Wanderung am Ismaninger Speichersee – die kleine Runde

Wanderung: Landsham Moos – Ismaninger Speichersee – Neufinsing – Landsham Moos

Wusstet Ihr, dass München sein eigenes Stück Nordsee hat? Naja, die richtige Nordsee ist es natürlich nicht, aber der Ismaninger Speichersee kommt ihr schon sehr nahe. Wenn man bei Sturm auf dem Damm steht, der durch den See führt, kommt schon Meer-Gefühl auf. Salzwasser und Krabbenfischer muss man sich zwar doch noch dazudenken, aber den weiten Blick über das „Meer“ und eine richtige Deichwanderung kann man dort erleben.

Sonnenuntergang am Speichersee, vom großen Mitteldamm aus gesehen

Sonnenuntergang am Speichersee, vom großen Mitteldamm aus gesehen

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Bloggerwanderung in der Rhön – von Bürgermeistern, Funklöchern und Saftsäckchen

Bloggerwanderung in der Rhön – zwei Tage auf der Enzianhütte

Wie es dazu kam, kann wohl nicht mehr eindeutig geklärt werden. Aber über Socialmedia wurde die Idee einer Outdoorblogger-Wanderung schnell zu einem konkreten Plan. Das Ziel sollte die Rhön sein, ein sehr zentral in Deutschland gelegenes Mittelgebirge. Genauer gesagt, die hessische Rhön, im Gebiet der Wasserkuppe.

Panorama mit Nebel - der Blick von der Wasserkuppe

Panorama mit Nebel – der Blick von der Wasserkuppe

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Wandern und Klettern auf den Gipfel der Kampenwand

Wanderung: Hohenaschau – Kampenwandbahn – Steinlingalm – Kampenwand-Gipfel und zurück

Eine der ersten Wanderungen, die ich hier beschrieben hatte, ging auf die Kampenwand. Das war die kurze, leichte Variante bis zur Steinlingalm. Die besuchen wir dieses Mal natürlich auch, aber dann geht es weiter bis zum felsigen Gipfel mit seinem riesigen Gipfelkreuz. Einer der absoluten Klassiker der Münchner Hausberge.

Eine seilversicherte, ausgesetzte Stelle kurz vor dem Kampenwand-Gipfelkreuz

Eine seilversicherte, ausgesetzte Stelle kurz vor dem Kampenwand-Gipfelkreuz

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Wanderung durch die Höllentalklamm

Wanderung: Grainau-Hammersbach – Höllental-Eingangshütte – Höllentalklamm – Höllentalangerhütte und zurück

Nach langer Zeit waren wir wieder einmal in der Höllentalklamm, der wilden Klamm im Wettersteingebirge. Auf diesem Weg durch das Höllental kann man bis auf die Zugspitze wandern und klettern. Wir wollen uns aber nur die Klamm ansehen, bis zur Höllentalangerhütte wandern und dann vielleicht über den Stangensteig wieder zurück nach Hammersbach gehen.

Die neue Höllentalangerhütte

Die neue Höllentalangerhütte

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Über den Pfanngraben zum Rotwandhaus

Wanderung: Waitzingeralm – Pfanngraben – Kümpflalm – Rotwandhaus – (Rotwand) – Spitzingsee

Es gibt ja eine ganze Anzahl von Wegen vom Spitzingsee auf die Rotwand. Man kann mit der Taubensteinbahn fahren und vom Taubenstein zur Rotwand wandern. Oder die Fahrstraße zum Rotwandhaus hochwandern. Aber der schönste Weg, den ich bisher gegangen bin, führt über den Pfanngraben und die Kümpflalm.

Da geht's heute hin: Das Rotwandhaus, zu dem wir vom Spitzingsee aus wandern

Da geht’s heute hin: Das Rotwandhaus, zu dem wir vom Spitzingsee aus wandern

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Wanderung von Ceniga auf den Monte Colt bei Arco

Wanderung: Ceniga – Monte Colt – Monte Colodri – Kirche Santa Maria di Laghel – Ceniga

Der Name des Berges klingt wie direkt aus einem Western entsprungen. Dazu drückende Hitze, kein Wasser weit und breit, wilde Berge, kaum Menschen. Wo sind wir? Utah, Wyoming, Australiens Outback? Nein, nichts davon. Wir befinden uns immer noch im Trentino, nur wenige Kilometer nördlich vom Gardasee. Heute geht es auf den Monte Colt und bei dieser Wanderung ist man auf weiten Strecken recht allein unterwegs.

