Herbstwanderung von Sachrang auf den Spitzstein

Wanderung: Sachrang – Mitterleiten – Spitzsteinhaus – Altkaseralm – Spitzstein und zurück

Eine großartige Aussicht auf die bayerischen Alpen auf der einen Seite und in die Zentralalpen auf der anderen Seite. Das Kaisergebirge zum Greifen nah und die schneebedeckten Gipfel der Hohen Tauern dahinter, das verspricht die Wanderung auf den Spitzstein. Dazu gibt’s dann noch mit dem Spitzsteinhaus und der Altkaseralm zwei Einkehrmöglichkeiten mit Sonnenterrasse und Südblick.

So ein Panorama bekommt man nicht alle Tage: Vom Spitzstein über das Inntal in die Zentralalpen

So ein Panorama bekommt man nicht alle Tage: Vom Spitzstein über das Inntal in die Zentralalpen

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Kehlsteinhaus – das Eagle’s Nest über Berchtesgaden

Wanderung: Berggasthof Obersalzberg – Kehlsteinhaus – Gipfel Kehlstein

Diese Wanderung führt uns zu einem der touristischen Hotspots des Berchtesgadener Landes, in die dunkle Vergangenheit Deutschlands und in eine grandiose Bergwelt. Es geht hinauf zum Kehlstein und zum Kehlsteinhaus, im englischsprachigen Raum als „Eagle’s Nest“ bekannt. Sicherlich einer der Orte, die man zumindest einmal erlebt haben sollte. Und auch der Berg selbst ist einen Besuch wert, trotz aller Touristen.

Das Ziel der heutigen Wanderung: Das Kehlsteinhaus oberhalb von Berchtesgaden

Das Ziel der heutigen Wanderung: Das Kehlsteinhaus oberhalb von Berchtesgaden

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12 Stunden wandern im Berchtesgadener Land

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Das 5. Berchtesgadener Land Wander-Festival

Nur etwa 300 Höhenmeter sind es bis Mordor. Beim Herrn der Ringe hatten sie doch eher schlechtes Wetter, wenn ich mich richtig erinnere. Uns brennt die Sonne aufs Hirn, da hilft auch keine Kappe weiter. Etwa 39 Grad sind es in der Mittagshitze. Im Schatten. Den gibt es hier aber nicht, wir laufen in der prallen Sonne hinauf zur Mordau-Alm. Oben ist dann Halbzeit auf unserer Tour vom Königssee nach Bad Reichenhall.

Auf der 12 Stunden Wanderung, oberhalb von Ramsau

Auf der 12 Stunden Wanderung, oberhalb von Ramsau

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Zur Eiskapelle am Königssee

Winterwanderung am Königssee: St. Bartholomä, Eiskapelle und zurück

Noch einmal wandern wir durch tiefen Schnee, vermutlich zu letzten Mal, bevor der Bergfrühling endgültig beginnt. Wir sind am Königssee in Berchtesgadener Land und wollen von der bekannten Kirche St. Bartolomä aus zur Eiskapelle wandern. Am Ende werden wir die Eiskapelle nicht gesehen haben, aber auf einer leichten Wanderung einen schneereichen Nachmittag am Fuß der legendären Watzmann-Ostwand erlebt haben.

Der Postkartenblick: St Bartolomä und der Königssee im Sonnenschein

Der Postkartenblick: St Bartolomä und der Königssee im Sonnenschein

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Winterwanderung auf den Jochberg

Winterwanderung: Kesselberg – Jochberg – Jocheralm – Walchensee

Ist es noch Winter oder doch schon Frühling? In der Zwischenzeit, nach dem meteorologischen Frühlingsbeginn am 1. März und vor dem astronomischen Frühlingsbeginn am 20. März, wandern wir zum Jochberg. Heute begleitet mich wieder einmal der Berghund Mikki, der ein großer Freund von Sonne und Schnee ist. Beides sollen wir heute bekommen.

