Lawine

Buch: Rudi Mair / Patrick Nairz: Lawine. Die 10 entscheidenden Gefahrenmuster erkennen

Der Lawinenwarndienst Tirol ist im Dezember 2010 genau 50 Jahre alt geworden. Zeitgleich zu diesem Jubiläum ist im Tyrolia-Verlag ein Buch der beiden Tiroler Lawinenforscher Rudi Mair und Patrick Nairz erschienen, in dem sie typische Gefahrenmuster für Lawinen beschreiben. Anhand der Auswertungen einer Vielzahl von Lawinenunglücken haben sie insgesamt zehn immer wiederkehrende Gefahrenmuster identifiziert. Im Buch beschreiben sie diese Gefahrenmuster anhand von realen Lawinen und Verschüttungen. Im September 2018 ist eine überarbeitete und aktualisierte Neuauflage des Buches erschienen.

Lawine. Von Rudi Mair und Patrick Nairz. Cover: Tyrolia-Verlag

Lawine. Von Rudi Mair und Patrick Nairz. Cover: Tyrolia-Verlag

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Am Svinafellsjökull Gletscher

Eiskaffee am Svinafellsjökull

Fast unmittelbar neben dem Skaftafellsjökull, nur durch einen Bergrücken getrennt, liegt der Svinafellsjökull, eine zweite Gletscherzunge des Vatnajökull. Der Svinafellsjökull ist kleiner und schmaler als sein wetlich liegender großer Bruder, aber ebenfalls sehr beeindruckend. Und natürlich einen Besuch wert, zumal er sehr nah an der Ringstraße liegt.

Der Svinafellsjökull im Skaftafell-Nationalpark

Der Svinafellsjökull im Skaftafell-Nationalpark

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Wanderung zum Svartifoss und Skaftafellsjökull

Wanderung: Skaftafell-Nationalpark – Hundafoss – Svartifoss – Hvannadalshnúkur – Sjónarnípa – Skaftafellsjökull – Hrútagil

Eine leichte, aber schöne und sehr aussichtsreiche Wanderung führt direkt vom Campingplatz des Skaftafell-Nationalparks zum Svartifoss, dem schwarzen Wasserfall. Als zweiten Punkt besuchen wir den Aussichtspunkt Sjónarnípa, ein Fels hoch über der Gletscherzunge des Skaftafellsjökull. Über den Hrútagil führt der Weg wieder hinab zum Campingplatz.

Die Wanderung führt vom Svartifoss zur riesigen Gletscherzunge des Skaftafellsjökull

Die Wanderung führt vom Svartifoss zur riesigen Gletscherzunge des Skaftafellsjökull

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Wanderung zum Pürschlinghaus und auf den Teufelsstättkopf

Wanderung: Unterammergau – Schleifmühlenklamm – Kuhalm – Teufelsstättkopf – Pürschlinghaus (August-Schuster-Haus) – Unterammergau

Eine schöne Klamm, eine leicht ausgesetzte Gratwanderung, ein wenig Felsklettern, grandiose Aussicht und dazu eine schöne Hütte, das bietet die Tour auf den Teufelsstättkopf und zum Pürschlinghaus in den Ammergauer Alpen. Zwischen Klamm und den Ausblicken und im Abstieg warten aber auch längere Fahrweg-Passagen.

Der Gipfelbereich des Teufelsstättkopfs, der Hauptgipfel schaut hinter dem Vorgipfel hervor

Der Gipfelbereich des Teufelsstättkopfs, der Hauptgipfel schaut hinter dem Vorgipfel hervor

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Zugspitzplatt und Zugspitzgipfel

Mit der Bahn auf die Zugspitze: Wie sieht es oben aus?

Auf der Zugspitze treffen sie sich: Erschöpfte, verschwitzte Bergwanderer, aufgeregte Touristen, die aufgrund der Tiefblicke von fast 3000 Meter Höhe erschaudern. Mit klimpernden Klettersteigset und Helm bewehrte aus dem Höllental kommende Bergfexe treffen auf Seilbahnfahrer in T-Shirt, Tracht oder Funktionskleidung. Touristen aus aller Welt besuchen den als “Top of Germany” beworbenen Gipfel. Alle wollen sie auf diesen besonderen Berg, dessen Gipfel sich Deutschland und Österreich teilen. Aber wie sieht es da oben eigentlich aus? Hier findet Ihr unsere fast sommerlichen Eindrücke vom Zugspitzplatt und dem Gipfelbereich.

