Von Neuhaus zum Bodenschneidhaus

Eine kurze, leichte Wanderung im Schlierseegebiet

Eine kurze Wanderung ohne Schwierigkeiten mit etwa 500 Höhenmetern führt von Neuhaus am Spitzingsee hinauf zum Bodenschneidhaus. Die Alpenvereinshütte liegt auf einer weiten Almfläche, unterhalb von Rinnerspitz und Bodenschneid. So wie auf diesem Foto werden wir das Bodenschneidhaus allerdings bei der hier beschriebenen Wanderung nicht sehen. Und die Bodenschneid schon gar nicht.

Das Bodenschneidhaus mit dem Gipfel der Bodenschneid im Hintergrund

Das Bodenschneidhaus mit dem Gipfel der Bodenschneid im Hintergrund

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Auf die Rotwand und den Taubenstein über dem Spitzingsee

Wanderung: Spitzingsee – Taubensteinbahn – Taubenstein – Rotwandhaus – Rotwand – Spitzingsee

Die Rotwand und das Rotwandhaus gehören zu den klassischen Bergzielen, wenn man aus der Gegend um München eine Tagestour macht. Und das völlig zu Recht. Wenn man den die ersten Höhenmeter mit der Taubensteinbahn überwindet, ist es ein recht einfacher Weg mit nur zwei kurzen, steileren Anstiegen bis zum Rotwandhaus. Von dort führt ein kurzer Weg auf den Gipfel. Entsprechend wird man auf dieser Wanderung auch kaum allein sein, aber überfüllt habe ich die Rotwand auch noch nicht erlebt. Fernsicht hat man sowohl vom Gipfel als auch schon vom Rotwandhaus. Und ein wenig Klettern kann man auf dem Weg auch.

Das Rotwandhaus

Das Rotwandhaus

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Wanderung zum Svartifoss und Skaftafellsjökull

Wanderung: Skaftafell-Nationalpark – Hundafoss – Svartifoss – Hvannadalshnúkur – Sjónarnípa – Skaftafellsjökull – Hrútagil

Eine leichte, aber schöne und sehr aussichtsreiche Wanderung führt direkt vom Campingplatz des Skaftafell-Nationalparks zum Svartifoss, dem schwarzen Wasserfall. Als zweiten Punkt besuchen wir den Aussichtspunkt Sjónarnípa, ein Fels hoch über der Gletscherzunge des Skaftafellsjökull. Über den Hrútagil führt der Weg wieder hinab zum Campingplatz.

Die Wanderung führt vom Svartifoss zur riesigen Gletscherzunge des Skaftafellsjökull

Die Wanderung führt vom Svartifoss zur riesigen Gletscherzunge des Skaftafellsjökull

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Wanderung zum Pürschlinghaus und auf den Teufelsstättkopf

Wanderung: Unterammergau – Schleifmühlenklamm – Kuhalm – Teufelsstättkopf – Pürschlinghaus (August-Schuster-Haus) – Unterammergau

Eine schöne Klamm, eine leicht ausgesetzte Gratwanderung, ein wenig Felsklettern, grandiose Aussicht und dazu eine schöne Hütte, das bietet die Tour auf den Teufelsstättkopf und zum Pürschlinghaus in den Ammergauer Alpen. Zwischen Klamm und den Ausblicken und im Abstieg warten aber auch längere Fahrweg-Passagen.

Der Gipfelbereich des Teufelsstättkopfs, der Hauptgipfel schaut hinter dem Vorgipfel hervor

Der Gipfelbereich des Teufelsstättkopfs, der Hauptgipfel schaut hinter dem Vorgipfel hervor

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Auf unmarkierten Wegen auf den Friedenrath

Wanderung: Hochplattenbahn – Staffn Alm – Hochplattenalm – Friedenrath – Staffn Alm – Hochplattenbahn

Ein markanter Felsgipfel mit einem weithin sichtbaren Gipfelkreuz und großartiger Aussicht auf den Chiemsee. Den Friedenrath sieht man sogar von der Autobahn aus, eine Seilbahn verkürzt den Aufstieg, mehrere Almen liegen auf dem Weg. Und dennoch findet man den Weg zum Gipfel auf keinem Wanderwegweiser ausgeschildert.

