Winterwanderung zur Berggaststätte St. Martin über Garmisch

Winterwanderung, leicht, 340 Hm: Garmisch-Partenkirchen Bahnhof – Berggaststätte St. Martin – Kriegergedächtniskapelle – Garmisch-Partenkirchen Bahnhof

Eine kleine, leichte Winterwanderung in Garmisch, von München aus bequem mit dem Zug erreichbar. Mit einem Berggasthaus als Ziel, das eine grandiose Aussicht auf das Wettersteingebirge mit der Zugspitze und hinüber zum Karwendel bietet. Mit etwas Glück kann man den Rückweg nach Garmisch rodeln. Das ist die Wanderung zum Berggasthaus St. Martin am Grasberg.

Januarsonne satt auf der Terrasse der Berggaststätte St. Martin. Oben lugt der Gipfel des Kramer hervor

Januarsonne satt auf der Terrasse der Berggaststätte St. Martin. Oben lugt der Gipfel des Kramer hervor

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Auf der Sonnenseite des Wank

Einfache/mittelschwere Wanderung, 1000 Hm: Partenkirchen – Josefibichl – Tannenhütte – Wank – Sonnenhütte – Wankhaus und zurück

Der 1780 Meter hohe Wank ist als der Panoramaberg von Garmisch-Partenkirchen bekannt. Und dieser Name passt wirklich gut. Die Aussicht von oben ist grandios, vom Karwendel über das Wettersteingebirge, ein Stück nach Tirol hinein bis zum Kramer und Estergebirge ist alles dabei. Aber auch schon auf dem Weg kommen wir immer wieder an hervorragende Aussichtspunkte. Und wenn die Wankbahn Winterpause hat, ist auf dem Gipfel auch nicht mehr so viel los. Dann bietet sich der sonnenverwöhnte Aufstieg über die bewirtschaftete Tannenhütte und die Eckenalm an. 1000 Höhenmeter sind zu überwinden, da muss man schon planen, wenn die Sonne früh wieder untergeht.

Der Blick vom Wank auf die Zugspitze, Garmisch, den Kramer und Tiroler Berge mit dem Daniel

Der Blick vom Wank auf die Zugspitze, Garmisch, den Kramer und Tiroler Berge mit dem Daniel

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Durch die Höllentalklamm zum Hupfleitenjoch

Wanderung: Hammersbach – Höllentalklamm – Höllentalangerhütte – Knappenhäuser – Hupfleitenjoch – Kreuzeck

Diese mittelschwere Wanderung führt durch eine spektakuläre Berglandschaft im Wettersteingebirge: Nach der Durchquerung der beeindruckenden Höllentalklamm wandern wir zum Höllentalanger, von dem aus wir die Zugspitze direkt vor Augen haben. Danach führt ein in die Felswände gehauener Weg mit grandiosen Tiefblicken ins Höllental hoch zu den Knappenhäusern und weiter zum Hupfleitenjoch. Dort können wir uns entscheiden, zur Hochalm und weiter zum Osterfelderkopf aufzusteigen oder, nun deutlich leichter, zum Kreuzeck hinunterzuwandern. Bergab geht es in beiden Fällen dann mit der Seilbahn.

Eine gewaltige Bergkulisse: Der Blick zurück vom Hupfleitenjoch ins Höllental

Eine gewaltige Bergkulisse: Der Blick zurück vom Hupfleitenjoch ins Höllental

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Winterwanderung um den Eibsee

Winterwanderung: Garmisch-Partenkirchen – Zugspitzbahn – Eibsee – Eibsee-Wanderweg und zurück

Einer der ganz bekannten leichten Wanderwege ist der Eibsee-Wanderweg direkt unterhalb der Zugspitze, auf die man von vielen Stellen aus einen großartigen Blick hat. Der Weg ist mit gut sieben Kilometern nicht zu lang und so leicht und gut angelegt, dass man ihn auch mit dem Kinderwagen gut gehen kann. Dazu bietet es sich an, mit der Zugspitzbahn anzureisen, da hat man schon bei der Anreise mehr Landschaft als bei der Anfahrt mit dem Auto.

Fast genau 2000 Meter oberhalb des Eibsees liegt der Gipfel der Zugspitze

Fast genau 2000 Meter oberhalb des Eibsees liegt der Gipfel der Zugspitze

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Zugspitzplatt und Zugspitzgipfel

Mit der Bahn auf die Zugspitze: Wie sieht es oben aus?

Auf der Zugspitze treffen sie sich: Erschöpfte, verschwitzte Bergwanderer, aufgeregte Touristen, die aufgrund der Tiefblicke von fast 3000 Meter Höhe erschaudern. Mit klimpernden Klettersteigset und Helm bewehrte aus dem Höllental kommende Bergfexe treffen auf Seilbahnfahrer in T-Shirt, Tracht oder Funktionskleidung. Touristen aus aller Welt besuchen den als “Top of Germany” beworbenen Gipfel. Alle wollen sie auf diesen besonderen Berg, dessen Gipfel sich Deutschland und Österreich teilen. Aber wie sieht es da oben eigentlich aus? Hier findet Ihr unsere fast sommerlichen Eindrücke vom Zugspitzplatt und dem Gipfelbereich.