Oben am Jochberg, mit Blick auf den Kochelsee

Oben am Jochberg, mit Blick auf den Kochelsee

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Winterwanderung von der Winterstube zur Schwarzentennalm

Winterwanderung: Parkplatz Winterstube – Schwarzentennalm und zurück

Eine kurze und leichte Winterwanderung, die sich für einen Nachmittagsausflug eignet. Ganz in der Nähe von Kreuth am Tegernsee besuchen wir die Schwarzentennalm. Vom Parkplatz “Winterstube” aus wandern wir gemütlich auf einem einfachen Weg in einer Stunde zur Alm. Wer mag, kann auf der sehr leichten Rodelbahn zurück zum Parkplatz rodeln.

Hier soll es hingehen: Die Schwarzentennalm zwischen Bad Wiessee und Winterstube

Hier soll es hingehen: Die Schwarzentennalm zwischen Bad Wiessee und Winterstube

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Winterwanderung von Sachrang zum Spitzsteinhaus

Winterwanderung: Sachrang – Mitterleiten – Spitzsteinhaus und zurück

Es ist wieder einmal Zeit, die erste Winterwanderung der Saison steht an, gleichzeitig die letzte Wanderung des Jahres. Eine nicht allzu lange Tour in den Bayerischen Hausbergen. Von Sachrang soll es den Spitzstein hinauf gehen, mindestens einmal hinauf auf das Spitzsteinhaus, vielleicht auch auf den Gipfel. Je nach Wetter, Lust und Kondition. Es hat frisch geschneit, Lawinenwarnungen gibt es für den Chiemgau nicht, der Anstieg ist südseitig. Sollte sich die Sonne doch noch einmal zeigen, werde ich sie sehen.

Die Wanderung zum Spitzsteinhaus beginnt direkt an der Kirche in Sachrang

Die Wanderung zum Spitzsteinhaus beginnt direkt an der Kirche in Sachrang

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Ein Besuch im Kornkreis von Raisting am Ammersee

In Raisting beim Ammersee: Ein Kornkreis, ein Radom und viele Antennen

In Raisting, einem kleinen Ort gleich südlich vom Ammersee in Bayern, scheint eine besondere Beziehung zwischen Himmel und Erde zu herrschen. Ungewöhnliche Dinge geschehen, spezielle Bauwerke sollen Strahlen senden und aus dem Weltraum empfangen. Menschen kommen aus weit entfernten Orten, um an Phänomenen teilzuhaben, die unerklärlich erscheinen. Dieser Sache muss ich nachgehen.

Im Kornkreis in Raisting

Im Kornkreis in Raisting

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Wanderung zum Hochgernhaus und auf den Hochgern

Wanderung: Marquartstein – Agersgschwendt-Alm – Moaralm – Enzianhütte – Hochgernhaus – Gipfel Hochgern

Für eine der ersten Wanderungen der Saison ist die Tour auf den Hochgern schon recht anspruchsvoll. Technisch schwierig ist sie nicht, aber der Weg hoch zum Hochgernhaus zieht sich und nagt an der Kondition, dazu brennt die Frühlingssonne schon recht kräftig. Und wenn man erst einmal auf der Terrasse Platz genommen hat, etwas gegessen und getrunken hat, dann kostet es schon etwas Überwindung, noch den letzten Rest hinauf zum Gipfel in Angriff zu nehmen. Aber es lohnt sich!

Das Hochgernhaus, knapp 300 Meter unterhalb des Gipfels

Das Hochgernhaus, knapp 300 Meter unterhalb des Gipfels

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Wanderung auf dem Bayrischzeller Höhenweg

Wanderung: Bayrischzell – Neuhüttenalm – (Gipfel Seebergkopf) – Klarer-Alm – Niederhofer-Alm – Sillberghaus – Bayrischzell

Zu Beginn der Wandersaison sollte es eine leichte Tour werden, die nicht allzu hoch führt. Denn auch wenn der letzte Winter sehr schneearm war, oben am Berg liegt doch noch etwas. So habe ich mir den Bayrischzeller Höhenweg ausgesucht, mit der Neuhütten-Alm auf gerade mal 1232 Metern als höchstem Punkt. Und mit der Option, vielleicht doch auf den 300 Meter höher gelegenen Seeberg-Gipfel zu steigen.

Auf dem Bayrischzeller Höhenweg - Blick ins Ursprungtal

Auf dem Bayrischzeller Höhenweg – Blick ins Ursprungtal

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