Wanderung von Ceniga auf den Monte Colt bei Arco

Wanderung: Ceniga – Monte Colt – Monte Colodri – Kirche Santa Maria di Laghel – Ceniga

Der Name des Berges klingt wie direkt aus einem Western entsprungen. Dazu drückende Hitze, kein Wasser weit und breit, wilde Berge, kaum Menschen. Wo sind wir? Utah, Wyoming, Australiens Outback? Nein, nichts davon. Wir befinden uns immer noch im Trentino, nur wenige Kilometer nördlich vom Gardasee. Heute geht es auf den Monte Colt und bei dieser Wanderung ist man auf weiten Strecken recht allein unterwegs.

Am Beginn der Wanderung zum Monte Colt: Ceniga mit der Römerbrücke

Am Beginn der Wanderung zum Monte Colt: Ceniga mit der Römerbrücke

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Hochseilgarten Parco Avventura Busatte am Gardasee

Hochseilgarten: Der Parco Avventura delle Busatte in Torbole sul Garda

Diesmal geht’s zum ersten Mal in einen Hochseilgarten. Ein Flyer im Hotel hat uns neugierig gemacht auf den Kletterwald, der im Freizeitpark Parco Avventura delle Busatte bei Torbole liegt. Es gibt am Gardasee schon mehrere dieser Kletterparks, aber dieser ist der Einzige, den wir im nördlichen Bereich kennen. Wir haben schnell festgestellt: Der Besuch lohnt sich.

Der Hochseilgarten Parco Avventura delle Busatte am Gardasee

Der Hochseilgarten Parco Avventura delle Busatte am Gardasee

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Der Wasserfallpark Parco delle Cascate in Molina

Ausflug: Eine Wanderung durch den Parco delle Cascate in Molina

Ist es noch ein Ausflug oder schon eine Wanderung? Beim Besuch im Parco delle Cascate in Molina fällt die Abgrenzung schwer, denn die Wege durch den Park sind lang. Dazu geht man schon einige Höhenmeter, um alle Wasserfälle und Höhlen zu sehen. Ein Besuch in einem besonderen Park in einem sehr ruhigen und abgeschiedenen Tal in der Nähe des Gardasees.

Die Cascata Verde im Parco delle Cascate in Molina

Die Cascata Verde im Parco delle Cascate in Molina

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Wanderung auf dem Panoramaweg Busatte Tempesta über dem Gardasee

Wanderung: Torbole sul Garda – Parco Avventura Busatte – Panoramaweg Sentiero Busatte Tempesta – Tempesta am Gardasee

Heute gibt es mal wieder eine besonders familienfreundliche Wanderung am nördlichen Gardasee. Auf dem Panoramaweg von Busatte nach Tempesta geht es hoch oberhalb des Ostufers am Gardasee entlang. Grandiose Ausblicke sind hier garantiert. Das Besondere an diesem Weg sind aber drei Treppenstege, von denen zwei richtig lang und verwinkelt sind.

Ein Wanderweg mit Treppen: Sentiero Busatte-Tempesta am Gardasee

Ein Wanderweg mit Treppen: Sentiero Busatte-Tempesta am Gardasee

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Auf dem Grünstein-Klettersteig „Isidor“ (C)

Klettersteig: Isidor-Klettersteig am Grünstein in Schönau am Königsee

Der Isidor-Klettersteig am Grünstein ist ein recht neuer Klettersteig, der über etwa 400 Höhenmeter bis knapp unter den Gipfel des Grünsteins bei Schönau im Berchtesgadener Land führt. Er ist der erste “echte” Klettersteig, den ich gegangen bin, dafür war er genau richtig. Nicht zu leicht, ein paar schwierige Stellen, aber insgesamt auf für Klettersteig-Einsteiger gut zu gehen. Der Grünstein-Klettersteig hat noch zwei schwierigere Varianten, aber die hebe ich mir für später auf, wenn ich mehr Erfahrung habe.

