Black Friday

Meine Angebote für Euch zum Black Friday

Es ist wieder soweit, wir feiern das höchste Fest des heiligen Konsums, den Black Friday. Die Große Rabattschlacht beginnt. Nicht mehr als SSV oder WSV (die Älteren werden sich dunkel an diese Abkürzungen erinnern), sondern als Schwarzer Freitag, als Black Friday.

Eines meiner Black Friday Angebote für Euch: Die Alpspitze

Eines meiner Black Friday Angebote für Euch: Die Alpspitze

Ein merkwürdiger Name, denn der war ja eigentlich mit dem Beginn der Weltwirtschaftskrise 1929 verbunden. Das ist vielleicht nicht die perfekte Assoziation, wenn man die Leute zum Kaufen animieren möchte.

Aber auch der heutige Black Friday lässt ja viele Geldvermögen schwinden, so passt der Name vielleicht doch ganz gut.

Egal, denn nahezu jedes Geschäft und jede Website bewirbt ihre Angebote heftig und bittet in zahllosen Newslettern und Anzeigen um werte Beachtung, Öffnung der Brieftaschen und Zückung der Kreditkarte. Da kann ich doch nicht abseits stehen!

Die gute Nachricht: Ihr könnte Brieftasche und Kreditkarte stecken lassen, hier geht es ums anschauen. Von Fotos. Bergfotos. Dem Anlass angemessen ist viel Schwarz im Spiel.

Black Friday: Die Fotos

Das Titelfoto habe ich am Ende einer Tagestour zur Höllentalangerhütte und zum Hupfleitenjoch gemacht. Oben angekommen habe ich mich aufgrund des deutlich zuziehenden Himmels für den Abstieg per Seilbahn entschieden. Gut so, denn als ich unten war, brach ein ziemlich heftiges Gewitter über Berg und Tal herein, dessen Beginn Ihr auf dem Foto seht.

Dazu kommen Fotos von der Tour zum Gschnitzer und Pflerscher Tribulaun und vom Weg zur Gruttenhütte im Wilden Kaiser.

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Und welche aus dem Sellrain, den Kalkkögeln oder aus dem Gesäuse. Am Dachstein hat uns das Wetter ein Hüttenwochenende fast ohne Wanderung und ganz ohne Klettersteig beschert, dafür habe ich einige Gesellschaftsspiele kennengelernt.

In den Tannheimer Bergen war das Wetter auch sehr durchwachsen, aber es ist ein Foto von Gimpel und Roter Flüh entstanden, mit Seilbahngondel davor. Das ist doch auch was.

Es ist gar nicht so leicht, in der eigenen, privaten Fotosammlung Fotos zu finden, die sich gut für eine mystisch-düstere Stimmung eignen.

Wie sie an der Notburgakapelle bei der Astenau Alpe im Rofan herrschte, hier passt die Gewitterstimmung ganz hevorragend. Und das Gewitter dort oben war schon heftig, aber unglaublich spannend und beeindruckend.

Am Blaueisgletscher hingen die Wolken nur über dem Gletscher, als wollten sie die letzten Eisflächen vor der Sonne schützen. Beim Ingolstädter Haus im Steinernen Meer waren es dann die Felsstrukturen, wegen denen ich von dem Bild eine schwarzweiße Version erstellt habe. Ähnlich ist es beim Riemannhaus, wobei hier noch der steil aufragende Sommerstein die Dimensionen verdeutlicht.

Noch einmal im Sellrain: Wanderer über dem Nebelmeer. Diesmal nicht einer, sondern gleich vier. Und auf dem Gratweg zwischen Herzogstand und Heimgarten hatte ich das Fotografenglück, dass die Sonne genau das Kreuz auf dem Felsen beschienen hat, während das Tal unter einer dichten Wolkendecke lag.

Am Besten funktioniert es, finde ich, mit Fotos mit tiefhängenden Wolken, Wolkenschwaden oder bedrohlichen Gewitterwolken. Also genau dem Wetter, bei dem man den Bergausflug gerne auf das nächste Wochenende verschiebt, in der Hoffnung auf besseres Wetter, sprich Sonnenschein.

Aber bei wolkenlosem Himmel und Sonnenschein macht man nicht diese Bilder. Deshalb sind die meisten Fotos aus dieser Serie auf Mehrtagestouren entstanden, die lange im Voraus geplant waren. Da muss man das Wetter nehmen, wie es kommt. Zumindest solange, wie es von der Sicherheit her noch vetretbar ist.

Ich erinnere mich an ein geplantes Bergwochenende im Stubaital, wo wir der Hütte aufgrund der Wetterprognose kurzfristig abgesagt hatten. Und es war gut, dass wir verzichtet haben. So sind wir nicht in eines der schwersten Unwetter der letzten Jahre geraten.

Auf anderen Bergtouren hatten wir wechselhaftes Wetter oder an einem Abend Regen und Gewitter, das wir von der sicheren Hütte aus beobachten konnten. Auf solchen Touren ist die Mehrzahl der Fotos hier entstanden.

Kurz zur Technik

Im Laufe der Jahre habe ich mehrere Kameras verwendet, bei den neueren Fotos, wie Dachstein, Kalkkögel und Tribulaun, die Sony alpha 6000*, meist mit dem Kitobjektiv Sony E PZ 16-50*.

Bearbeitet habe ich die Fotos mit Adobe Lightroom*. Entweder ausschließlich mit eigenen Einstellungen oder zunächst den Free Black & White Lightroom Presets for Landscapes von Northlandscapes. Die ich dann noch weiter angepasst habe.

Und jetzt kommt tatsächlich noch eine Black Friday Empfehlung, für die ihr bezahlen müsst. Die sich aber meiner Meinung nach wirklich lohnt: Wer sich Adobe Lightroom zulegen möchte, sollte immer bis zum Black Friday warten. Momentan gibt es wieder mehr als 50% Rabatt auf den Standardpreis für die Download-Version: Adobe Lightroom*. Eigentlich wissen das auch alle, vermutlich hat bisher kaum jemand den Standardpreis bezahlt.

Ich werde die Sammlung meiner Black Friday Fotos noch hin und wieder ergänzen, wenn sich neue passende Fotos ergeben. Bis dahin empfehle ich Euch meine Fotos auf Flickr.

Hinweise: * = Amazon-Affiliate-Link
Alle Bilder auf dieser Seite bleiben natürlich mein Eigentum. Das Angebot bezieht sich auf das Anschauen der Bilder, nicht auf das Klauen und eigene Verwerten. Bei Interesse an einem der Bilder meldet Euch bitte bei mir. In diesem Fall mit gezückter Kreditkarte.

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