Durch die Höllentalklamm zum Hupfleitenjoch

Wanderung: Hammersbach – Höllentalklamm – Höllentalangerhütte – Knappenhäuser – Hupfleitenjoch – Kreuzeck

Diese mittelschwere Wanderung führt durch eine spektakuläre Berglandschaft im Wettersteingebirge: Nach der Durchquerung der beeindruckenden Höllentalklamm wandern wir zum Höllentalanger, von dem aus wir die Zugspitze direkt vor Augen haben. Danach führt ein in die Felswände gehauener Weg mit grandiosen Tiefblicken ins Höllental hoch zu den Knappenhäusern und weiter zum Hupfleitenjoch. Dort können wir uns entscheiden, zur Hochalm und weiter zum Osterfelderkopf aufzusteigen oder, nun deutlich leichter, zum Kreuzeck hinunterzuwandern. Bergab geht es in beiden Fällen dann mit der Seilbahn.

Eine gewaltige Bergkulisse: Der Blick zurück vom Hupfleitenjoch ins Höllental

Eine gewaltige Bergkulisse: Der Blick zurück vom Hupfleitenjoch ins Höllental

Im Aufstieg von Hammersbach zum Hupfleitenjoch legen wir gut eintausend Höhenmeter zurück. Mit einigen Pausen, um die Landschaft zu genießen und zu fotografieren, einer längeren Pause an der neu errichteten Höllentalangerhütte und einem Abschlussgetränk am Kreuzeckhaus.

Es wird eine ausgedehnte Tour von etwa sieben Stunden Gesamtlänge, davon etwa fünf Stunden reine Gehzeit. Um noch etwas Zeitreserven zu haben, um die letzte Seilbahn bergab nicht zu verpassen, bietet es sich an, früh zu starten.

Rechts steht der Waxenstein, links daneben liegt das Höllental

Rechts steht der Waxenstein, links daneben liegt das Höllental

Wer mit dem Auto anreist, parkt am Besten am großen Parkplatz der Kreuzeck- und Alpspitzbahn und wandert gut zwanzig Minuten lang nach Hammersbach. Wer mit der Bahn anreist, fährt mit der Zugspitz-Seilbahn gleich durch bis Hammersbach, wo der Wanderweg ins Höllental beginnt.

Durch die Höllentalklamm

Der Preis für den frühen Start: Die Höllentalklamm liegt noch komplett im Schatten, kein Sonnenstrahl erreicht durch die schmale Klamm den Hammersbach. Die Klamm bleibt spektakulär, keine Frage, aber mit dem Spiel von Licht und Schatten und dem leuchtend hellen Hammersbach ist sie doch schöner, wie Ihr auf den Fotos im Beitrag Wanderung durch die Höllentalklamm sehen könnt. Dort findet Ihr auch viele Fotos der alten Höllentalangerhütte, die mittlerweile durch den Neubau ersetzt wurde.

In der Höllentalklamm

In der Höllentalklamm

So nutzen wir die Klamm heute hauptsächlich als Weg zum Höllentalanger. Das kleine Museum direkt am Beginn der Klamm sollten wir aber noch besuchen. Denn hier finden wir Informationen und viele Fotos zum Bergbau im Höllental. Im späteren Verlauf der Wanderung werden wir noch an den Knappenhäusern vorbeikommen.

Das kleine Museum am Beginn der Klamm

Das kleine Museum am Beginn der Klamm

Kurz nachdem wir die Klamm verlassen und über erste Serpentinen an Höhe gewonnen haben, gelangen wir auch zum ersten Mal in die Sonne. Sehr angenehm nach der feuchtkalten Klamm.

Die neue Höllentalangerhütte

Sehr gespannt bin ich auf die neue Höllentalangerhütte, die wir etwa zweieinviertel Stunden nach dem Start in Hammersbach erreichen. Bisher kannte ich sie nur von Fotos und den Bauzeichnungen. Mittlerweile ersetzt sie seit vier Jahren die alte Hütte, die mehr als einhundert Jahre an dieser Stelle stand. Die Holzschindeln, mit denen das Obergeschoss der neuen Hütte verkleidet ist, färben sich mittlerweile grau. Der Hang wird wieder grün und langsam, so scheint es mir, wird der Neubau Teil der Landschaft.

