Berliner Höhenweg – durch den Floitengrund zur Greizer Hütte

Hüttenwanderung: Steinbockhütte – Floitengrund – Greizer Hütte

Wieder einmal im Zillertal, wieder einmal auf dem Berliner Höhenweg. Vor vier Jahren waren wir dort, sind vom Schlegeisspeicher zum Furtschaglhaus und weiter zur Berliner Hütte gewandert. Jetzt ist der Plan, nicht wieder an der Berliner Hütte zu starten, sondern vom Tal aus zur Greizer Hütte aufzusteigen. Am folgenden Tag zur Kasseler Hütte und dann über den langen Aschaffenburger Höhenweg zur Karl-von-Edel-Hütte. Guter Plan. Nur: Am zweiten Tag kommt dann doch einiges anders.

Auf dem Weg durch den Floitengrund zur Greizer Hütte im Zillertal haben wir das Floitenkees immer im Blick

Auf dem Weg durch den Floitengrund zur Greizer Hütte im Zillertal haben wir das Floitenkees immer im Blick

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Gletschertöpfe auf dem geologischen Lehrpfad Stoppani in Vezzano

Leichte Wanderung nahe Trient: Vezzano – Geologischer Lehrpfad Stoppani

Ein Stück nördlich des Gardasees, vorbei an Arco und dann Richtung Trient, liegt das Örtchen Vezzano im Sarcatal zwischen Monte Bondone und Paganella. Während der Eiszeit war das Tal durch einen Gletscher bedeckt, dessen Kräfte Gletschermühlen und -töpfe gebildet haben. Im Jahr 1875 entdeckte der Abt und Naturkundler Antonio Stoppani diese Gletscherauswaschungen. Der Lehrpfad, der zu den insgesamt acht Töpfen führt, ist nach ihm benannt.

Hinab in die Tiefe: Über die Leiter in den Gletschertopf

Hinab in die Tiefe: Über die Leiter in den Gletschertopf

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Wanderung zum Hochgernhaus und auf den Hochgern

Wanderung: Marquartstein – Agersgschwendt-Alm – Moaralm – Enzianhütte – Hochgernhaus – Gipfel Hochgern

Für eine der ersten Wanderungen der Saison ist die Tour auf den Hochgern schon recht anspruchsvoll. Technisch schwierig ist sie nicht, aber der Weg hoch zum Hochgernhaus zieht sich und nagt an der Kondition, dazu brennt die Frühlingssonne schon recht kräftig. Und wenn man erst einmal auf der Terrasse Platz genommen hat, etwas gegessen und getrunken hat, dann kostet es schon etwas Überwindung, noch den letzten Rest hinauf zum Gipfel in Angriff zu nehmen. Aber es lohnt sich!

Das Hochgernhaus, knapp 300 Meter unterhalb des Gipfels

Das Hochgernhaus, knapp 300 Meter unterhalb des Gipfels

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Weissbiertouren

Wanderbuch: Weissbiertouren

Was wäre eine Bergtour nur ohne ein Gipfelbier! Das mitgebrachte Bier ist aber selten erfrischend kalt, nachdem es über Stunden im Rucksack getragen und durchgeschüttelt wurde. Und wer Weissbierfreund ist, müsste das Glas auch mit auf die Wanderung nehmen. Es ist also logistisch viel praktischer, als Wanderziel gleich eine Alm anzusteuern, die perfekt gekühltes Weissbier ausschenkt. Und bei so einer Wanderung kann dann sogar schon mal der Gipfel ausfallen.

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Auf die Gleiwitzer Hütte in den Hohen Tauern

Wanderung in den Hohen Tauern: Von Fusch auf die Gleiwitzer Hütte

Im Nationalpark Hohe Tauern, der sich über die Bundesländer Salzburg, Kärnten und (Ost-)Tirol erstreckt, finden sich die höchsten Berge Österreichs. Der 3798 Meter hohe Großglockner und der Großvenediger mit 3657 Metern sind die bekanntesten. Ganz so hoch soll es für uns nicht gehen, wir steigen nur zur Gleiwitzer Hütte auf, zu der wir aber auch gut 1360 Meter vom Talort Fusch aufsteigen.

