Von Bad Feilnbach auf die Tregler-Alm

Leichte Wanderung, 375Hm: Bad Feilnbach – Tregler Alm und zurück

Eine kurze und leichte Wanderung führt uns auf breiten Wegen auf die beliebte Tregler Alm oberhalb von Bad Feilnbach. Von dort oben geniessen wir vo der Alm-Terrasse den weiten Panoramablick über das Voralpenland.

Weitblick auf 951 Metern Höhe: Auf der Trgler-Alm oberhalb von Bad Feilnbach

Weitblick auf 951 Metern Höhe: Auf der Trgler-Alm oberhalb von Bad Feilnbach

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Auf der Sonnenseite des Wank

Einfache/mittelschwere Wanderung, 1000 Hm: Partenkirchen – Josefibichl – Tannenhütte – Wank – Sonnenhütte – Wankhaus und zurück

Der 1780 Meter hohe Wank ist als der Panoramaberg von Garmisch-Partenkirchen bekannt. Und dieser Name passt wirklich gut. Die Aussicht von oben ist grandios, vom Karwendel über das Wettersteingebirge, ein Stück nach Tirol hinein bis zum Kramer und Estergebirge ist alles dabei. Aber auch schon auf dem Weg kommen wir immer wieder an hervorragende Aussichtspunkte. Und wenn die Wankbahn Winterpause hat, ist auf dem Gipfel auch nicht mehr so viel los. Dann bietet sich der sonnenverwöhnte Aufstieg über die bewirtschaftete Tannenhütte und die Eckenalm an. 1000 Höhenmeter sind zu überwinden, da muss man schon planen, wenn die Sonne früh wieder untergeht.

Der Blick vom Wank auf die Zugspitze, Garmisch, den Kramer und Tiroler Berge mit dem Daniel

Der Blick vom Wank auf die Zugspitze, Garmisch, den Kramer und Tiroler Berge mit dem Daniel

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Von Flintsbach auf den Großen Riesenkopf

Mittelschwere Wanderung, 900 Hm: Flintsbach am Inn – Bauer am Berg – Großer Riesenkopf – Hohe Asten – Flintsbach

Der Große Riesenkopf ist mit 1337 Metern Höhe nicht besonders groß, bietet aber für seine relativ geringe Höhe einen schönen Ausblick über das nördliche Inntal, das Voralpenland und das Mangfallgebirge. Von Flintsbach aus lässt er sich auf mehreren leichten oder mittelschweren Wegen besteigen. Daher bietet sich eine Rundtour an, auf der man auch die Astenhöfe und den Petersberg mitnehmen kann.

Das Gipfelkreuz auf dem 1337 Meter hohen Großen Riesenkopf. Im Hintergrund liegt der Wendelstein

Das Gipfelkreuz auf dem 1337 Meter hohen Großen Riesenkopf. Im Hintergrund liegt der Wendelstein

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Von Hohenaschau über den Reitweg auf die Kampenwand

Wanderung: Hohenaschau – Reitweg – Gorialm – Schlechtenbergalm – Steinlingalm – Gipfel Kampenwand – Kampenwandbahn

Diese recht lange und abwechslungsreiche Wanderung auf die Kampenwand führt von Hohenaschau über den Reitweg und den Ziehweg hinauf zur Steinlingalm und weiter zum Gipfel der Kampenwand. Über gleich mehrere bewirtschaftete Almen geht es zur bekannten Steinlingalm, von der aus das Gipfelkreuz nur noch einen letzten serpentinenreichen Aufstieg entfernt ist. Bergab geht es diesmal ganz bequem und knieschonend per Gondelbahn.

Der Gipfelfelsen der Kampenwand mit dem gut erkennbaren Chiemgau-Kreuz

Der Gipfelfelsen der Kampenwand mit dem gut erkennbaren Chiemgau-Kreuz

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Historische Pfade Bayerische Alpen

Buch: Historische Pfade Bayerische Alpen von Andreas Gruhle

Wer in den bayerischen Bergen wandert, ist oft auf historischen Wegen oder zu geschichtsträchtigen Plätzen unterwegs. Manchmal sind es prächtige Königsschlösser, manchmal auch Höhlen, Berge oder andere markante Orte, an denen sich Ereignisse zugetragen haben, die Wanderer auch Jahrzehnte oder Jahrhunderte später noch erstaunen oder erschaudern lassen. Vor allem bei den Geschichten, die sich um die in Oberbayern als Volkshelden verehrten Wilderer aus Königs Zeiten drehen, weiß man oft nicht, wo die Fantasie die historische Genauigkeit überholt hat. 30 dieser Geschichten und die dazugehörigen Wanderungen gibt es nun als Wanderbuch.