Obwohl sie deutlich größer ist als die alte Hütte, wirkt die neue Höllentalangerhütte auf mich nicht so wuchtig, wie ich es befürchtet hatte. Vor dem anschließenden Aufstieg zum Hupfleitenjoch bietet sich eine Pause auf der Hütte an. Sowohl zeitlich als auch von der Anzahl der Höhenmeter haben wir nun etwa die Hälfte geschafft.

An der neuen Höllentalangerhütte

An der neuen Höllentalangerhütte

Von der Höllentalangerhütte aus und der langen, flachen Brücke über das ausgetrocknete Bachbett können wir den wirklich grandiosen Talschluss des Höllentals bewundern. Hier beginnt einer der Aufstiege auf die Zugspitze. Über den Höllentalferner und den Klettersteig mit dem „Brett“ und seinen Eisenstiften.

Der Höllentalanger, mit Blick auf die Zugspitze und den Höllentalferner

Der Höllentalanger, mit Blick auf die Zugspitze und den Höllentalferner

Hinauf zu den Knappenhäusern

Unser Weg wird deutlich kürzer und leichter werden. Wir wandern weiter auf dem Weg „831A“. Spektakulär ist dieser Weg aber auch. Rote Markierung, zwei Stunden Gehzeit bis zum Kreuzeck, zeigt der Wegweiser neben der Hütte an.

Leichter Beginn oberhalb der Höllentalangerhütte

Leichter Beginn oberhalb der Höllentalangerhütte

Zunächst geht es moderat durch ein kleines Wäldchen bergan. Ein Blick auf das Dach und die dahinter liegende Lawinenverbauung der Höllentalangerhütte zeigt, dass es doch ein ganz schön großer Bau ist. Aber sehr gut in die Landschaft eingefügt, wie ich finde.

Der Weg zieht sich angenehm ansteigend entlang der Felswand empor. Immer mit Blick auf die Wände des Waxensteins mit den vielen Gipfelspitzen. Die Bäume werden weniger, der Blick wird freier in Richtung Höllentalklamm. Der Weg ist fast immer gut einen Meter breit, so dass Gegenverkehr gut passieren kann. Schmalere Stellen sind sehr kurz.

Schnell wird der Weg ausgesetzter. Links geht es steil bergab

Schnell wird der Weg ausgesetzter. Links geht es steil bergab

Aber er führt hart an der Abbruchkante entlang. Und hier geht es schnell mehrere Dutzend, später ein paar hunter Meter steil begab. Großartige Tiefblicke sind garantiert, aber nicht jedermanns Sache. Der Weg ist gut zu gehen, nur teilweise sind die kleinen Steinchen noch etwas feucht-glitschig.

Viele Stellen des Weges sind seilversichert. Nicht, weil man sich immer festhalten müsste, häufig ist es wohl vor allem eine psychologische Hilfe.

In der Bildmitte sind klein die Knappenhäuser zu sehen. Rechts oberhalb das Hupfleitenjoch

In der Bildmitte sind klein die Knappenhäuser zu sehen. Rechts oberhalb das Hupfleitenjoch

Nach einer Viertelstunde sehen wir zum ersten Mal die Knappenhäuser und auch das Hupfleitenjoch. Die Knappenhäuser sieht man übrigens auch direkt, nachdem man die Höllentalklamm verlassen hat.

Unter einem ersten Felsüberhang führt der Weg nun zu einer kurzen Brücke. Rechts sehen wir große runde Auswaschungen in den Felsen, die Eis und Schmelzwasser in vielen Jahren haben entstehen lassen.

Die kurze Brücke auf dem Weg zum Hupfleitenjoch

Die kurze Brücke auf dem Weg zum Hupfleitenjoch

Eine gute halbe Stunde, nachdem wir von der Hütte aufgebrochen sind, kommen wir, nun wieder in einem kleinen Waldstück, an eine Weggabelung. Hier zweigt der Weg zur Rinderscharte und zum Osterfelderkopf ab.