Blick vom Friedenrath auf den Chiemsee

Blick vom Friedenrath auf den Chiemsee

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Wanderung zum Seebensee und zur Coburger Hütte

Wanderung: Ehrwalder Almbahn – Seebenalm – Seebensee – Coburger Hütte und zurück

Der leichteste Aufstieg zur Coburger Hütte, die in der Mieminger Kette hinter der Zugspitze in der Tiroler Zugspitzarena liegt. Von der Bergstation der Ehrwalder Almbahn führt der einfache Weg über die Seebenalm zum traumhaft gelegenen Seebensee, in dem sich die umliegenden Berge spiegeln. Im letzten Abschnitt wird der Weg etwas anspruchsvoller und führt mittelschwer in Serpentinen steil hinauf zur Coburger Hütte.

Seebensee, Drachenkopf und, ganz klein, die Coburger Hütte in der Mieminger Kette

Seebensee, Drachenkopf und, ganz klein, die Coburger Hütte in der Mieminger Kette

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Wanderung von Campione zum Santuario di Montecastello

Wanderung: Campione del Garda – Monte Castello (Monte Cas) – Santuario di Montecastello und zurück

Das Santuario di Montecastello ist eine spektakulär über dem Gardasee gelegene Wallfahrtskirche aus dem 17. Jahrhundert. Hoch über dem westlichen Gardaseeufer steht die Kirche auf einem Felsvorsprung, der zum See hin mehr als 600 Meter fast senkrecht abbricht. Wenn man die Kirche vom See aus sieht, mag man kaum glauben, dass sie vom Ort Tignale aus in wenigen Minuten zu Fuß erreichbar ist. Ich habe mich für eine längere Wanderung entschieden und starte direkt am Ufer des Gardasees in Campione. In gut drei Stunden soll es hinauf gehen auf den Monte Cas und zum Santuario di Montecastello. Atemberaubende Tiefblicke gibt es auf dieser Wanderung gleich mehrfach.

Das Santuario di Montecastello steht exponiert auf einem Felsvorsprung über dem Gardasee

Das Santuario di Montecastello steht exponiert auf einem Felsvorsprung über dem Gardasee

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Durch die Steinwüste der Marocche di Dro

Leichte Wanderung: Auf dem „Percorso Breve“ durch die Marocche di Dro

Eine leichte Wanderung auf abwechslungsreichem Untergrund führt durch die „Marocche di Dro“, ein riesiges Bergsturzgebiet im Sarcatal, nördlich des Gardasees. Höhenmeter gibt es nur wenige auf dieser Wanderung, Schatten nur auf einem kurzen Abschnitt. Ein kleiner und ein großer Rundkurs führen durch das Gebiet, das als Biotop geschützt ist. Wir haben uns für den kürzeren “Percorso Breve” durch die Felsblöcke entschieden.

Eine kleine Wanderung durch die Marocche di Dro, nördlich von Arco

Eine kleine Wanderung durch die Marocche di Dro, nördlich von Arco

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Klimawandel vor der Haustür – durch das Parsdorfer Hart

Kleine Wanderung auf dem Klima-Walderlebnispfad im Parsdorfer Hart

Nur wenige Kilometer außerhalb von München, im Dreieck zwischen Baldham, Purfing und Parsdorf, liegt das Parsdorfer Hart. Im Vergleich zum benachbarten Ebersberger Forst ist es sehr klein, aber hier gibt es einen Klimapfad, den wir heute auf einer kleinen Wanderung besuchen.

Der Frosch ist das Wahrzeichen des Klimapfads durch das Parsdorfer Hart

Der Frosch ist das Wahrzeichen des Klimapfads durch das Parsdorfer Hart

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Der Schleierwasserfall im Wilden Kaiser

Wanderung: Going Hüttling – Hüttlmoos – Schleierwasserfälle – Graspoint-Niederalm – Going Hüttling

Der wilde Kaiser ist voller schöner Plätze, aber einer der schönsten ist sicher hier oben, wenn man auf den von der Sonne gewärmten Felsen an den Schleierwasserfällen sitzt und ins Tal und in Richtung Kitzbüheler Horn und Rettenberg schaut. Wer Glück hat, kann die Kletterer an einer der vielen Routen am Felsendom beobachten. Zum Abschluss der Wanderung gibt es dann noch Panoramablick und Brotzeit auf der schönen Graspoint-Niederalm.

Hinter dem Schleierwasserfall im Wilden Kaiser sitzen und als Aussicht die Kitzbüheler Alpen

Hinter dem Schleierwasserfall im Wilden Kaiser sitzen und als Aussicht die Kitzbüheler Alpen

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