Von Neuhaus zum Bodenschneidhaus

Eine kurze, leichte Wanderung im Schlierseegebiet

Eine kurze Wanderung ohne Schwierigkeiten mit etwa 500 Höhenmetern führt von Neuhaus am Spitzingsee hinauf zum Bodenschneidhaus. Die Alpenvereinshütte liegt auf einer weiten Almfläche, unterhalb von Rinnerspitz und Bodenschneid. So wie auf diesem Foto werden wir das Bodenschneidhaus allerdings bei der hier beschriebenen Wanderung nicht sehen. Und die Bodenschneid schon gar nicht.

Das Bodenschneidhaus mit dem Gipfel der Bodenschneid im Hintergrund

Das Bodenschneidhaus mit dem Gipfel der Bodenschneid im Hintergrund

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Der Gletschersee Fjallsárlón

Mehr als nur der kleine Bruder: Der Fjallsárlón Gletschersee

Eine Gletscherzunge, von der immer wieder Eisstücke und Eisberge abbrechen, um dann in einem Gletschersee langsam dem Abfluß ins Meer entgegenzudümpeln. Na klar, das muss doch der Jökulsárlón sein. Aber nein, um den geht es noch nicht. Auf dem Weg zur bekannten Gletscherlagune finden wir noch einen weiteren, kleineren Eissee, der ebenfalls interessant interessant, aber weit weniger besucht ist, den Fjallsárlón.

Der Fjallsárlón und die Gletscherzunge Fjallsjökull

Der Fjallsárlón und die Gletscherzunge Fjallsjökull

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Auf die Rotwand und den Taubenstein über dem Spitzingsee

Wanderung: Spitzingsee – Taubensteinbahn – Taubenstein – Rotwandhaus – Rotwand – Spitzingsee

Die Rotwand und das Rotwandhaus gehören zu den klassischen Bergzielen, wenn man aus der Gegend um München eine Tagestour macht. Und das völlig zu Recht. Wenn man den die ersten Höhenmeter mit der Taubensteinbahn überwindet, ist es ein recht einfacher Weg mit nur zwei kurzen, steileren Anstiegen bis zum Rotwandhaus. Von dort führt ein kurzer Weg auf den Gipfel. Entsprechend wird man auf dieser Wanderung auch kaum allein sein, aber überfüllt habe ich die Rotwand auch noch nicht erlebt. Fernsicht hat man sowohl vom Gipfel als auch schon vom Rotwandhaus. Und ein wenig Klettern kann man auf dem Weg auch.

Das Rotwandhaus

Das Rotwandhaus

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EOFT 18/19

Die Premiere der European Outdoor Film Tour in München

Im Oktober beginnt die Zeit der Outdoor-Filmfestivals. Auch die European Outdoor Film Tour EOFT startet ihre alljährliche Reise durch mittlerweile 16 europäische Länder. Schon traditionell geht es in München los. Wie in den letzten Jahren fand die Premiere wieder in der BMW-Welt statt, wo gut 600 Gäste eine Auswahl der diesjährigen Tour-Filme sehen konnten. Wieder waren auch einige Protagonisten der Filme anwesend.

Tom Betz auf dem Weg zum Kilimandscharo - Foto: Nils Heck

Tom Betz auf dem Weg zum Kilimandscharo – Foto: Nils Heck

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Lawine

Buch: Rudi Mair / Patrick Nairz: Lawine. Die 10 entscheidenden Gefahrenmuster erkennen

Der Lawinenwarndienst Tirol ist im Dezember 2010 genau 50 Jahre alt geworden. Zeitgleich zu diesem Jubiläum ist im Tyrolia-Verlag ein Buch der beiden Tiroler Lawinenforscher Rudi Mair und Patrick Nairz erschienen, in dem sie typische Gefahrenmuster für Lawinen beschreiben. Anhand der Auswertungen einer Vielzahl von Lawinenunglücken haben sie insgesamt zehn immer wiederkehrende Gefahrenmuster identifiziert. Im Buch beschreiben sie diese Gefahrenmuster anhand von realen Lawinen und Verschüttungen. Im September 2018 ist eine überarbeitete und aktualisierte Neuauflage des Buches erschienen.