Wir folgen weiter dem Weg „831A“ der nun etwas ruppiger und felsiger wird. Wir kommen zu einer großen Felsrrinne voller Felsbrocken. Wie es hier wohl im Winter und zur Schneeschmelze aussieht! Jetzt, im Hochsommer, findet sich nur ein kleines Rinnsal mit glasklarem Wasser.

Nach genau einer Stunde erreichen wir dann die Knappenhäuser. Sie stammen aus der Zeit des Erzbergbaus im Höllental. Hier, hoch oben, weitab der Zivilisation, wohnten die Knappen, wie die Bergleute auch hier in Bayern genannt wurden.

Sieht aus wie eine bewirtschaftete Terrasse, ist es aber nicht. An den Knappenhäusern

Sieht aus wie eine bewirtschaftete Terrasse, ist es aber nicht. An den Knappenhäusern

Die Knappenhäuser wurden 1827 erbaut und 2008 renoviert. Sie sind in Privatbesitz und nicht öffentlich zugänglich und auch nicht bewirtschaftet.

Bergbau im Höllental

Im 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurden im Höllental im hochalpinen Gelände in einem Bergwerk Bleierze, Wulfenit und Molybdän abgebaut. Während des ersten Weltkriegs wurde der Abbau der kriegswichtigen Erze, die zur Stahlveredelung genutzt wurden, intensiviert. Das Elektrizitätswerk, dessen Reste noch am oberen Ausgang der Höllentalklamm zu sehen sind, wurde 1916 gebaut. Zum Abtransport der Erze wurde eine Seilbahn nach Grainau errichtet.

Nach dem Ende des ersten Weltkriegs war der Erzabbau nicht mehr wirtschaftlich und wurde eingestellt. Die Knappenhäuser wurden 1925 zwangsversteigert. Die Stollen sind mittlerweile weitgehend eingestürzt.

Direkt am Eingang der Höllentalklamm bietet das kleine Museum viele Informationen, Fotos und Gegenstände über den Bergbau im Höllental.

Informationen zur Geschichte des Bergbaus im Höllental findet Ihr auf mineralienfreunde.de und beim Alpenverein GaPa

Unser Weg führt zwischen den Häusern hindurch in wenigen Minuten zu einem mächtigen Überhang. Der Weg führt hier unter einem Felsdach, das weit über den Weg hinausragt.

Ein Blick zurück zu den Knappenhäusern und den dahinter liegenden Bergen

Ein Blick zurück zu den Knappenhäusern und den dahinter liegenden Bergen

Bergauf zum Hupfleitenjoch

Der Blick geht tief hinunter ins Höllental und gleichzeitig weit nach Norden, über Garmisch hinweg zum Kramer. Direkt gegenüber steht der mächtige Große Waxenstein. Und nachdem wir den Überhang passiert haben, blicken wir direkt hoch zum „Alpspix“, der doppelten, gekreuzten Aussichtsplattform am Osterfelderkopf.

Das mächtige Felsdach und ein Blick in Richtung Garmisch und zum Kramer

Das mächtige Felsdach und ein Blick in Richtung Garmisch und zum Kramer

Der nun sehr felsige Weg führt nun langsam wieder ins Grüne. Der letzte, steile Aufstieg hinauf zum Hupfleitenjoch führt über eine latschendurchsetzte Wiesenlandschaft. Hier scheint auch die Sonne gut in die Wand, so dass diese letzten Höhenmeter doch recht schweißtreibend werden.

Nach zwei Stunden haben wir dann das Hupfleitenjoch erreicht. Das war etwas langsamer als der Wegweiser unten angegeben hat. Immerhin hatte er für die Gesamtstrecke zum Kreuzeck nur zwei Stundne angegeben. Selbst nach Abzug einiger Fotopausen, das hat nun länger gedauert als gedacht. Aber dafür ist das Hupfleitenjoch erreicht, der höchste Punkt der Tour. Oder soll es noch höher gehen, bis auf knapp über 2000 Meter?

