Wanderung auf der Ponalestraße vom Ledrotal zum Gardasee

Wanderung: Ledrotal (bei Biacesa) – Ponaleschlucht – Riva del Garda (Gardasee)

Die Wanderung auf der alten Ponalestraße vom Ledrotal hinab nach Riva del Garda bietet auf fast der gesamten Strecke einen fantastischen Blick über den nördlichen Gardasee. Da wir nur bergab wandern ist es auch wirklich eine leichte Strecke, auf der es einige Ruinen, die Berge des Gardasees und einige Höhlen und Tunnel zu bewundern gibt.

Die alte Ponalestraße vom Ledrotal nach Riva del Garda

Die alte Ponalestraße vom Ledrotal nach Riva del Garda

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Das mittelalterliche Dorf Canale di Tenno und der Tennosee

Ausflug: Canale di Tenno und Tennosee

Das mittelalterliche Dorf Canale di Tenno oberhalb des Gardasees dämmerte verlassen vor sich hin, bevor es in den sechziger Jahren von Künstlern neu belebt wurde. Sie richteten in den Häusern Ateliers ein und schafften eine Begegnungsstätte für Kulturschaffende. Mittlerweile leben rund 50 Personen in dem kleinen Dorf, das vom “Club de I Borghi più belli d’Italia” als eines der schönsten Dörfer Italiens ausgezeichnet wurde.

Das mittelalterliche Dorf Canale di Tenno

Das mittelalterliche Dorf Canale di Tenno

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Wanderung auf den Rauschberg über den Hutzenauer Steig

Wanderung: Ruhpolding Talstation Rauschbergbahn – Hutzenauer Steig – Rauschberg – Rauschberghaus – Rauschbergbahn

Der Rauschberg ist der Hausberg von Ruhpolding. Wie die meisten mit einer Seilbahn erschlossenen Berge ist auch hier an schönen Tagen im Gipfelbereich einiges los. Der Aufstieg über den Hutzenauer Steig ist aber eine ebenso einsame wie schöne Variante, auf den Gipfel zu kommen. Oben trifft man dann zwar auf viele Ausflügler, so dass es voller wird: Dafür kann man das Panorama länger genießen, wenn man den Abstieg durch die Bahn auf wenige Minuten verkürzt.

Auf dem Rauschberg weist Adams Hand den Weg nach Rom

Auf dem Rauschberg weist Adams Hand den Weg nach Rom

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Wanderung auf die Rocca di Garda

Wanderung: Garda – Rocca di Garda – Eremo di Camaldolesi/Eremo San Giorgio – Garda

Eine kurze Wanderung führt vom Zentrum des Ortes Garda auf die markante Rocca di Garda, einem hervorragenden Aussichtsberg. Mit 291 Metern Höhe sind es ziemlich genau 200 Höhenmeter, bis man auf dem Plateau steht, von dem man auf Garda und Bardolino blickt. Wenn es nicht zu dunstig ist, reicht der Blick über den gesamten südlichen Gardasee bis zur Halbinsel Sirmione und zur Rocca di Manerba am Westufer des Sees.

Die Rocca di Garda, der markante Berg am südlichen Ende von Garda

Die Rocca di Garda, der markante Berg am südlichen Ende von Garda

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Stammstreckensperrung

Eine Wanderung vom Ostbahnhof zum Hauptbahnhof München

Wenn man neu nach München zieht, lernt man einige neue Worte kennen, die es nur hier gibt. Ein Ungetüm von Wort, das unter Einheimischen wie Zuagroasten gleichermaßen gefürchtet ist, heißt “Stammstreckensperrung”. Sie kommt unerwartet und gerne im morgendlichen Berufsverkehr. Die gute Nachricht: Man kann die Stammstreckensperrung mit einer Wanderung vom Ostbahnhof zum Hauptbahnhof umgehen. Auf dieser Wanderung mitten durch die Stadt geht es durchs Grüne, steil bergab, durch einen alpinen Wildfluss und zu einem Wasserfall. Dazu treffen wir auf einen Steinbock, besuchen eine Berghütte und kommen sogar an einem Klettersteig vorbei.