Ausblick von der Gleiwitzer Hütte

Ausblick von der Gleiwitzer Hütte

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Hafervoll Flapjacks – der andere Müsliriegel

Outdoornahrung: Hafervoll Müsliriegel

Auf der ISPO 2014 sind sie mir im Brandnew Bereich gleich aufgefallen: Die Jungs von Hafervoll haben ihre Pröbchen mit dem Spruch “das kannste schon mit Zucker herstellen aber dann isses halt KACKE!” beworben. Keine Frage, da musste ich probieren. Da sag noch jemand, dass Werbung nicht wirkt. Und sie haben auch gut geschmeckt, aber ich wollte die “Flapjacks” genannten Müsliriegel noch mal richtig am Berg testen.

Hafervoll auf der ISPO: Ganz schön selbstbewusst

Hafervoll auf der ISPO: Ganz schön selbstbewusst

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Wanderung auf dem Bayrischzeller Höhenweg

Wanderung: Bayrischzell – Neuhüttenalm – (Gipfel Seebergkopf) – Klarer-Alm – Niederhofer-Alm – Sillberghaus – Bayrischzell

Zu Beginn der Wandersaison sollte es eine leichte Tour werden, die nicht allzu hoch führt. Denn auch wenn der letzte Winter sehr schneearm war, oben am Berg liegt doch noch etwas. So habe ich mir den Bayrischzeller Höhenweg ausgesucht, mit der Neuhütten-Alm auf gerade mal 1232 Metern als höchstem Punkt. Und mit der Option, vielleicht doch auf den 300 Meter höher gelegenen Seeberg-Gipfel zu steigen.

Auf dem Bayrischzeller Höhenweg - Blick ins Ursprungtal

Auf dem Bayrischzeller Höhenweg – Blick ins Ursprungtal

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Karwendel – Heinz Zak

Der Bildband „Karwendel“ von Heinz Zak

Das Karwendel ist eines meiner Lieblingsgebirge. Mächtige Felswände und schroffe Gipfel wechseln sich mit Blumenwiesen und den knorrigen, hunderte Jahre alten, Ahornbäumen ab. Einige Hütten gibt es dort, aber nicht zu viele und auch kaum menschliche Siedlungen. Das Karwendel ist zum großen Teil noch sehr ursprünglich geblieben. Kein Wunder, dass es ein bevorzugtes Wanderziel und Kletterziel ist, nicht nur für Münchner.

Der Bildband Karwendel von Heinz Zak - Fotos: Heinz Zak

Der Bildband Karwendel von Heinz Zak – Fotos: Heinz Zak

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Escapes: Traumrouten der Alpen

Bildband “Escapes – Traumrouten der Alpen”

Es ist mal wieder Zeit, einen Bildband vorzustellen. Diesmal ist es ein Buch von einem Verlag, den ich bisher so gar nicht mit Outdoor-Bergsport in Verbindung bringen konnte: Delius-Klasing. In diesem Verlag erscheinen vor allem Bücher zu Wassersport, Fußball und Autothemen. Aber Auto ist das Stichwort, denn “Escapes – Traumrouten der Alpen” ist ein Bildband über Alpenpässe.

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Vor 60 Jahren: Tod am Dachstein – Die Heilbronner Tragödie

ORF-Sendung über die Bergrettung und die Suche nach den Vermissten von 1954

Über Ostern 1954 starben im österreichischen Dachsteingebirge 13 Schüler und Lehrer aus Heilbronn in einem Schneesturm. Trotz intensiver Suche konnte kein Teilnehmer der Wandergruppe gerettet werden. Die letzten Opfer wurden erst nach sechs Wochen gefunden. An der Stelle, an der die meisten Opfer geborgen wurden, wurde im darauffolgenden Jahr das Heilbronner Kreuz errichtet.

Blick auf den Gosau-Gletscher im Dachsteingebiet

Blick auf den Gosau-Gletscher im Dachsteingebiet

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