Am Beginn der Wanderung zum Monte Colt: Ceniga mit der Römerbrücke

Am Beginn der Wanderung zum Monte Colt: Ceniga mit der Römerbrücke

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Steinernes Meer: Vom Ingolstädter Haus am Watzmann vorbei zum Königssee

Hüttenwanderung Steinernes Meer, Tag 3: Wanderung vom Ingolstädter Haus über Hundstodgatterl, Hundstodgruben, am Watzmann vorbei über die Sigeretplatte zurück zum Königssee

Der dritte und letzte Tag der Wanderung durch das Steinerne Meer beginnt. Und es wird der Tag mit den meisten Höhenmetern. Rein rechnerisch sind es genau 1501 Meter bergab, vom 2119 Meter hoch gelegenen Ingolstädter Haus nach St. Bartholomä am Königssee, das auf lediglich 618 Meter liegt. Zunächst führt der Weg 411 auch als schöner Felspfad etwa 100 Meter bergab.

Auf dem Weg Richtung Watzmann, auch wenn wir nur daran vorbeigehen

Auf dem Weg Richtung Watzmann, auch wenn wir nur daran vorbeigehen

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Steinernes Meer: Vom Funtenseehaus zum Riemannhaus und zum Ingolstädter Haus

Hüttenwanderung Steinernes Meer, Tag 2: Wanderung vom Kärlingerhaus (Funtenseehaus) durch das Steinerne Meer zum Riemannhaus und zum Ingolstädter Haus

Der zweite Tag der Wanderung durch das Steinerne Meer beginnt so wie der erste aufgehört hat. Mit einem völlig verhangenen Himmel, Nebelschwaden und Dauerregen. Aber das soll uns nicht davon abhalten, zweimal das Steinerne Meer zu durchqueren. Erst vom Kärlingerhaus nach Südwesten zum Riemannhaus, dann weiter nach Nordwesten zum Ingolstädter Haus.

Wandern im Steinernen Meer

Wandern im Steinernen Meer

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Steinernes Meer: Vom Königssee zum Kärlingerhaus am Funtensee

Hüttenwanderung Steinernes Meer, Tag 1: Wanderung von St. Bartholomä am Königssee über die Saugasse zum Kärlingerhaus am Funtensee

Im Nationalpark Berchtesgaden, oberhalb des Königssees und in Sichtweite zum Watzmann, liegt das Steinerne Meer. Auf dieser Mehrtageswanderung sind wir durch eine steinerne Mondlandschaft, aber auch durch sattgrüne Wälder und entlang des gewaltigen Watzmanns gegangen. Über breite Wanderwege, schmale Pfade und über große Felsbrocken führte unsere Strecke. Zwischendurch wurde auch mal geklettert und wir haben viele hundert Höhenmeter überwunden.

Das Kärlingerhaus am Funtensee, im Hintergrund das markante Schottmalhorn

Das Kärlingerhaus am Funtensee, im Hintergrund das markante Schottmalhorn

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Frühlingswanderung auf die Sonntraten bei Lenggries

Wanderung: Obergries bei Lenggries – Grundnern – Sonntratensteig – Sonntraten (Schürfenkopf) und zurück

Die Wanderung hinauf zur Sonntraten bei Gaißach hat alles, was eine gelungene und entspannte Familien-Frühlingswanderung ausmacht: Die geringe Höhe und die offenen Südhänge sorgen dafür, dass dieser Wanderweg früher als andere schneefrei ist. Der Weg ist nicht zu lang, aber interessant, er sorgt für Abwechslung, nimmt aber Rücksicht auf die noch nicht so tolle Kondition nach dem Winter. Und oben wartet eine weite Aussicht auf Brauneck und Benediktenwand direkt gegenüber und nach Süden bis weit ins Karwendel hinein.

Vom Bahnhof Obergries sieht man schon die Sonntraten

Vom Bahnhof Obergries sieht man schon die Sonntraten

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