Der höchste Punkt: Das Hupfleitenjoch auf 1750 Metern HöheDer höchste Punkt: Das Hupfleitenjoch auf 1750 Metern Höhe

Der höchste Punkt: Das Hupfleitenjoch auf 1750 Metern Höhe

Noch ein Blick zurück ins Höllental, dann naht die Entscheidung. Weiter hinauf gehen zum Osterfelderkopf? Rechts oben steht die Bergstation der Alpspitzbahn, vor uns sind die Seile der Bahn gespannt und da zieht auch schon die Gondel vorbei. Auch der Alpspix ist wieder zu sehen, der fast neben der Bergstation über die Felskante ragt.

Rein rechnerisch sind es nur etwa 250 Höhenmeter bis oben. Aber zunächst müsste man noch einmal ein Stück absteigen, um dann wieder aufzusteigen. Und hinter dem Osterfelderkopf werden die Wolken zusehends dichter und dunkler. Also fällt die Entscheidung leicht: Ja, das 1750 Meter hohe Hupfleitenjoch bleibt der höchte Punkt der Wanderung.

Leicht bergab zum Kreuzeckhaus

Von nun an geht es auf einem leichten Weg bergab in Richtung Kreuzeckhaus. Ein paar Höhenmeter tiefer zweigt der Weg in Richtung Hochalm und Osterfelderkopf ab. Vielleicht doch? Nein, die dunklen Wolken sprechen dagegen.

Leicht bergab zum Kreuzeck wandern

Leicht bergab zum Kreuzeck wandern

Der Weg zieht sich durch das grüne Hochtal, vorbei an Blumenwiesen und Strauchwerk. Sehr angenehm zu gehen. Und dann kommt noch einmal ein Abzweig zur Hochalm. Es ist, als wollte uns der Weg überreden, doch hochzugehen. Aber die Wolken sprechen dagegen. Also standhaft bleiben. Kurz darauf ist das Kreuzeckhaus zum ersten Mal zu sehen.

Das Kreuzeckhaus, Schlusspunkt der heutigen Wanderung

Das Kreuzeckhaus, Schlusspunkt der heutigen Wanderung

In einer weiten Linkskurve zieht sich der schmale Wanderweg, wird zum breiten Fahrweg und wenige Minuten später erreichen wir das Kreuzeckhaus und die direkt daneben liegende Bergstation der Kreuzeckbachn. Für Kaffee und Kuchen ist noch Zeit, warme Speisen gibt es nachmittags auf dem Kreuzeckhaus schon nicht mehr.

Nun aber los: Ein Blick zurück zeigt, dass es hinter Alpspitze und Osterfelderkopf nun mächtig zuzieht. Also sparen wir uns den Abstieg hinunter zur Talstation der Kreuzeckbahn, der laut Schild zweieinhalb Stunden auf leichtem Weg bedeuten würde und überbrücken die 875 Höhenmeter in sieben Minuten per Gondelbahn.

Unten angekommen ist ein mächtiges Donnergrollen über dem nun grauen Wolken liegenden Wetterstein zu hören. Alles richtig gemacht.