Zusammentreffen von moderner und alter Architektur auf der Zugspitze

Zusammentreffen von moderner und alter Architektur auf der Zugspitze

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Nostalgiefahrt auf die Zugspitze

Mit der historischen Zahnradbahn auf die Zugspitze

Wir schauen auf den Eibsee, der fast 600 Meter unter uns liegt. Von hier oben sehen wir das wild zerklüftete Üfer und die sieben Inseln besonders gut. Noch ein kurzer Blick hinauf zur Zugspitze, schon steigen wir wieder ein. Nach diesem letzten Zwischenhalt an der Station Riffelriss führt unsere Fahrt mit der historischen Zugspitz-Zahnradbahn nun durch den mehr als vier Kilometer langen Tunnel bis zum Zugspitzplatt.

Eine Nostalgiefahrt mit der Zugspitzbahn

Eine Nostalgiefahrt mit der Zugspitzbahn

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Auf unmarkierten Wegen auf den Friedenrath

Wanderung: Hochplattenbahn – Staffn Alm – Hochplattenalm – Friedenrath – Staffn Alm – Hochplattenbahn

Ein markanter Felsgipfel mit einem weithin sichtbaren Gipfelkreuz und großartiger Aussicht auf den Chiemsee. Den Friedenrath sieht man sogar von der Autobahn aus, eine Seilbahn verkürzt den Aufstieg, mehrere Almen liegen auf dem Weg. Und dennoch findet man den Weg zum Gipfel auf keinem Wanderwegweiser ausgeschildert.

Blick vom Friedenrath auf den Chiemsee

Blick vom Friedenrath auf den Chiemsee

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In orbit: Begehbare Kunst mit Höhenluft

Rückblick: „in orbit“ von Tomás Saraceno im Museum K21 in Düsseldorf

Festen Boden verlassen, Ausgesetztheit spüren, die Furcht vor dem Abgrund erleben und überwinden. Über den Dingen laufen, das Gefühl haben, fast zu schweben. Und Teil eines Kunstwerks werden. Das konnte man zehn Jahre lang im Museum K21 mitten in Düsseldorf. Dort befand sich, unter dem gläsernen Kuppeldach,die begebare Installation „in orbit“ von Tomás Saraceno. Selten hatte man die Möglichkeit, ein Kunstwerk so unmittelbar zu erleben und zu spüren, eine ganz besondere Erfahrung.

In orbit von Tomás Saraceno - ein faszinierendes Kunstwerk im K21 in Düsseldorf

In orbit von Tomás Saraceno – ein faszinierendes Kunstwerk im K21 in Düsseldorf

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52 kleine & große Eskapaden in und um München

Wander- und Ausflugsbuch: Nadine Ormo – 52 kleine & große Eskapaden in und um München

Die kleinen und etwas größeren Aktivitäten, bei denen man die eigene Umgebung näher kennenlernt, werden gerne als Micro-Adventure bezeichnet, was für mich immer etwas nach Indiana Jones und Urwald klingt. Wie nett und beinahe altertümlich sind da die “Eskapaden”, für die der Duden als Übersetzung unter anderem “abenteuerlich-eigenwillige Unternehmung” anbietet.

Ab nach draußen! 52 Eskapaden rund um München - Foto: Nadine Ormo

Ab nach draußen! 52 Eskapaden rund um München – Foto: Nadine Ormo

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Wanderung zum Seebensee und zur Coburger Hütte

Wanderung: Ehrwalder Almbahn – Seebenalm – Seebensee – Coburger Hütte und zurück

Der leichteste Aufstieg zur Coburger Hütte, die in der Mieminger Kette hinter der Zugspitze in der Tiroler Zugspitzarena liegt. Von der Bergstation der Ehrwalder Almbahn führt der einfache Weg über die Seebenalm zum traumhaft gelegenen Seebensee, in dem sich die umliegenden Berge spiegeln. Im letzten Abschnitt wird der Weg etwas anspruchsvoller und führt mittelschwer in Serpentinen steil hinauf zur Coburger Hütte.

Seebensee, Drachenkopf und, ganz klein, die Coburger Hütte in der Mieminger Kette

Seebensee, Drachenkopf und, ganz klein, die Coburger Hütte in der Mieminger Kette

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