Im oberen Teil des Grünstein-Klettersteigs

Im oberen Teil des Grünstein-Klettersteigs

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Mit der Salewa-Klettersteigschule am Übungsklettersteig Hanauerstein

Übungsklettersteig Hanauerstein in Schönau bei Berchtesgaden

Auf Einladung von Salewa und der Salewa Klettersteigschule Berchtesgaden in Berchtesgaden haben wir mit einer Gruppe von etwa 15 Erwachsenen und Kindern im Alter von neun bis dreizehn Jahren an einem Klettersteig-Übungstag teilgenommen. Zunächst ging es von Berchtesgaden nach Schönau am Königssee. Dort befindet sich, direkt zwischen dem Rathaus und dem Gasthaus “Unterstoa”, der Hanauerstein mit einer etwa 40 Meter hohen Felswand.

Einweisung zum Klettersteiggehen am Hanauerstein

Einweisung zum Klettersteiggehen am Hanauerstein

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In den Berg – in das Salzbergwerk in Berchtesgaden

Ausflug: Eine Salzzeitreise ins Salzbergwerk Berchtesgaden

Wenn das Wetter so schlecht ist, dass man wirklich nicht auf den Berg möchte, kann man als Alternative in den Berg fahren und gehen. Gerade im Berchtesgadener Land und im angrenzenden Salzburger Land gibt es da einige Möglichkeiten. Wir haben uns für das Salzbergwerk in Berchtesgaden entschieden.

Das Salzbergwerk in Berchtesgaden

Das Salzbergwerk in Berchtesgaden

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Steinernes Meer: Vom Ingolstädter Haus am Watzmann vorbei zum Königssee

Hüttenwanderung Steinernes Meer, Tag 3: Wanderung vom Ingolstädter Haus über Hundstodgatterl, Hundstodgruben, am Watzmann vorbei über die Sigeretplatte zurück zum Königssee

Der dritte und letzte Tag der Wanderung durch das Steinerne Meer beginnt. Und es wird der Tag mit den meisten Höhenmetern. Rein rechnerisch sind es genau 1501 Meter bergab, vom 2119 Meter hoch gelegenen Ingolstädter Haus nach St. Bartholomä am Königssee, das auf lediglich 618 Meter liegt. Zunächst führt der Weg 411 auch als schöner Felspfad etwa 100 Meter bergab.

Auf dem Weg Richtung Watzmann, auch wenn wir nur daran vorbeigehen

Auf dem Weg Richtung Watzmann, auch wenn wir nur daran vorbeigehen

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Steinernes Meer: Vom Funtenseehaus zum Riemannhaus und zum Ingolstädter Haus

Hüttenwanderung Steinernes Meer, Tag 2: Wanderung vom Kärlingerhaus (Funtenseehaus) durch das Steinerne Meer zum Riemannhaus und zum Ingolstädter Haus

Der zweite Tag der Wanderung durch das Steinerne Meer beginnt so wie der erste aufgehört hat. Mit einem völlig verhangenen Himmel, Nebelschwaden und Dauerregen. Aber das soll uns nicht davon abhalten, zweimal das Steinerne Meer zu durchqueren. Erst vom Kärlingerhaus nach Südwesten zum Riemannhaus, dann weiter nach Nordwesten zum Ingolstädter Haus.

Wandern im Steinernen Meer

Wandern im Steinernen Meer

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Steinernes Meer: Vom Königssee zum Kärlingerhaus am Funtensee

Hüttenwanderung Steinernes Meer, Tag 1: Wanderung von St. Bartholomä am Königssee über die Saugasse zum Kärlingerhaus am Funtensee

Im Nationalpark Berchtesgaden, oberhalb des Königssees und in Sichtweite zum Watzmann, liegt das Steinerne Meer. Auf dieser Mehrtageswanderung sind wir durch eine steinerne Mondlandschaft, aber auch durch sattgrüne Wälder und entlang des gewaltigen Watzmanns gegangen. Über breite Wanderwege, schmale Pfade und über große Felsbrocken führte unsere Strecke. Zwischendurch wurde auch mal geklettert und wir haben viele hundert Höhenmeter überwunden.

Das Kärlingerhaus am Funtensee, im Hintergrund das markante Schottmalhorn

Das Kärlingerhaus am Funtensee, im Hintergrund das markante Schottmalhorn

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