Das schönste Haus auf der Wanderung durch München: Der Kriechbaumhof

Das schönste Haus auf der Wanderung durch München: Der Kriechbaumhof

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Wanderung von Rimsting auf die Ratzinger Höhe

Wanderung: Rimsting – Ratzinger Höhe – Aussichtsturm – Gasthof Weingarten – Rimsting

Auf den Bergen liegt noch Schnee, im Tal ist schon Frühling. Also bleiben wir für die erste Wanderung des Jahres im flacheren Teils des Chiemgaus, zwischen Chiemsee und Simssee. Hügelig ist es schon, aber mit maximal 700 Metern über Meereshöhe bleiben wir deutlich unterhalb der Schneegrenze. Von Rimsting wandern wir auf die Ratzinger Höhe und zum Aussichtsturm. Wenn es schon nicht richtig in die Berge geht, dann haben wir sie dort zumindest als Panorama. Und das lohnt sich wirklich!

Ausblick von der Ratzinger Höhe auf die Chiemgauer Berge

Ausblick von der Ratzinger Höhe auf die Chiemgauer Berge

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Wanderung zu den Gumpen im Tavignanotal

Wanderung: Corte – Tavignanotal – Gumpen bei der Ponte Du U Russulinu und zurück

Wir wollen zu den Gumpen im Tavignanotal auf Korsika wandern. Das Tavignanotal beginnt direkt am Stadtrand von Corte, der ehemaligen Hauptstadt Korsikas. Mitten im Inselinneren gelegen, erreicht man Corte nach einer längeren Fahrt durch Täler, die zwischen sonnengebleichten und karg bewachsenen Bergen liegen. In einem weiten Talkessel liegt die kleine Stadt.

Von Corte zu den Gumpen im Tavignanotal

Von Corte zu den Gumpen im Tavignanotal

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Mit meinen Hunden

Bei dem Buch, das ich diesmal zum Welttag des Buches vorstelle, handelt es sich nicht um ein klassisches Bergbuch, wie in den letzten Jahren. Diesmal ist es ein Abenteuer- und Reisebuch geworden: Mit meinen Hunden* von Nicolas Vanier, einem französischen Abenteurer. Er fährt im Winter 2013/2014 mit dem seinem Gespann aus zehn Hunden 6000 Kilometer durch den asiatischen Winter in Sibirien, China und der Mongolei.

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Sonnenuntergänge am Nebelhorn

Ein letztes Winterwochenende auf dem Edmund-Probst-Haus

Eine Alpenvereinshütte direkt neben der Seilbahnstation, umgeben von Skipisten. Keine zwanzig Meter entfernt scheppern aus den Lautsprechern der Pistenbar die Hits der siebziger und achtziger, die ich schon damals nicht mochte. Doch dann entschwebt die letzte Seilbahn ins Tal und wer jetzt noch auf dem Edmund-Probst-Haus ist, kann mit etwas Glück einen genialen Sonnenuntergang bewundern.

Der Sonnenuntergang über den Oberstdorfer Bergen, vom Edmund-Probst-Haus am Nebelhorn aus gesehen

Der Sonnenuntergang über den Oberstdorfer Bergen, vom Edmund-Probst-Haus am Nebelhorn aus gesehen

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Der Tod so kalt

Südtirol-Krimi: Luca D’Andrea – Der Tod so kalt

Jeremiah Salinger sitzt in seinem Haus in Siebenhoch, einem kleinen Dorf in den Bergen Südtirols, und versucht, sein Trauma zu verarbeiten. Er hat an einem Dokumentarfilm über “die Helden der Berge”, den Bergrettungsdienst Dolomiten, gearbeitet. In der Gletscherspalte stehend musste er miterleben, wie die Bergretter, die ihn mit der Winde aus der Spalte ziehen wollten, verunglückten.

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