Historische Pfade – Bayerische Alpen von Andreas Gruhle

Historische Pfade – Bayerische Alpen von Andreas Gruhle

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Wanderung auf den Leonhardstein bei Kreuth

Wanderung, mittel/schwer, 670 Hm: Kreuth – Leonhardstein und zurück

Aus dem Bergwald bei Kreuth ragt ein mächtiger Felszack empor, der schon von der Straße aus auffällt, nicht zuletzt durch sein in der Sonne blitzende Gipfelkreuz. Es ist der 1452 Meter hohe Leonhardstein. Obwohl er von einigen Bergen in der Umgebung deutlich überragt wird, ist der Leonhardstein ein schöner Aussichtsberg. Ein schwarz, also schwer, markierter Weg führt auf den Gipfel. Der Aufstieg ist vergleichsweise kurz, aber steil und durchaus schweißtreibend und erfordert Trittsicherheit.

Auf dem 1452 Meter hohen Gipfel des Leonhardstein

Auf dem 1552 Meter hohen Gipfel des Leonhardstein

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Winterwanderung von der Jachenau auf den Hirschhörnlkopf

Winterwanderung: Jachenau – Hirschhörnlkopf und zurück

Das Jahr ist noch jung, es sind die Tage um Epiphanias, der erste Schnee ist gefallen und die Wettervorhersage ist vielversprechend. Da kommt die eher leichte Wanderung von der Jachenau auf den Hirschhörnlkopf gerade recht, dessen Gipfel man nach 750 Höhenmetern erreicht. Obwohl der Hirschhörnlkopf (manchmal auch Hirschhörndlkopf genannt) nur 1514 Meter hoch ist, bietet er ein großartiges Panorama über den Walchensee hinweg auf die Zugspitze und die bayerischen Alpen und dazu noch einige Berge Tirols.

Auf dem Hirschhörnlkopf mit Walchensee und der Zugspitze im Hintergrund

Auf dem Hirschhörnlkopf mit Walchensee und der Zugspitze im Hintergrund

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Wanderung auf die Hörndlwand und den Gurnwandkopf

Wanderung: Ruhpolding Seehaus – Brandner Alm – Jägersteig – Hörndlwand – Gurnwandkopf – Brandner Alm – Ruhpolding Seehaus

Eine Wanderung mit zwei Gipfeln, bis zu fünf Gipfelkreuzen und einem Aufstieg, der kleine Kraxeleinlagen bietet. Dazu noch eine gemütliche Alm, die auf dem Auf- und Abstiegsweg liegt. Habe ich noch etwas vergessen? Ach ja, die etwa 1000 Höhenmeter, für die man dann aber mit einem wirklich grandiosen Bergblick belohnt wird. Das alles bietet die Wanderung auf die Hörndlwand und den Gurnwandkopf bei Ruhpolding im Chiemgau. Je nachdem, welchen Weg man im Aufstieg nimmt, ist die Tour mittelschwer oder hat mit dem Jägersteig auch ein schweres Teilstück.

Belohnung nach 1000 Höhenmetern: Der Kaiserblick vom Gipfel des Gurnwandkopf.

Belohnung nach 1000 Höhenmetern: Der Kaiserblick vom Gipfel des Gurnwandkopf.

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Wilde Wege auf der Kampenwand-Umschreitung

Wanderung: Bergstation Kampenwand-Seilbahn – Steinlingalm – Kampenwand-Südsteig – Bergstation Kampenwand-Seilbahn

Die Kampenwand gilt gemeinhin nicht gerade als Geheimtipp für Wanderer, die ruhige Touren suchen. Zu hunderten trägt die Kampenwand-Seilbahn die Besucher von Hohenaschau an schönen Tagen auf den Berg, die dann auf dem breiten Weg zur Steinlingalm wandern. Auch oben am großen Kampenwand-Gipfelkreuz ist man selten allein. Doch auf der Südseite des großen Felskamms bietet die Kampenwand ein ganz anderes Bild mit schmalen und steilen Wegen, auf denen auch mal Wegfindungsgespür gefragt ist. Die mittelschwere Kampenwand-Umschreitung ist eine echte Entdeckung, die ich so nicht erwartet hätte.

Die Felsen der Kampenwand, von der Südseite aus gesehen

Die Felsen der Kampenwand, von der Südseite aus gesehen

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Wanderung auf die Blaueishütte und zum Blaueisgletscher

Wanderung: Ramsau, Pfeiffenmacherbrücke – Schärtenalm – Blaueishütte – Blaueisgletscher und zurück

Eine leichte, aber lange Wanderung mit vielen Höhenmetern führt zu einem der wenigen Gletscher der deutschen Alpen, dem Blaueisgletscher. Großartige Ausblicke sind garantiert, dazu liegen die wunderbar urige Schärtenalm und die tolle Blaueishütte als Einkehrmöglichkeiten auf dem Weg. Genau 1000 Höhenmeter sind es von der Pfeiffenmacherbrücke in Ramsau zur Blaueishütte, da kann man sich eines der legendär großen Kuchenstücke gönnen. Noch ein paar Meter weiter oben stehen wir dann am Blaueisgletscher.

Auf dem Weg durch das Blaueiskar zum Blaueisgletscher

Auf dem Weg durch das Blaueiskar zum Blaueisgletscher

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