Zusammentreffen von moderner und alter Architektur auf der Zugspitze

Zusammentreffen von moderner und alter Architektur auf der Zugspitze

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Nostalgiefahrt auf die Zugspitze

Mit der historischen Zahnradbahn auf die Zugspitze

Wir schauen auf den Eibsee, der fast 600 Meter unter uns liegt. Von hier oben sehen wir das wild zerklüftete Üfer und die sieben Inseln besonders gut. Noch ein kurzer Blick hinauf zur Zugspitze, schon steigen wir wieder ein. Nach diesem letzten Zwischenhalt an der Station Riffelriss führt unsere Fahrt mit der historischen Zugspitz-Zahnradbahn nun durch den mehr als vier Kilometer langen Tunnel bis zum Zugspitzplatt.

Eine Nostalgiefahrt mit der Zugspitzbahn

Eine Nostalgiefahrt mit der Zugspitzbahn

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Almabtriebe in der Zugspitz Region

Almabtrieb 2016 in Mittenwald, Garmisch und Krün

Langsam neigt sich der Bergsommer seinem Ende zu. Für die Wanderer beginnt damit der hoffentlich goldene Wanderherbst. Für die Almtiere in den Bergen heißt es im September aber, Abschied von den Almen zu nehmen. Über einen Zeitraum von mehreren Wochen verlassen die Kühe, Schafe und Ziegen die hoch gelegenen Bergwiesen und kehren in die Talorte zurück. Für die Einwohner der Orte ist der Tag des Almabtriebs ein wichtiger Tag zu Feiern, der überall ein wenig anders begangen wird.

Bauer mit geschmückter Kuh beim Almabtrieb in Krün - Foto: www.zugspitz-region.de / Wolfgang Ehn

Bauer mit geschmückter Kuh beim Almabtrieb in Krün – Foto: www.zugspitz-region.de / Wolfgang Ehn

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Klammwanderungen in der Zugspitz Region

Es gibt wohl wenige Unternehmungen in den Alpen, die so spektakulär, gleichzeitig aber auch familiengeeignet sind, wie eine Klammwanderung. Wo kann man sonst schon seine Stirnlampe am helllichten Tag benutzen? Wo einen wilden Gebirgsbach beobachten, der mit lauten Zischen und Gurgeln und mit überschäumender Gischt auf fast jedem Meter anders aussieht? Und wo kann man sich auch im Hochsommer angenehm kühles Wasser ins Gesicht spritzen oder in den Nacken tropfen lassen?

Ein ganz besonderes Bergerlebnis: Eine Klammwanderung, hier geht es durch die Partnachklamm

Ein ganz besonderes Bergerlebnis: Eine Klammwanderung, hier geht es durch die Partnachklamm

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Von der Gröbl-Alm über die Buckelwiesen zur Goas-Alm

Wanderung: Gröbl-Alm über Mittenwald – Buckelwiesen – Goas-Alm

Rund um Mittenwald locken die Berge des Karwendel mit ihren schroffen Felswänden die Wanderer, die alpine Wege suchen. Der Hohe Kranzberg mit leichten Wegen, dem alten Sessellift und dem nahen Lautersee ist für leichte Familienwanderungen geeignet. Manchmal muss der Weg aber auch ganz leicht sein, damit man sich nach dem gerade genossenen Windbeutel wieder etwas Bewegung verschafft. Damit man auf der Tour nicht völlig vom Fleisch fällt, gibt es am Wendepunkt natürlich eine Brotzeit.

Auf der Goas-Alm, dem Ziel unsere kleinen Wanderung

Auf der Goas-Alm, dem Ziel unsere kleinen Wanderung

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Im Nebel auf der Zugspitze

Ein Besuch auf der Baustelle der neuen Zugspitz-Seilbahn

Mit der Seilbahn vom Eibsee aus kommt man schnell auf die Zugspitze: Weniger als zehn Minuten dauert es, auf Deutschlands höchsten Berg zu fahren. Die Zahnradbahn ist länger unterwgs, dafür kann man direkt am Bahnhof in Garmisch-Partenkirchen einsteigen. Jedes Jahr besuchen etwa 500.000 Menschen aus aller Welt den Berg. Oft genug wird das Gedränge oben auf dem Berg beklagt, dass dort an schönen Tagen herrscht. Aber wie sieht es dort oben aus, wenn es richtig leer ist?

Das Gipfelkreuz der Zugspitze: An diesem Tag unerreichbar und fast vom Nebel verschluckt

Das Gipfelkreuz der Zugspitze: An diesem Tag unerreichbar und fast vom Nebel verschluckt

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