Wanderung zum Seebensee und zur Coburger Hütte

Der leichteste Aufstieg zur Coburger Hütte, die hinter der Zugspitze in der Tiroler Zugspitzarena liegt. Von der Bergstation der Ehrwalder Almbahn führt der einfache Weg über die Seebenalm zum traumhaft gelegenen Seebensee, in dem sich die umliegenden Berge spiegeln. Dann wird der Weg etwas anspruchsvoller und führt mittelschwer in Serpentinen steil hinauf zur Coburger Hütte.
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Durch die Steinwüste der Marocche di Dro

Eine leichte Wanderung auf abwechslungsreichem Untergrund führt durch die „Marocche di Dro“, ein riesiges Bergsturzgebiet im Sarcatal, nördlich des Gardasees. Höhenmeter gibt es nur wenige auf dieser Wanderung, Schatten nur auf einem kurzen Abschnitt. Ein kleiner und ein großer Rundkurs führen durch das Gebiet, das als Biotop geschützt ist. Wir haben uns für den kürzeren „Percorso Breve“ durch die Felsblöcke entschieden.
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Von Maria Gern auf die Kneifelspitze – Panormablick über Berchtesgaden

Ein kleiner Berg mit einem beeindruckenden Panorama: Auf der Wanderung von Maria Gern auf die Kneifelspitze liegen einem Berchtesgaden und die Berchtesgadener Alpen zu Füssen. Vom Hohen Göll über das Steinerne Meer mit der Schönfeldspitze, das Watzmann-Massiv, den Hochkalter bis hin zum Untersberg reicht der Blick, den man auf der Terrasse der Paulshütte genießen kann.
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Auf den Spuren des Drachen durch die Kundler Klamm

Die Kundler Klamm, die das Tiroler Inntal mit der Wildschönau verbindet ist eine echte Einsteigerklamm. Wer Klammwanderungen mit engen Schluchten, in die kaum Licht fällt, abenteuerlich aus dem Fels gehauenen Stegen und schmalen Brücken verbindet, muss hier umdenken. Die Wanderung durch Kundler Klamm entlang der Wildschönauer Ache ist ein famliengerechter gemütlicher Spaziergang auf breiten Wegen entlang des Wassers.
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Kleine Winterwanderung auf dem Predigtstuhl

In den Talgemeinden im Berchtesgadener Land ist schon Frühling, doch die Berge sind noch tief verschneit. Mit der historischen Predigtstuhlbahn fahren wir in wenigen Minuten von Bad Reichenhall auf den 1613 Meter hohen Predigtstuhl. Große Wanderungen macht man im Winter auf dem Predigtstuhl eher nicht. Für einen entspannten halben Tag im Schnee mit schöner Einkehrmöglichkeit, eine wirklich sehenswerte historische Seilbahn und atemberaubende Tiefblicke ins Berchtesgadener und Salzburger Land ist der Predigtstuhl aber genau richtig.
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Von Bad Feilnbach auf die Farrenpoint

Ein frühes Osterwochenende, auf den höheren Bergen liegt noch viel Schnee. So langsam soll die Wandersaison beginnen, ein paar Höhenmeter dürfen es schon sein, aber durch tiefen Schnee stapfen mag man im Frühling auch nicht mehr. Da bieten sich die Vorberge der Alpenkette an, etwa die Farrenpoint bei Bad Feilnbach. Großartige Ausblicke auf den Wendelstein gleich gegenüber und auf das Kaisergebirge bietet diese technisch eher leichte Wanderung mit doch schon etwas über 700 Höhenmetern einen ordentlichen Einstieg in die Wandersaison.
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Wanderung vom Seegatterl zum Straubinger Haus und auf das Fellhorn

Der Aufstieg in Bayern, der Genuss in Tirol, so ist das bei dieser Wanderung vom Seegatterl bei Reit im Winkl hinauf auf das Fellhorn. Der Großteil des Weges liegt in Bayern, das Straubinger Haus und der Gipfel des Fellhorns liegen aber schon knapp jenseits der Grenze. Obwohl das Fellhorn mit 1765 nicht besonders hoch ist, bietet es ein hervorragendes Gipfelpanorama. Und beim Abstieg wartet dann schon die Hindenburghütte. Wer keine tausend Höhenmeter aufsteigen mag, kann sich auch den unteren Teil der Wanderung durch einen Pendelbus zur Hütte sparen.
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