Ásbyrgi – in der Hufeisenschlucht

Islands Norden: Rote Wände, Ein achtbeiniges Pferd, ein See und Heimatgefühl

Das schnellste Pferd von allen jagt, angetrieben durch seinen Reiter, über die weißen Weiten der Arktis. Plötzlich stolpert Sleipnir, droht zu stürzen, kann sich nur durch einen Ausfallschritt halten. Einer seiner acht Hufe tritt in die Erde im Norden Islands. Es bleibt: Ásbyrgi, die Hufeisenschlucht, Hauptstadt des verborgenen Volkes. So muss es gewesen sein, jede andere Erklärung wären zu profan.

Der See Botnstjörn liegt direkt unterhalb der Felswände der Ásbyrgi-Schlucht

Der See Botnstjörn liegt direkt unterhalb der Felswände der Ásbyrgi-Schlucht

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Winterwanderung auf den Petersberg und zur Hohen Asten

Winterwanderung: Flintsbach am Inn – Burgruine Falkenstein – Petersberg – Hohe Asten und zurück

Eine leichte Winterwanderung mit zwei gemütlichen Gasthöfen, Kultur, Ausblicken ins Inntal und der Möglichkeit, bergab zu Rodeln. Wir sind im Inntal unterwegs, von Flintsbach hinauf zu den Astenhöfen. Auf halber Strecke liegt die bekannte Wallfahrtskirche St. Peter auf dem Petersberg. Dort und ganz oben an den Astenhöfen laden Gasthäuser zur Einkehr.

Winterwanderung zum Berggasthaus Hohe Asten

Winterwanderung zum Berggasthaus Hohe Asten

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Winterwanderung auf den Teisenberg zur Stoißeralm

Winterwanderung: Neukirchen Lochmühle – Teisenberg Schneid – Stoißer Alm und zurück

Eine eher leichte, nicht überlaufene Winterwanderung im Rupertwinkel führt den Teisenberg hinauf zur Stoißer Alm. Nur knappe 600 Höhenmeter sind es im schattigen Aufstieg zur Sonnenseite des Teisenbergs an der Grenze von Chiemgau und Berchtesgadener Land. Vom Gipfelkreuz „Schneid“ und der wenige Meter unterhalb liegenden Stoißeralm haben wir einen großartigen Blick auf die Alpen mit dem Hochstaufen direkt vor uns und dem Untersberg gleich nebenan.

Die Stoisser Alm vor dem Hochstaufen

Die Stoisser Alm vor dem Hochstaufen

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Winterwanderung Kaisertalrunde zur Ritzau-Alm

Winterwanderung: Kufstein – Kaiseraufstieg – Ritzau-Alm – Hinterkaiserhof – Antonius-Kapelle – Pfandlhof – Veitenhof – Kaiseraufstieg

Eine leichte Winterwanderung auf breiten Wegen führt durch das Kaisertal. Wobei man sich vom Namen „Kaisertal“ nicht verwirren lassen sollte, denn es geht immerhin gute 600 Meter bergauf. Dafür gibt es dann aber auch eine gemütliche Alm am höchsten Punkt und einen traumhafen Blick auf den Wilden Kaiser und ins Inntal als Belohnung.

Der Ausblick von der Ritzau-Alm ins Inntal und nach Kufstein

Der Ausblick von der Ritzau-Alm ins Inntal und nach Kufstein

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Zum mächtigen Dettifoss

Der harte und der leichte Weg zum Dettifoss

Direkt an der Abbruchkante sitzen sie, fast schon von den Gischtwolken des mächtigen Dettifoss verhüllt, dessen Wassermassen hier 45 Meter in die Schlucht fallen. Ein unglaubliches Naturschauspiel voller wilder Schönheit. Das wir so nur sehen, weil wir auf unserem Weg zum Mývatn noch schnell einen Abstecher zum Dettifoss machen wollten. Aber wir sind etwas zu früh abgebogen, was uns mehr als 50 Kilometer übelste Schotterpiste eingebracht hat. Aber auch den beeindruckenderen Blick auf den Dettifoss. Dazu einige weitere Sehenswürdigkeiten im Norden, die wir gar nicht auf der Liste hatten, ein warmes Bad und die Ankunft am Mývatn eine Tag später als geplant.