Lawine. Von Rudi Mair und Patrick Nairz. Cover: Tyrolia-Verlag

Lawine. Von Rudi Mair und Patrick Nairz. Cover: Tyrolia-Verlag

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Am Svinafellsjökull Gletscher

Eiskaffee am Svinafellsjökull

Fast unmittelbar neben dem Skaftafellsjökull, nur durch einen Bergrücken getrennt, liegt der Svinafellsjökull, eine zweite Gletscherzunge des Vatnajökull. Der Svinafellsjökull ist kleiner und schmaler als sein wetlich liegender großer Bruder, aber ebenfalls sehr beeindruckend. Und natürlich einen Besuch wert, zumal er sehr nah an der Ringstraße liegt.

Der Svinafellsjökull im Skaftafell-Nationalpark

Der Svinafellsjökull im Skaftafell-Nationalpark

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Wanderung zum Svartifoss und Skaftafellsjökull

Wanderung: Skaftafell-Nationalpark – Hundafoss – Svartifoss – Hvannadalshnúkur – Sjónarnípa – Skaftafellsjökull – Hrútagil

Eine leichte, aber schöne und sehr aussichtsreiche Wanderung führt direkt vom Campingplatz des Skaftafell-Nationalparks zum Svartifoss, dem schwarzen Wasserfall. Als zweiten Punkt besuchen wir den Aussichtspunkt Sjónarnípa, ein Fels hoch über der Gletscherzunge des Skaftafellsjökull. Über den Hrútagil führt der Weg wieder hinab zum Campingplatz.

Die Wanderung führt vom Svartifoss zur riesigen Gletscherzunge des Skaftafellsjökull

Die Wanderung führt vom Svartifoss zur riesigen Gletscherzunge des Skaftafellsjökull

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Wanderung zum Pürschlinghaus und auf den Teufelsstättkopf

Wanderung: Unterammergau – Schleifmühlenklamm – Kuhalm – Teufelsstättkopf – Pürschlinghaus (August-Schuster-Haus) – Unterammergau

Eine schöne Klamm, eine leicht ausgesetzte Gratwanderung, ein wenig Felsklettern, grandiose Aussicht und dazu eine schöne Hütte, das bietet die Tour auf den Teufelsstättkopf und zum Pürschlinghaus in den Ammergauer Alpen. Zwischen Klamm und den Ausblicken und im Abstieg warten aber auch längere Fahrweg-Passagen.

Der Gipfelbereich des Teufelsstättkopfs, der Hauptgipfel schaut hinter dem Vorgipfel hervor

Der Gipfelbereich des Teufelsstättkopfs, der Hauptgipfel schaut hinter dem Vorgipfel hervor

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Zugspitzplatt und Zugspitzgipfel

Mit der Bahn auf die Zugspitze: Wie sieht es oben aus?

Auf der Zugspitze treffen sie sich: Erschöpfte, verschwitzte Bergwanderer, aufgeregte Touristen, die aufgrund der Tiefblicke von fast 3000 Meter Höhe erschaudern. Mit klimpernden Klettersteigset und Helm bewehrte aus dem Höllental kommende Bergfexe treffen auf Seilbahnfahrer in T-Shirt, Tracht oder Funktionskleidung. Touristen aus aller Welt besuchen den als “Top of Germany” beworbenen Gipfel. Alle wollen sie auf diesen besonderen Berg, dessen Gipfel sich Deutschland und Österreich teilen. Aber wie sieht es da oben eigentlich aus? Hier findet Ihr unsere fast sommerlichen Eindrücke vom Zugspitzplatt und dem Gipfelbereich.

Zusammentreffen von moderner und alter Architektur auf der Zugspitze

Zusammentreffen von moderner und alter Architektur auf der Zugspitze

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Nostalgiefahrt auf die Zugspitze

Mit der historischen Zahnradbahn auf die Zugspitze

Wir schauen auf den Eibsee, der fast 600 Meter unter uns liegt. Von hier oben sehen wir das wild zerklüftete Üfer und die sieben Inseln besonders gut. Noch ein kurzer Blick hinauf zur Zugspitze, schon steigen wir wieder ein. Nach diesem letzten Zwischenhalt an der Station Riffelriss führt unsere Fahrt mit der historischen Zugspitz-Zahnradbahn nun durch den mehr als vier Kilometer langen Tunnel bis zum Zugspitzplatt.

Eine Nostalgiefahrt mit der Zugspitzbahn

Eine Nostalgiefahrt mit der Zugspitzbahn

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