Dunkel drohende Gewitterwolken über der Alpspitze

Dunkel drohende Gewitterwolken über der Alpspitze

Dauer und Schwierigkeit:
Für den Weg vom Parkplatz nach Hammersbach (den sich Bahnfahrer sparen) benötigt man etwa 20 Minuten. Von Hammersbach zur Höllental-Eingangshütte etwa eine dreiviertel Stunde, durch die Höllentalklamm kann man ebenfalls eine dreiviertel bis eine Stunde einplanen. Eine weitere dreiviertel Stunde bis zur Höllentalangerhütte. Eine knappe Stunde von dort bis zu den Knappenhöusern und eine weitere knappe Stunde bis zum Hupfleitenjoch. Von dort ist es erneut eine dreiviertel Stunde bis zum Kreuzeckhaus und der Bergstation der Seilbahn. Insgesamt sollte man also mit fünf Stunden Gehzeit rechnen und noch eine großzügige Reserve und Pausen einplanen, um die letzte Bahn nicht zu verpassen.
Der Weg zur Höllentalklammm ist einfach zu gehen, durch die Klamm ist er schmal, felsig und teils feucht-glitschig bis sehr nass. Der Aufstieg zur Höllentalangerhütte ist gut zu gehen. Von dort zum Hupfleitenljoch ist der Weg bis knapp unterhalb der Knappenhöuser sehr gut zu gehen, danach felsiger. Der gesamte Weg von der Höllentalangerhütte zum Hupfleitenjoch führt, teilweise seilversichert, an der Felswand entlang, nach links fällt das Gelände fast immer steil oder senkrecht, tief ins Tal ab. Der Weg vom Hupfleitenjoch zum Kreuzeck ist auf den ersten Metern etwas steil bergab, aber grundsätzlich leicht zu gehen.

Höhenangaben:
Hammersbach: 758 Meter
Höllental-Eingangshütte: 1045 Meter
Ausgang der Höllentalklamm: 1165 Meter
Höllentalangerhütte: 1387 Meter
Knappenhäuser: 1525 Meter
Hupfleitenjoch: 1750 Meter
Kreuzeckhaus: 1652 Meter

Essen und Trinken:
Am Beginn der Höllentalklamm ist die Höllentaleingangshütte mit ihrer kleinen Terrasse die erste mögliche Einkehr. Nach der Klamm und dem weiteren Aufstieg zum Höllentalanger bietet die 2015 neu erbaute Höllentalangerhütte ein umfangreiches Speisenangebot und viel Platz auf der großen Terrasse und im Gastraum. Die Knappenhäuser im weiteren Aufstieg sind unbewirtschaftet, erst das Kreuzeckhaus bietet wieder Speisen und Getränke. Ab etwa 15 Uhr nur noch Kuchen und Getränke.

Wo muss ich besonders aufpassen:
In der Höllentalklamm muss man immer mit Nässe rechnen, auch in den Tunneln. Die Wege können jederzeit glitschig sein. Der Klammweg ist durch Geländer gesichert, dennoch sollte ma vorsichtig gehen. Auf den ertsen Metern nach der Klamm wird vor Steinschlag gewarnt. Der Weg von der Höllentalangerhütte hinauf zum Hupfleitenjoch führt überwiegend direkt an der steil abfallenden Wand entlang, hier muss man, auch je nach Wetterverhältnissen, aufpassen. Viele, aber nicht alle, Abschnitte sind seilversichert, dennoch bleibt es Absturzgelände. Grundlegende Schwindelfreiheit und Trittsicherheit ist sehr vorteilhaft. Der Weg vom Hupfleitenjoch zum Kreuzeck ist bedeutend einfacher und weniger absturzgefährdet.

Wie komme ich hin?
Mit dem Zug: Von München Hauptbahnhof fährt man mit der Regionalbahn oder dem IC bis Garmisch-Partenkirchen. Nebn dem Bahnhof liegt der Bahnhof der Zugspitzbahn, mit der man bis Hammersbach fährt. Auf der Rückfahrt liegt der Bahnhof „Kreuzeck-/Alpspitzbahn“ der Zugspitzbahn direkt neben der Talstation der Seilbahn.

Mit dem Auto: Von München aus auf der A95 bis zum Autobahnende und weiter nach Garmisch-Partenkirchen fahren. Dort nach dem Farchanter Tunnel in den Ortsteil Garmisch und weiter in Richtung Grainau fahren. Den Wegweisern zur Alpspitzbahn folgen. Auf dem Parkplatz der Kreuzeck-/Alpspitzbahn parken.

Links:
Die Homepages der Höllentaleingangshütte, der Höllentalangerhütte und vom Kreuzeckhaus.
Informationen zur Höllentalklamm auf hoellentalklamm-info.de und beim Alpenverein Garmisch-Partenkirchen.

Buchtipps und Wanderkarte:

Gleich weiterlesen:

Schreibe einen Kommentar