Ganz dicht am Wasserfall: Am Dettifoss im Norden von Island

Ganz dicht am Wasserfall: Am Dettifoss im Norden von Island

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Der weiße Stuhl auf dem Mond

Islands Norden: Ein weißer Stuhl auf einem Parkplatz

Wir sind begeistert, als wir auf dieses gewaltige Nichts blicken. Von unserem etwas erhöhten Standpunkt aus sehen wir hinunter wir auf eine Mondlandschaft. Nichts als braunes bis schwarzes Lavagestein, eine riesige Steinwüste. Begrenzt wird sie von einer Bergkette, die ebenfalls aus nichts als braunem Vulkangestein besteht. Nur das schmale Band der Ringstraße, die sich geschwungen durch die Ödnis zieht, zeigt, dass wir uns tatsächlich noch auf der Erde befinden.

Ein weißer Stuhl inmitten einer Mondlandschaft

Ein weißer Stuhl inmitten einer Mondlandschaft

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Wildbarren und Bichlersee – Wanderung über dem Inntal

Wanderung: Gasthof Bichlersee – Wildbarren – Dreifaltigkeitskapelle – Bichlersee – Gasthof Bichlersee

Der Wildbarren kommt meist nicht an erster Stelle, wenn man eine Wanderung in den Inntalbergen sucht. Das mag daran liegen, dass man auf der Wanderung an keinem Gasthaus und keiner bewirtschafteten Alm einkehren kann. Den Wildbarren nimmt man so, wie er ist: Ein nicht allzu hoher Berg, auf den schmale und gewundene Steige hinaufführen, die etwas Trittsicherheit verlangen. Belohnt wird man auf der mittelschweren Wanderung mit Ausblicken nach Süden zum nahen Kaisergebirge und in die Zentralalpen sowie nach Norden ins Voralpenland hinein. Das Gasthaus gibt es dann ganz am Ende der Tour.

Das Gipfelkreuz des Wildbarren auf 1448 Meter Höhe

Das Gipfelkreuz des Wildbarren auf 1448 Meter Höhe

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Kurze Rundwanderung zum Taubensee und zur Taubenseehütte

Wanderung: Kössen, Parkplatz Schaffler – Taubenseehütte – Taubensee – Kössen, Parkplatz Schaffler

Eine leichte Wanderung führt von Kössen im Kaiserwinkl zum Taubensee und zur Taubenseehütte. Von dort haben wir einen großartigen Ausblick auf Kössen und das Kaisergebirge und bis zu den Leoganger und Loferer Steinbergen. Der Taubensee, durch den die Grenze zwischen Bayern und Tirol verläuft, ist im Herbst besonders schön. Am Ufer entlang führt ein wilder, aber einfach zu gehender Steig zu vielen Fotostellen. Zwei Almen und die Taubenseehütte bieten Einkehrmöglichkeiten. Für den Abstieg können wir zwischen dem Hinweg und einem schmalen Bergsteig wählen, über den die Wanderung zur Rundtour wird.

Das Ziel der Wanderung: Der malerische Taubensee

Das Ziel der Wanderung: Der malerische Taubensee

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Wanderung von Pertisau zur Gaisalm und nach Achenkirch

Wanderung: Pertisau am Achensee – Mariensteig – Gaisalm – Gaisalmsteig – Achenkirch-Scholastika

Eine Fahrt mit dem Schiff über den größten See Tirols, eine Wanderung, die wenige Höhenmeter, aber spektakuläre Ausblicke bietet und die Einkehr auf einer Alm mit eigener Anlegestelle. Das bietet die Wanderung von Pertisau am Achensee zur Gaisalm und weiter zur nördlichen Spitze des Sees nach Achenkirch. Die Wanderung ist mittelschwer und für Familien geeignet.

Eine Wanderung am Achensee entlang, von Pertisau zur nördlichen Seespitze in Achenkirch

Eine Wanderung am Achensee entlang, von Pertisau zur nördlichen Seespitze in Achenkirch

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Kurze Wanderung auf den Gschöllkopf im Rofan

Wanderung: Erfurter Hütte – Mauritzalm – Gschöllkopf mit Adlerhorst und zurück

Da steht er: Von der Bergstation der Rofan-Seilbahn und von der Erfurter Hütte lässt sich fast das gesamte Rofan-Gebirge überblicken. Links die Dalfazer Wände, rechts die Haidachstellwand. Im Hintergrund stehen Spieljoch, Hochiss, Roßkopf und die anderen hohen Rofan-Berge. Direkt vor uns steht aber, von der Form an den Zuckerhut erinnernd, der Gschöllkopf. Der Gipfel liegt auf etwas über 2000 Metern, aber von der Erfurter Hütte aus sind es nur noch 200 Höhenmeter, bis wir auf dem Gipfel stehen.

Der Gschöllkopf im Rofan. Auf dem Gipfel ist der Adlerhorst. Rechts sieht man die Mauritzalm

Der Gschöllkopf im Rofan. Auf dem Gipfel ist der Adlerhorst. Rechts sieht man die Mauritzalm

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