norden ins Voralpenland hinein. Das Gasthaus gibt es dann ganz am Ende der Tour.
WeiterlesenEine leichte Wanderung führt von Kössen im Kaiserwinkl zum Taubensee und zur Taubenseehütte. Von dort haben wir einen großartigen Ausblick auf Kössen und das Kaisergebirge und bis zu den Leoganger und Loferer Steinbergen. Der Taubensee, durch den die Grenze zwischen Bayern und Tirol verläuft, ist im Herbst besonders schön. Am Ufer entlang führt ein wilder, aber einfach zu gehender Steig zu vielen Fotostellen. Zwei Almen und die Taubenseehütte bieten Einkehrmöglichkeiten. Für den Abstieg können wir zwischen dem Hinweg und einem schmalen Bergsteig wählen, über den die Wanderung zur Rundtour wird.
WeiterlesenEine Fahrt mit dem Schiff über den größten See Tirols, eine Wanderung, die wenige Höhenmeter, aber spektakuläre Ausblicke bietet und die Einkehr auf einer Alm mit eigener Anlegestelle. Das bietet die Wanderung von Pertisau am Achensee zur Gaisalm und weiter zur nördlichen Spitze des Sees nach Achenkirch. Die Wanderung ist mittelschwer und für Familien geeignet.
WeiterlesenDa steht er: Von der Bergstation der Rofan-Seilbahn und von der Erfurter Hütte lässt sich fast das gesamte Rofan-Gebirge überblicken. Links die Dalfazer Wände, rechts die Haidachstellwand. Im Hintergrund stehen Spieljoch, Hochiss, Roßkopf und die anderen hohen Rofan-Berge. Direkt vor uns steht aber, von der Form an den Zuckerhut erinnernd, der Gschöllkopf. Der Gipfel liegt auf etwas über 2000 Metern, aber von der Erfurter Hütte aus sind es nur noch 200 Höhenmeter, bis wir auf dem Gipfel stehen.
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